Alle Beiträge aus der Kategorie 'Wordpress'

Datenbank: wp_commentmeta bereinigen

Datenbank: wp_commentmeta Aufgrund der wachsenden Zahl an Beiträgen und Kommentaren habe ich mich bislang nie über die ebenfalls ansteigende Größe der MySQL Datenbank dieses Blogs gewundert. Da ich mich nach ein paar Ausfällen meines alten Hosters aber genauer über Backup-Möglichkeiten und Caching-Plugins informiert habe, ist mir kürzlich aufgefallen, dass von rund 110 MB Gesamtgröße über 70 MB allein von der Tabelle wp_commentmeta belegt wurden.

wp_comments in der sich aktuell 1.132 Kommentare befinden, ist dagegen noch nicht mal 1 MB groß und auch wp_posts und wp_postmeta belegen zusammen weniger als 5 MB. Insgesamt verbraucht WordPress also eigentlich recht wenig MySQL Datenbank Speicherplatz.

Eine kurze Google-Suche offenbarte dann, dass die Version 2.5.1 vom Akismet Plugin (welches Kommentar-Spam bekämpfen soll) die wp_commentmeta Tabelle anscheinend nicht mehr richtig geleert hat. Dieser Fehler sorgte dafür, dass die Metadaten von Kommentaren selbst dann nicht gelöscht wurden, wenn die entsprechenden Kommentare schon gar nicht mehr vorhanden waren. Und selbst obwohl ich zwischenzeitlich auf “Antispam Bee” von Sergej Müller gewechselt bin, blieben die alten Einträge von Akismet noch erhalten.

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Die besten WordPress Caching Plugins

WordPress Ladezeiten optimieren Die Ladezeit von Webseiten spielt bereits seit den Anfängen des Internets eine wichtige Rolle und ist selbst heute in Zeiten von fast allseits verfügbaren Breitbandanschlüssen noch immer aktuell. Neben den Besuchern mit eventuell langsamerer Verbindung (mobiles Internet), werden mittlerweile auch von Suchmaschinenanbietern wie Google möglichst kurze Wartezeiten und schnelle Ladegeschwindigkeiten gefordert. Nicht zuletzt kann man durch die Optimierung eventuell selbst noch wertvolle Ressourcen sparen und hat so genügend gute Gründe WordPress durch Caching Plugins Beine zu machen! ;-)

Je erfolgreicher das eigene Blog ist, desto stärker ist die Notwendigkeit zur Optimierung wahrscheinlich sowieso zu spüren. Das oft eingesetzte Caching Plugin W3 Total Cache wirbt sogar damit, dass große und bekannte WordPress Blogs wie mashable.com, webdesignerdepot.com oder tutsplus.com darauf setzen, um die Auslieferung der eigenen Seiten zu beschleunigen und die Last der Webserver zu reduzieren. Daneben gibt es natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Caching Plugins, die ich nun (nach der Anzahl der Downloads im WordPress Plugin Verzeichnis geordnet) vorstellen will:

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Fatal error: Call to undefined function is_rtl() in /wp-includes/general-template.php on line 2102 nach WordPress Update

Call to undefined function Screenshot Nachdem gestern am 12. Dezember die neuste Version von WordPress erschienen ist und sowohl Bedienung, Navigation als auch Medien-Uploads verbessert worden sein sollen, habe ich mich gleich ans Update gewagt und wurde danach von folgender Fehlermeldung begrüßt:

Fatal error: Call to undefined function is_rtl() in /wp-includes/general-template.php on line 2102

Eine kurze Google-Suche brachte zum Glück gleich die Lösung zutage: Die Plugins müssen deaktiviert und einzeln wieder reaktiviert werden.

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Kostenlose .de-Domain für WordPress Blog

Blog mit eigener Domain kostenlos Wer ein eigenes Blog starten will, kann entweder auf kostenlose Angebote wie etwa WordPress.com oder Blogger.com zurückgreifen und dafür auf Flexibilität und Kontrolle verzichten, oder eine eigene Top-Level-Domain registrieren und das Blog selbst auf eigenem Webspace betreiben. Da Top-Level-Domains nur von bestimmten Vergabestellen wie zum Beispiel der Denic vergeben werden, kosten sie normalerweise 3 bis 12 Euro pro Jahr. Die Speedbone GmbH macht jedoch aktuell mit ihrer Marke prosite.de im Rahmen eines “Beta-Tests” ein ganz besonderes Angebot und bietet angehenden Bloggern eine komplett kostenlose .de-Domain mit 1 GB Webspace und vorinstalliertem WordPress-Blog! Die einzige Verpflichtung für die Nutzung besteht darin, das Blog aktiv zu nutzen und keinen gesetzeswidrigen Inhalte oder Spam (“Porn, Poker oder Pillen”) zu veröffentlichen…

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Externe WordPress Backup Lösungen

WordPress-Backup Genau wie für die persönlichen Dateien auf dem eigenen Computer sollten Blogger auch regelmäßig Backups ihrer Blogs erstellen und diese an einem sicheren Ort speichern. Im Falle eines Server- oder Datenbankfehlers (oder auch bei einem selbstverschuldeten Mißgeschick) kann so schnell und einfach wieder der letzte funktionierende Stand eingespielt werden und die Schäden halten sich in Grenzen.

Ich muss gestehen, dass mir die Backup-Erstellung lange Zeit auch viel zu aufwändig erschien und ich keine große Lust hatte nach geeigneten Lösungen dafür zu suchen. Erst beim Einsatz des “WP-DBManager”-Plugins von Lester Chan bin ich zufällig darauf gekommen, dass man sich damit auch automatisch Backups an seine E-Mail Adresse schicken lassen kann. Nutzt man dann noch GMail und profitiert von fast 7.5 GB kostenlosem Speicherplatz, ist das Datenbank-Backup schon fast in trockenen Tüchern.

Durch einen Beitrag auf Yoast.com (und die Kommentare darauf) bin ich allerdings auf noch viel ausgeklügeltere Lösungen aufmerksam geworden, die auch Themes und hochgeladene Bilder sichern.

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WordPress Update auf 2.9 bei 1&1: MySQL Version von 4 auf 5 wechseln

WordPress-29 Vor einer knappen Woche, am 19. Dezember, erschien die lang erwartete WordPress Version 2.9 mit neuen Funktionen wie zum Beispiel einem “Papierkorb” für gelöschte Beiträge oder Kommentare usw., einem eigenen Bildbearbeitungstool und einer Batch-Update-Funktion für Plugins. Die meisten WordPress-Nutzer wollten so schnell wie möglich updaten, doch wie schon öfter mussten Kunden von 1&1 erst einmal ein paar Hürden überwinden…

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Kommentar-Plugins für WordPress

WordPress-Plugins Gestern habe ich testweise das “Intense Debate” Plugin auf diesem Blog installiert, da es laut der Webseite die folgenden Vorteile bietet: Comment Threading (Antworten auf Kommentare entsprechend “eingefädelt”), die Möglichkeit per E-Mail zu kommentieren, eingebaute Benachrichtigungsfunktion über folgende Kommentare oder Antworten auf Kommentare, Login-Möglichkeiten über OpenID, Twitter, Facebook uvm.

Die Tatsache, dass Intense Debate kürzlich von Automattic Inc., der Firma hinter WordPress übernommen wurde, hat meine Erwartungen und mein Vertrauen in die Nützlichkeit dieses Plugins noch verstärkt. Allerdings ist mir gleich aufgefallen, dass es als weiteres externes Element (JavaScript!) die Ladezeit des Blogs verlangsamt. Und nachdem ich alles eingerichtet und die verschiedenen Funktionen getestet hatte, fand ich die angeblichen Vorteile gar nicht mehr so besonders. Das “normale” WordPress Kommentar-Template lädt viel schneller (weil es statisch ist), sieht auch gut aus (wenn man ein vernünftiges Theme hat), die eigene Twitter- oder Facebook-URL können die Besucher ja auch so eingeben, für die Benachrichtigungsfunktion gibt es das bewährte “Subscribe to Comments” und eine Editierfunktion bietet “WP Ajax Edit Comments”… So sind schon alle anfänglichen Vorteile aufgewogen bzw. ausgeglichen!

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WordPress Update bei 1&1: Fatal error: Out of memory in wp-includes/http.php on line 1331

Jeder Hoster hat so seine eigenen Problemchen mit WordPress. Während es bei Hosteurope beim Upgrade schon mal hieß: “Warning: ftp_rawlist() [function.ftp-rawlist]: Unable to create temporary file. Check permissions in temporary files directory.” erscheint bei einem WordPress Blog, das ich bei 1&1 gehostet habe, nun die Fehlermeldung: “Fatal error: Out of memory (tried to allocate 2591173 bytes) in /wp-includes/http.php on line 1331”.

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WordPress Blog Absichern

WordPress Blog Absichern Von Zeit zu Zeit liest man immer mal wieder, dass dieses oder jenes (WordPress) Blog “gehackt” und von Fremden für eigene Zwecke missbraucht wurde. Leider geschieht dies in den seltensten Fällen aus Jux und Tollerei, sondern meist mit zwielichtigem kommerziellen Hintergrund. Haben die Eindringlinge einmal Zugang zum Blog erlangt, werden oftmals Links zu betrügerischen Webshops oder gar Werbebanner für Glücksspiele auf dem Blog platziert. Damit die neuen Links und Werbebanner nicht sofort auffallen, nutzen die Betrüger dafür ältere Beiträge.

Das wirklich Schlimme ist, dass man die Eindringlinge nur sehr schwer wieder los wird. Ist das Blog einmal “geknackt” können die Betrüger fast ungehindert Dateien verändern und weitere, versteckte Zugänge in Unterverzeichnissen anlegen. Da es in den letzten WordPress Versionen wieder eine Lücke gab, über die das Admin-Passwort zurückgesetzt werden konnte, wurde das Thema “WordPress Absichern” auch nochmal von Matt Mullenweg im WordPress Blog aufgegriffen. Im Folgenden habe ich die wichtigsten Punkte zusammengefasst und ein paar Plugins aufgelistet, die einen bei der Absicherung des Blogs unterstützen und dabei Helfen, schädliche Veränderungen im Auge zu behalten:

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WordPress (Plugins) bei Hosteurope automatisch aktualisieren

Hosteurope Webseite Seit Version 2.5 bietet WordPress erfreulicherweise die Möglichkeit, Plugins ganz einfach im Backend über den Browser zu aktualisieren. Mit der Version 2.7 wurde dann auch das automatische Upgrade der Core-Dateien von WordPress möglich. Bei manchen Hostern klappt das sofort ohne weitere Einstellungen, bei anderen – wie Hosteurope – muss die wp-config.php angepasst werden.

Anscheinend kommt es weiterhin darauf an, in welchem Verzeichnis man WordPress installiert hat. Während bei diesem Blog (www.compboard.de/blog/) kryptische Fehlermeldungen erschienen, funktionierte das automatische Upgrade bei einem anderen Blog, der im Hauptverzeichnis einer Subdomain liegt, auf Anhieb völlig reibungslos.

Die Lösung ist aber relativ einfach und sieht folgendermaßen aus:

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