Alle Beiträge zum Stichwort 'Wordpress'

WordPress Update auf 2.9 bei 1&1: MySQL Version von 4 auf 5 wechseln

WordPress-29 Vor einer knappen Woche, am 19. Dezember, erschien die lang erwartete WordPress Version 2.9 mit neuen Funktionen wie zum Beispiel einem “Papierkorb” für gelöschte Beiträge oder Kommentare usw., einem eigenen Bildbearbeitungstool und einer Batch-Update-Funktion für Plugins. Die meisten WordPress-Nutzer wollten so schnell wie möglich updaten, doch wie schon öfter mussten Kunden von 1&1 erst einmal ein paar Hürden überwinden…

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Kommentar-Plugins für WordPress

WordPress-Plugins Gestern habe ich testweise das “Intense Debate” Plugin auf diesem Blog installiert, da es laut der Webseite die folgenden Vorteile bietet: Comment Threading (Antworten auf Kommentare entsprechend “eingefädelt”), die Möglichkeit per E-Mail zu kommentieren, eingebaute Benachrichtigungsfunktion über folgende Kommentare oder Antworten auf Kommentare, Login-Möglichkeiten über OpenID, Twitter, Facebook uvm.

Die Tatsache, dass Intense Debate kürzlich von Automattic Inc., der Firma hinter WordPress übernommen wurde, hat meine Erwartungen und mein Vertrauen in die Nützlichkeit dieses Plugins noch verstärkt. Allerdings ist mir gleich aufgefallen, dass es als weiteres externes Element (JavaScript!) die Ladezeit des Blogs verlangsamt. Und nachdem ich alles eingerichtet und die verschiedenen Funktionen getestet hatte, fand ich die angeblichen Vorteile gar nicht mehr so besonders. Das “normale” WordPress Kommentar-Template lädt viel schneller (weil es statisch ist), sieht auch gut aus (wenn man ein vernünftiges Theme hat), die eigene Twitter- oder Facebook-URL können die Besucher ja auch so eingeben, für die Benachrichtigungsfunktion gibt es das bewährte “Subscribe to Comments” und eine Editierfunktion bietet “WP Ajax Edit Comments”… So sind schon alle anfänglichen Vorteile aufgewogen bzw. ausgeglichen!

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WordPress Update bei 1&1: Fatal error: Out of memory in wp-includes/http.php on line 1331

1und1-Wordpress Jeder Hoster hat so seine eigenen Problemchen mit WordPress. Während es bei Hosteurope beim Upgrade schon mal hieß: “Warning: ftp_rawlist() [function.ftp-rawlist]: Unable to create temporary file. Check permissions in temporary files directory.” erscheint bei einem WordPress Blog, das ich bei 1&1 gehostet habe, nun die Fehlermeldung: “Fatal error: Out of memory (tried to allocate 2591173 bytes) in /wp-includes/http.php on line 1331”.

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WordPress Blog Absichern

WordPress Blog Absichern Von Zeit zu Zeit liest man immer mal wieder, dass dieses oder jenes (WordPress) Blog “gehackt” und von Fremden für eigene Zwecke missbraucht wurde. Leider geschieht dies in den seltensten Fällen aus Jux und Tollerei, sondern meist mit zwielichtigem kommerziellen Hintergrund. Haben die Eindringlinge einmal Zugang zum Blog erlangt, werden oftmals Links zu betrügerischen Webshops oder gar Werbebanner für Glücksspiele auf dem Blog platziert. Damit die neuen Links und Werbebanner nicht sofort auffallen, nutzen die Betrüger dafür ältere Beiträge.

Das wirklich Schlimme ist, dass man die Eindringlinge nur sehr schwer wieder los wird. Ist das Blog einmal “geknackt” können die Betrüger fast ungehindert Dateien verändern und weitere, versteckte Zugänge in Unterverzeichnissen anlegen. Da es in den letzten WordPress Versionen wieder eine Lücke gab, über die das Admin-Passwort zurückgesetzt werden konnte, wurde das Thema “WordPress Absichern” auch nochmal von Matt Mullenweg im WordPress Blog aufgegriffen. Im Folgenden habe ich die wichtigsten Punkte zusammengefasst und ein paar Plugins aufgelistet, die einen bei der Absicherung des Blogs unterstützen und dabei Helfen, schädliche Veränderungen im Auge zu behalten:

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WordPress (Plugins) bei Hosteurope automatisch aktualisieren

Hosteurope Webseite Seit Version 2.5 bietet WordPress erfreulicherweise die Möglichkeit, Plugins ganz einfach im Backend über den Browser zu aktualisieren. Mit der Version 2.7 wurde dann auch das automatische Upgrade der Core-Dateien von WordPress möglich. Bei manchen Hostern klappt das sofort ohne weitere Einstellungen, bei anderen – wie Hosteurope – muss die wp-config.php angepasst werden.

Anscheinend kommt es weiterhin darauf an, in welchem Verzeichnis man WordPress installiert hat. Während bei diesem Blog (www.compboard.de/blog/) kryptische Fehlermeldungen erschienen, funktionierte das automatische Upgrade bei einem anderen Blog, der im Hauptverzeichnis einer Subdomain liegt, auf Anhieb völlig reibungslos.

Die Lösung ist aber relativ einfach und sieht folgendermaßen aus:

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Nach WordPress Update auf Version 2.6.5 funktioniert die visuelle Anzeige nicht mehr

Am Dienstag wurde ein Update der beliebten und auch hier verwendeten Blog-Software WordPress auf Version 2.6.5 herausgegeben und seitdem funktioniert bei mir und auch bei einigen anderen Bloggern die visuelle Anzeige von Beiträgen im Backend nicht mehr. Statt der gewohnten WYSIWYG-Anzeige mit formatiertem Text sieht man plötzlich HTML-Code. Möchte man zur eigentlichen HTML-Anzeige wechseln tut sich sogar überhaupt nichts mehr…

Visuelle Anzeige von Beiträgen

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WordPress 2.6 mit drei neuen Secret-Keys

Zwei Sicherheitsschlösser an einem Tor

Seit dem Erscheinen der Version 2.5 Brecker ist in der wp-config.php der Blog-Software WordPress ein Feld für einen SECRET_KEY eingefügt worden. Der “geheime Schlüssel” soll die Login-Cookies besser verschlüsseln und so unberechtigte Zugriffsversuche abblocken. Nachdem er einmal in der wp-config.php eingetragen ist, braucht man ihn nie wieder. Speichern oder merken ist also völlig unnötig.

Heute Nachmittag ist die Version 2.6 von WordPress erschienen und beim Updaten habe ich festgestellt, dass die Passage für den SECRET-KEY einiges an Umfang gewonnen hat:

// Ändere jeden SECRET_KEY in eine beliebiege, möglichst einzigartige Phrase. Du brauchst dich später
// nicht mehr daran erinnern, also mache sie am besten möglichst lang und kompliziert.
// Auf der Seite https://www.grc.com/passwords.htm kannst du dir einen Ausdruck generieren lassen.
// Bitte trage für jeden SECRET_KEYeine eigene Phrase ein.
define(‘AUTH_KEY’, ‘put your unique phrase here’); // Trage hier eine beliebige, möglichst zufällige Phrase ein.
define(‘SECURE_AUTH_KEY’, ‘put your unique phrase here’); // Trage hier eine beliebige, möglichst zufällige Phrase ein.
define(‘LOGGED_IN_KEY’, ‘put your unique phrase here’); // Trage hier eine beliebige, möglichst zufällige Phrase ein.

Wie man sieht gibt es nun ganze drei Secret-Keys, für die jeweils unterschiedliche Zeichenfolgen (Schlüssel) verlangt werden. Entsprechende Key-Generatoren werden auf GuidGen, WordPress.org und grc.com zur Verfügung gestellt.

Wie schon beim Upgrade zur Version 2.5 beschrieben, verändern die Schlüssel weder die Passwörter noch andere Login-Daten, sondern verstärken nur den Schutz der Login-Cookies, die auf jedem Computer eines angemeldeten WordPress-Nutzers abgelegt werden.

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Erste WordPress 2.5 Sicherheitslücke

Bei der vor einem knappen Monat erschienenen WordPress Version 2.5 Brecker ist gestern die erste Sicherheitslücke entdeckt worden. Aus diesem Grund wurde das Release der Version 2.5.1 vorgezogen und diese wurde gestern Abend veröffentlicht.

Genauere Informationen zur Sicherheitslücke finden sich zwar nicht auf WordPress Deutschland, es wird lediglich darauf hingewiesen, dass das Sicherheitsproblem “schwerwiegend” ist und man deshalb unbedingt upgraden sollte. Der Grund für die ungenaue Angabe findet sich jedoch im englischen Beitrag auf WordPress.org. Dort erfährt man, dass die Sicherheitslücke bisher noch nicht öffentlich bekannt ist und selbstverständlich ist es im Interesse von jedem WordPress Nutzer, dass dies möglichst lange so bleibt. Ich habe gestern Abend trotzdem schon mit der englischen Version das Update durchgeführt, nur um ganz sicherzugehen. Mittlerweile steht aber auch die deutschsprachige Version zur Verfügung. Das Update verlief völlig reibungslos und hat nur ein paar Minuten gedauert, also nicht zögern und wirklich so bald wie möglich upgraden!

Nicht zuletzt beinhaltet das 2.5.1 Release auch ein paar Verbesserungen behebt über 70 Fehler! Unter anderem wird der der visuelle Editor TinyMCE durch das Update auf die neuste Version gebracht. Geschwindigkeitsverbesserungen im Backend und eine verbesserte Bedienung werden ebenfalls versprochen.

Anscheinend habe einige Leute bisher nicht mitbekommen, dass es mit dem Release der Version 2.5 auch eine wichtige Änderung in der config.php gegeben hat. Und zwar findet sich dort jetzt der Punkt “SECRET_KEY”. Mit dem SECRET_KEY sollen die Cookies von WordPress sicherer gemacht werden, deshalb muss man sich nach dem Eintrag des Keys neu im Backend anmelden, auch wenn dies bisher automatisch geschah. Auf boren.nu findet sich dazu ein lustiger Hinweis: “Wenn ihr mal alle angemeldeten Nutzer ausloggen wollt oder müsst, ändert einfach den SECRET_KEY.”

Der SECRET_KEY beeinflusst nicht die Passwörter der angemeldeten Nutzer eines WordPress Blogs sondern nur die Login-Cookies der Nutzer auf ihrem Computer. Merken muss man sich den SECRET_KEY auch nicht, er ist wirklich nur dazu da um die Cookies besser abzusichern. Einen Generator für so einen Key findet man bei WordPress.org, auf grc.com oder auch bei GuidGen.

Auf perun.net wird noch darauf hingewiesen die upgrade.php nach dem Upgrade nicht zu vergessen, da es auch Änderungen an der Datenbank gab! Dazu einfach http://www.eure-blog-adresse.tld/wp-admin/upgrade.php aufrufen…

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Upgrade auf WordPress 2.5 unproblematisch

Heute Abend ist die langerwartete Version 2.5 “Brecker” von WordPress erschienen, die deutsche Übersetzung lässt allerdings noch auf sich warten. Ich habe die Aktualisierung trotzdem schon gewagt und das Compboard Blog gerade upgedated. Eigentlich hatte ich ein paar Probleme oder zumindest kleine Schwierigkeiten erwartet, da die Änderungen und Neuerungen doch recht umfassend sind. Es war sogar das erste Mal, dass ich Backups von Dateien und Datenbank angelegt habe…

Auch viele andere WordPress-Nutzer sind noch zögerlich oder wollen das Erscheinen der deutschen Übersetzung abwarten. Peer Wandiger von “Selbständig im Internet” will sogar erstmal wochenlang beobachten, wie sich der Rest der Blogosphäre so mit der neuen Version schlägt…

Aber ich kann nur sagen: Keine Angst! Das Upgrade ging bei mir in weniger als 5 Minuten völlig unspektakulär über die Bühne. ;-)

Offensichtliche Veränderungen?

Als Leser sieht man wenig, beziehungsweise eigentlich gar nichts vom Upgrade. Ob ein Blog mit WordPress 2.5, 2.3.3 oder einer noch älteren Version läuft, ist am Frontend nicht zu erkennen. Als Administrator kommt man jedoch in den Genuss der neuen Backend-Oberfläche. Wirklich tiefgreifend und innovativ finde ich die Änderungen auf den ersten Blick nicht, aber die neuen Funktionen sind sicherlich morgen früh einen zweiten und längeren Blick aus wachen Augen wert.

Um gleich einmal die neue Galerie-Funktion zu testen und ein paar Fotos vom neuen Backend zu präsentieren, habe ich während der Erstellung dieses Beitrags ein paar Screenshots gemacht.

Im ersten Moment sind die neuen Auswahlmöglichkeiten zwar etwas verwirrend, aber wenn man sich eine Weile mit der neuen Version beschäftigt hat, kann sie doch in einigen Punkten überraschen. Außer dem neuen Design des Backends stecken die Features wohl wie so oft größtenteils unter der Haube. Was ich bisher gesehen und genutzt habe kann aber durchaus überzeugen. Morgen werde ich dann auch die weniger offensichtlichen Punkte, wie zum Beispiel die automatische Plugin-Upgrade-Funktion oder die neue Medienverwaltung mit Mehrfach-Uploads genauer unter die Lupe nehmen.

Meiner Meinung nach lohnt sich das Upgrade definitiv und man braucht sicherlich nicht davor zurückzuschrecken! In diesem Sinne: Happy Upgrading! :-D

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Wordpress Feeds mit robots.txt einfach aus dem Index fernhalten

In den letzten Wochen habe ich Orts- und Zeitbedingt wenig geschrieben, aber dennoch etwas “rumgebastelt”. Mein Ziel war es, die ganzen Seiten aus dem Supplemental Index zu bekommen und die Feeds und Trackbacks aus den Google Suchergebnissen zu entfernen, um die Besucher nicht zu verwirren.

Google hat die Abfrage des Supplemental Index jetzt abgeschaltet, aber durch Eingabe von “site:www.domain.tld” kann man sich alle indexierten Seiten einer Domain anschauen. Meistens findet man auf den hinteren Seiten (bei mir 8 und 9, da insgesamt nicht so viele Seiten im Index sind) viele Ergebnisse, bei denen man den Hinweis “- Zusätzliches Ergebnis -” lesen kann.

Screenshot eines Kommentar-Feeds in den Suchergebnissen

Wer nicht weiß, was der Supplemental Index ist, findet bei Sistrix eine ausführliche Erklärung.

So wie ich den Beitrag verstanden habe, befinden sich alle Einträge mit dem Hinweis “Zusätzliches Ergebnis” im Supplemental Index und werden nur sehr schlecht oder gar nicht gerankt. Bei den Kommentar-Feeds von Wordpress (Screenshot) ist das sogar gut, denn es soll ja nur der eigentliche Beitrag in den Suchergebnissen erscheinen! Ansonsten entsteht sicher Verwirrung bei den Besuchern, wenn der Feed vor dem Beitrag rankt und beim Klick auf den Eintrag nur eine leere Feed-Seite erscheint.

Leerer Wordpress Kommentar-Feed Kommentar-Feed im Internet Explorer

Viele Blogger haben jedoch das größte Problem mit dem “normalen” Haupt-Feed. Dieser Feed rankt normalerweise sehr gut und oft vor den entsprechenden Beiträgen. Ein Besucher, der etwas bestimmtes sucht, kann natürlich mit dem Feed für alle Beiträge nicht viel anfangen und wird die Seite schnell wieder verlassen. Dieses Problem lässt sich beispielsweise mit dem NoIndex Feed Plugin von JoostdeValk lösen.

Inzwischen kann man auch bei FeedBurner einstellen, dass der Feed nicht von den Suchmaschinen indexiert werden soll. Die entsprechende Einstellung findet man unter dem Menüpunkt “Publicize”.

FeedBurner NoIndex Option

Wenn man jedoch das Feed-Problem ein für alle mal (und für ALLE Feeds) aus der Welt schaffen will, sollte man das am besten und einfachsten mit einer entsprechenden robots.txt Datei machen.

Vom S-O-S SEO Blog wurde das Feed-Problem ebenfalls bemerkt und ich habe mich deshalb spontan dazu entschlossen auch mal meine robots.txt-experimentier-Ergebnisse in diesem Beitrag zu veröffentlichen.

Viele Quellen empfehlen für Wordpress-Blogger die folgende robots.txt:

User-agent: Googlebot
Disallow: /*/feed/$
Disallow: /*/feed/rss/$
Disallow: /*/trackback/$
User-agent: *
Disallow: /wp-
Disallow: /feed/
Disallow: /trackback/
Disallow: /rss/
Disallow: /comments/feed/
Disallow: /page/
Disallow: /date/
Disallow: /comments/

Warum Google und andere Suchmaschinenroboter getrennt behandelt werden sollen, verstehe ich allerdings nicht wirklich. “User-agent: Googlebot” habe ich deshalb aus der robots.txt-Vorlage entfernt und zusätzlich noch die Pfadangaben überarbeitet, da mein Blog in einem Unterverzeichnis installiert ist. Nach diesen Anpassungen war die robots.txt bereit für ein paar Tests mit den Google Webmaster Tools.

Mit der robots.txt – Analyse kann man sehr schön und mit direktem Ergebnis sehen, welcher Eintrag welche Folgen hat. Man muss einfach nur den Text der robots.txt in den Webmaster-Tools ändern und ihn mit verschiedenen URLs und den verschiedenen Google-User-Agents testen, und bekommt direkt das Ergebnis angezeigt, ohne dass Schaden entstehen kann.

Google Webmaster-Tools robots.txt-Analyse

Nachdem ich eine Weile mit verschiedenen robots.txt-Varianten und URLs von meinem Blog herumgespielt habe, bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

User-agent: *
Disallow: /blog/wp-
Disallow: /blog/feed/
Disallow: /blog/*/feed/
Disallow: /blog/*/trackback/
Disallow: /blog/rss/
Disallow: *.css

Das “Disallow: /blog/wp-” habe ich reingenommen, weil bei mir wegen dem neuen Theme die Login- und die Admin-Seite indexiert wurden. Im S-O-S SEO Blog wird allerdings in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass dies eventuell auch alles unter “/wp-content/” blockiert und somit die Bilder nicht mehr in der Google Bildersuche auftauchen werden. Ich habe das gerade mal getestet und es stimmt tatsächlich, Bilder im Blog werden vom Googlebot-Image nicht mehr gecrawled!

Googlebot Image Crawl-Test für “wp-”

Also, wer Wert darauf legt, dass seine Bilder in der Google Bildersuche auftauchen, sollte die erste Zeile mit “Disallow: /blog/wp-” nicht verwenden! Nachdem ich mir das ganze nochmal überlegt und mir die indexierten Seiten bei Google und Yahoo angesehen habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man diese Zeile eigentlich generell weglassen kann. Den Beiträgen wird auch eine indexierte Login-Seite kein Ranking wegnehmen. Oder kennt jemand noch einen anderen Grund, warum man man URLs mit “wp-” für Bots blockieren sollte?

Alle anderen Einträge in der robots.txt sollten eigentlich selbsterklärend sein. “Disallow: /blog/feed/” blockiert den Hauptfeed (kein Plugin mehr nötig) und “Disallow: /blog/*/feed/” blockiert all die lästigen Kommentar-Feeds der Beiträge. Bei mir indexiert Yahoo auch wie verrückt die Trackbacks für die Beiträge deshalb die Zeile “Disallow: /blog/*/trackback/”. Für CSS-Stylesheets scheint Yahoo ebenfalls eine Vorliebe zu haben, deshalb habe ich noch “Disallow: *.css” hinzugefügt.

Diese robots.txt habe ich nun seit dem 06. Juli im Einsatz und bisher wurden dadurch 28 URLs eingeschränkt. Unter den 28 URLs sind nur Trackbacks und Feeds sowie folgende URL “http://www.compboard.de/blog/wp-includes/js/prototype.js?ver=1.5.0-0″.

Ich denke, man kann also mit Sicherheit behaupten, dass diese robots.txt bedenkenlos einsetzbar ist um die Indexierung der Feeds verlässlich zu verhindern! Wer gegenteiliger Meinung ist, kann das gerne in den Kommentaren kundtun oder auch Verbesserungsvorschläge unterbreiten. ;-)

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