Nov30
Software gefahrlos testen und Dateien rückstandslos wieder entfernen
Jeder kennt das Phänomen – je länger man Windows benutzt, umso langsamer wird es. Nach einer Neuinstallation von Windows läuft alles wunderbar schnell und der Computer fährt innerhalb von wenigen Sekunden hoch. Hat man sein Betriebssystem jedoch schon mehrere Monate im Einsatz, wird es immer langsamer und auch die Bootvorgänge ziehen sich immer weiter in die Länge. Ursache für diesen Leistungsverlust ist meist die installierte Software.
Fast jedes Programm trägt sich bei der Installation in die Windows Registry ein, möchte man es dann irgendwann wieder Deinstallieren findet man aber oft nicht alle “Rückstände”. So häuft sich über die Zeit immer mehr Datenmüll an. Zusätzlich kommt es zu einer Fragmentierung der Festplatte, unzusammenhängende Dateien verteilen sich überall und verlangsamen die Lese- und Schreib-Zugriffe.
Letzterem kann man natürlich vorbeugen indem man regelmäßig ein Defragmentierungsprogramm wie zum Beispiel O&O Defrag laufen lässt. Grundsätzlich ist es jedoch sinnvoller dem Datenmüll vorzubeugen. Möchte man neue Software ausprobieren, sollte man diese nicht einfach blind irgendwo auf seine Festplatte installieren, sondern eine sogenannte “Sandbox” nutzen.


