Aug02
Was bringt die neue De-Mail?
Privat und beruflich tauschen sich die meisten Menschen mittlerweile hauptsächlich per E-Mail aus. Das moderne Kommunikationsmittel ist über die letzten Jahre hochoffiziell geworden. Viele große Unternehmen bevorzugen sogar schon Online-Bewerbungen gegenüber den guten alten Bewerbungsmappen, weil es Arbeit und Ressourcen spart. Fast jeder Bürger hat eine E-Mail Adresse und der Großteil der Bevölkerung prüft den E-Mail Posteingang häufiger als den Inhalt des Briefkastens…
Diese ungemeine Verbreitung, die schnelle Übertragung und die Unkompliziertheit des Mediums E-Mail haben nun (endlich) auch die Behörden erkannt und wollen die Vorteile des modernen Kommunikationsmittels ebenfalls nutzen. Doch was viele “Durchschnitts”-Internetnutzer nicht weiter stört, beschäftigt die deutsche Bundesregierung bei ihrem Vorhaben aber gewaltig: E-Mails und andere Daten, die über das Internet versendet werden, können leicht von Dritten eingesehen werden! Rechtssicherheit und Vertraulichkeit kann ein gewöhnlicher E-Mail Anbieter nicht bieten. Für wichtige Mitteilungen von Ämtern oder gar der Regierung sind normale E-Mails also unbrauchbar. Hier soll das Konzept De-Mail helfen: rechtssichere Zustellungen auf elektronischem Weg sind das Ziel. Doch wie funktioniert der neue Service eigentlich?


