Alle Beiträge zum Stichwort 'Tools'

Avanquest/Visagesoft Expert PDF 6 für 12€

PDF-Datei Vor genau 2 Wochen habe ich schon mal beschrieben, mit welchen Programmen man PDF-Dateien bearbeiten kann. Damals habe ich den PDFill PDF Editor (kostenlos), den Foxit PDF Editor (99 US$ bzw. ~72€) sowie den CAD-KAS PDF Editor (60,57 Euro) genannt. Letzter bietet die übersichtlichste Oberfläche und den einfachsten Bearbeitungs-Komfort, denn mit dem kostenlosen PDFill kann man beispielsweise nur neuen Text hinzufügen, aber keine bestehende Texte bearbeiten oder bestehende Elemente verschieben.

Expert-PDF6 Nun bin ich durch den Avanquest Newsletter aber zufällig auf den Visagesoft eXPert PDF Editor aufmerksam geworden, dessen neuste Version 6.2 (mit Windows 7 Unterstützung) gerade im englischen Avanquest Onlineshop für nur 9,99 Pfund angeboten wird. Umgerechnet sind das in etwa 12 Euro, über PayPal habe ich sogar nur exakt 11,55 Euro gezahlt. Die Aktion gilt allerdings nur 2 Tage, also sollte man schnell zugreifen!

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Mit welchen Programmen kann man PDF-Dateien bearbeiten?

PDF-Dateien-bearbeiten PDF-Dateien sind praktisch, denn fast jeder hat den Adobe Reader auf seinem Computer installiert, sodass das “Portable Document Format” gewissermaßen zum Standardformat für die Weitergabe von Dokumenten geworden ist. Allerdings hat der Adobe Reader ein Manko: man kann die PDF-Dateien damit nur Anschauen und nicht Bearbeiten. Von Seiten Adobes mag das wohlkalkulierte Absicht sein, viele Nutzer würden aber dennoch gerne ihre Dokumente verändern können.

Adobe Acrobat, so heißt das Programm von Adobe mit dem man PDF-Dateien Erstellen und Bearbeiten kann, kostet derzeit stolze 665 Euro – für Privatanwender die es nur selten nutzen ist der Kauf deshalb definitiv nicht lohnenswert. Alternativen um PDF-Dateien zu erstellen habe ich in dem hier verlinkten Beitrag schon früher aufgelistet. Heute soll es aber darum gehen, mit welchen Programmen man PDF-Dateien bearbeiten kann!

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Kostenlos eigene Karten mit Bildern erstellen

Eigene-Karten-erstellen Als Blogger hat man ja öfter mal das Problem, dass einem passende Fotos oder Grafiken fehlen. Vieles was im Internet herumschwirrt ist Urheberrechtsgeschützt und darf nicht einfach so verwendet werden, eigenes Material zu erstellen ist aufwändig und teuer. Zum Glück gibt es jetzt für Karten eine tolle kostenlose Lösung: Stepmap!

Auf der Webseite von Stepmap kann jeder seine eigenen Landkarten erstellen und diese mit Beschriftungen, Symbolen oder Bildern versehen. Zuerst wählt man ein Land und eine Region aus, dann kann man entscheiden, wie der gewählte Kartenausschnitt dargestellt werden soll – politisch, geografisch usw. Im Vergleich zu Google Maps, bei dem man praktisch nur feste Kartenausschnitte einbinden kann, ist dies allein schon ein großer Vorteil!

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10 Online Tools für kleine Unternehmen

Crowdspring Im Blog der Online-Design-Community crowdSPRING hat der Gründer Ross Kimbarovsky Ende letzten Monats eine Liste der 10 hilfreichsten Online Tools für kleine Unternehmen veröffentlicht.

Dort finden sich unter anderem Tipps wie man die eigene Webseite optimiert und analysiert, wie man über die Aktivitäten der Mitbewerber auf dem Laufenden bleibt, wie man den Kundendienst optimiert, die Geschäftskontakte verwaltet oder eben gute und günstige Designs bekommt. ;-)

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YourFonts wieder kostenpflichtig

YourFonts Am 16. Februar habe ich darüber berichtet, dass man sich unter www.yourfonts.com eine kostenlose Open-Type Schriftart mit seiner eigenen Handschrift erstellen kann. Der Artikel wurde bis heute fast 1000 mal abgerufen und auch viele andere Blogger haben Beiträge über die “eigene Handschrift als Computer-Schriftart” geschrieben.

Bedauerlicherweise ist der so genannte “Font Generator” mittlerweile wieder kostenpflichtig. High-Logic, die Betreiberfirma von YourFonts, hat sich offensichtlich dazu entschlossen, das kostenlose Angebot auf 250.000 selbst erstellte Schriftarten zu begrenzen und verlangt jetzt 9,95 $ für den Service. Umgerechnet sind das etwa 7,50 Euro.

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Eigene Handschrift als kostenlose Schriftart

[UPDATE] YourFonts verlangt inzwischen 9,95 US-Dollar für die Erstellung der eigenen Schriftart, das sind ungefähr 7,50 Euro. [UPDATE ENDE]

Bei yourfonts.com kann man sich die eigene Handschrift als kostenlose Schriftart im Opentype-Format erstellen lassen. Opentype wurde von Microsoft und Adobe entwickelt und kann sowohl auf Macs als auch auf Windows-Computern genutzt werden. Das ganze funktioniert kostenlos ohne Anmeldung und erfordert nur wenige Schritte. Wenn man sich mit Drucken und Scannen auskennt, ist die eigene Schriftart in weniger als einer Viertelstunde einsatzbereit.

Die eigene Handschrift als Schriftart

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Mit welchem Programm PDF Dateien erstellen?

Die Frage, mit welchem Programm man am besten und vor allem kostenlos PDF-Dateien erstellen kann, ist ein Dauerbrenner und wird immer wieder in unzähligen Foren im Web gestellt. Gerade hat sich das PC-Magazin CHIP ebenfalls mal wieder diesem Thema gewidmet und verschiedene (kostenpflichtige) Programme zur PDF-Erstellung getestet.

Überprüft wurden die fünf ausgewählten Programme auf Layout-Treue/Kompatibilität, Dateigröße, Geschwindigkeit und Bedienungsfreundlichkeit. Testsieger wurde “pdfMachine” von “Broadgun Sofware”. Die billigste Version dieses Programms kostet 70 Euro, allerdings ist es auch für einen unbegrenzten Zeitraum kostenlos nutzbar, falls man bereit ist, das in jede erstellte PDF-Datei eingeblendete Wasserzeichen zu akzeptieren.

In dem Test von CHIP findet sich aber auch ein Hinweis auf den völlig kostenlosen PDFCreator. Meiner Meinung nach die beste kostenfreie PDF-Software! PDFCreator ist in deutscher und vielen anderen Sprachen verfügbar, hat eine übersichtliche Oberfläche und ist daher einfach zu bedienen. Nervige Werbeeinblendungen gibt es auch nicht, ich kann es also wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen.

Die meisten anderen kostenfreien Programme zur PDF-Erstellung benötigen vor Installation erst einmal Ghostscript, bei PDFCreator ist auch dies nicht der Fall. Ein weiterer Punkt im Bereich “Komfort”. ;-)

Wer trotzdem nicht zufrieden ist und andere Programme ausprobieren möchte, wird vielleicht unter den folgenden seinen persönlichen Favoriten finden:

CutePDF

PrimoPDF

doPDF

Diese drei Programme sind laut Herstellerwebseiten auch frei von Werbung, zumindest sollen bei der Konvertierung ins PDF-Format keine nervigen Werbefenster auftauchen. Bei pdf995, welches ich trotzdem lange Zeit genutzt habe, ist genau dies der Fall. Sobald man ein Dokument ins PDF-Format konvertiert, öffnet sich für eine kurze Zeit ein Fenster mit Werbeeinblendungen von Sponsoren…

Wer bestehende PDF-Dateien in eine Word-Datei konvertieren will, könnte mit “Free PDF to Word” glücklich werden.

Zu guter Letzt noch etwas für Leute, die sich generell ungern spezielle Programme installieren und alles online Konvertieren wollen:

Auf www.freepdfconvert.com können Dateien in beide Richtungen, also sowohl zu PDF, als auch von PDF zu Word umgewandelt werden. Noch etwas ausgefallener ist der (im Beta-Status befindliche) Web2PDF Service von www.pdfonline.com. Und selbst Adobe bietet eine online-PDF-Konvertierung an, allerdings ist diese nach den ersten 5 Dateien kostenpflichtig.

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Alexa Toolbar nun auch für Firefox verfügbar

Heute morgen habe ich bei John Chow gelesen, dass Alexa die Toolbar nun auch für Mozilla Firefox verfügbar gemacht hat. Inzwischen berichtet Darren Rowse ebenfalls, allerdings weniger ausführlich.

Viel kann man aber auch nicht sagen. Wie man schon auf der Alexa Webseite sieht, wird die Toolbar eher versteckt in der unteren, rechten Ecke des Browsers angezeigt und informiert einen mit einer netten Grafik über den Trend der letzten vier Monate. Der Traffic Rank wird wie üblich sowohl in Zahlen als auch per “Reach Meter”, also Statusbalken angezeigt. Außer diesen Anzeigen kann und macht das Plugin nicht viel, ich denke mal für die “Related Links” interessiert sich niemand.

Alexa Toolbar für Firefox

Alexa Toolbar für Firefox auf Problogger.net

Etwas komisch: Nach Installation und Neustart von Firefox öffnet sich die Alexa Seite und man wird um Informationen zu Geschlecht, Alter, Haushaltseinkommen, Ausbildung etc. gebeten. Die Angaben sind zwar freiwillig, aber ich denke viele unerfahrenere PC-Nutzer werden sie trotzdem eingeben.

Ich überlege gerade, ob ich die Toolbar wegen der hübschen Trend-Grafik behalten soll, aber ich muss sagen, Search Status bietet viel mehr Funktionen und ist weitaus nützlicher! Allein die Hervorhebung von nofollow-Links möchte ich nicht mehr missen. Zusätzlich wird noch der PageRank angezeigt und man kann sich viele weitere SEO-relevante Dinge anzeigen lassen.

SearchStatus Plugin für Firefox

Menü von SearchStatus

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