Nov27
Matthias
In einem aktuellen Vergleichstest hat der ADAC festgestellt, dass Einsteigernavis teilweise ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als teure Luxus-Navigationsgeräte bieten. Beispielsweise unterscheiden sich die Testergebnisse des Navigon 1400 für rund 115 Euro
und des Navigon 8410 für etwa 380 Euro
hauptsächlich im Bereich “Verkehrsinformationen”, was am fehlenden TMC-Modul des günstigeren Geräts liegt.
[TMC ist eine Abkürzung für “Traffic Message Channel”. Über diesen können Meldungen zu Verkehrsbeeinträchtigungen auf UKW-Frequenzen gesendet werden. Man kann es sich quasi als Staumeldung in Textform vorstellen, die das Navi ausliest und dank einem Code für Ereignis und Position auf der Karte einblenden und mit eventuellen Ausweichrouten präsentieren kann.]
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Allgemein
Jun15
Matthias
Das Nokia N95 wird zwar mit vorinstallierter Navigationssoftware geliefert, aber oftmals wird dennoch ein anderes Programm zum Navigieren bevorzugt. Viele haben beispielsweise den gewohnten TomTom Navigator lieb gewonnen. Allerdings war die Software von TomTom bisher nicht mit dem integrierten GPS-Empfänger vom N95 kompatibel. Offiziell gibt es immer noch keine Lösung für dieses Problem, außer man investiert in einen externen GPS-Empfänger, oftmals auch “GPS Maus” genannt.
Mir erschien diese Lösung anfangs auch nicht besonders verlockend, schließlich möchte man so wenig Geräte wie möglich mitnehmen und auch keinen zusätzlichen Kabelsalat im Auto haben, aber die meisten externen GPS Empfänger arbeiten heute glücklicherweise völlig ohne Kabel über Bluetooth und können dank moderner Empfangstechnik auch im Handschuhfach verstaut werden, sodass sie aus dem Blickfeld verschwinden und nicht auf dem Armaturenbrett herumliegen. Nicht zuletzt wird durch die Anschaffung einer solchen GPS-Maus auch der Empfang entscheidend verbessert und es kann schneller und genauer navigiert werden.
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