Alle Beiträge zum Stichwort 'Spam-Mails'

Spam: Mini Handy – Das sensationell kleinste Handy im Scheckkartenformat

Nach der Einladung zur Teilnahme an der Handy-Studie habe ich gleich noch eine weitere Spam-Mail bekommen. Der kurze und wenig ansprechende Text wirbt für ein “Mini Handy” im Scheckkartenformat:

Das sensationell kleinste Handy im Scheckkartenformat!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir stellen Ihnen das super flache und kleine Edel-Handy vor.

Size:
79×49x9 mm (hxbxt)

Mit LCD-Display und bis zu 100 Std. Standby-Zeit!
Netzladegeraet, Ersatzakku und eine deutsche Anleitung sind anbei.

Ueberzeugen Sie sich selbst:

www.tools51.com

Fragen oder Kritik zum aktuellen Infoschrieb bitte senden an:
mailstopping@inbox.ru

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Handy-Studie: Handys testen und behalten

Vor einigen Tagen habe ich folgende E-Mail erhalten:

Guten Tag Matthias Mayer,

jetzt z.B. das Nokia N96, und diverse andere Handy´s testen!

Nehmen Sie jetzt an der Handy-Studie teil und bekommen Handy´s und Zubehör in Form von Studienobjekten, die Sie nicht bezahlen brauchen.

Alle Geräte die in den Studien Verwendung finden, werden ausschließlich
von uns bezahlt und gehen nach Studienende in Ihr Eigentum über.

Sie brauchen diese Geräte nicht zurück geben!

Jetzt informieren unter:

http://www.handy-studie.net

Sie erhalten diese E-Mail, da Sie uns oder einem unserer
Gewinnspielpartner die Erlaubnis dafür erteilt haben. Sollten Sie keine
E-Mails mehr von uns wünschen, so klicken Sie bitte einfach auf folgenden
Link:

Sie werden dann garantiert keine weitere E-Mail mehr von uns erhalten.
Anbieter: Be a Winner Ltd., 120A New Road, Belize City, Country Belize,
Central America.

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68 Gramm Edelhandy zu 48,10 Euro – Motofone F3

Motorola Motofone F3Bereits 2006 hat Motorola das Motofone F3 auf den Markt gebracht. Es ist ein schlankes und einfaches Dualband-Handy, dessen Funktionen auf das Wesentliche reduziert sind. Es eignet sich vor allem, wer hätte es gedacht, zum Telefonieren! ;-)

Ursprünglich wurde es für Entwicklungsländer konzipiert, dann aber auch in Europa und Amerika angeboten. Das Aussehen des Motofone F3 kann durchaus als edel beschrieben werden, mit nur neun Millimetern Höhe ist es sehr flach. Dank elektrophoretischem Display (EPD) ist die Darstellung zwar sehr deutlich, aber es wird maximal ein Wort angezeigt und somit ist das Motofone F3 selbst für das Lesen von SMS nur bedingt geeignet. Dafür glänzt es mit geradezu überragender Akku-Ausdauer von bis zu 300 Stunden Stand-by-Zeit! Außer einem Wecker und einer (ebenfalls sehr guten) Freisprech-Funktionen besitzt es aber keine weiteren Qualitäten. Selbst Motorola preist es mit dem Slogan “Weniger ist mehr!” an.

Nun verschickt irgendein Witzbold folgende Spam-Mail, die zum Kauf eines Motofones F3 für 48,10 Euro verleiten soll:

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Stephanie Rosler nervt mit Spam-Mails

Computer wird mit Spam überflutet Letzte Woche war es Werbung für Umfragenscout, nun geht es um das nicht unbedingt viel seriösere Projekt Reisetester.com. Doch egal um was es sich genau dreht, die nervigen Spam-Mails haben eines gemeinsam: Alle kommen von der ominösen Stephanie Rosler von hierweiter.com.

Eine direkte Eingabe der Adresse hierweiter.com führt nur zu einer weißen Seite ohne Inhalt. Möchte man erfahren, wer hinter den vielen unerwünschten Mails steckt, startet man am besten eine Whois-Abfrage. Normalerweise lässt sich dadurch schnell herausfinden, wer eine bestimmte Domain registriert hat und wo sie gehostet ist. Bei .com Domains lassen sich diese Registrierungsinformationen auch maskieren, aber das ist bei hierweiter.com nicht der Fall. Domaintools nennt die, schon vom Umfragenscout-Spam bekannte, 3Cats Media Corporation aus Belize als Eigentümer. Eine Suche bei Google zu 3Cats Media, Umfragenscout oder Reisetester offenbart schnell den Geschäftszweck dieser Firma.

Wie bei Umfragenscout wird auch bei Reisetester eine jährliche “Teilnahmegebühr” für die Eintragung auf der Webseite erhoben. Auf der Startseite wird momentan nicht darauf hingewiesen, sodass die Kosten für die meisten Besucher sicher überraschend in Rechnung gestellt werden.

Screenshot der Reisetester-Webseite

Erst bei den “Häufig gestellten Fragen” wird deutlich, dass Reisetester für 89 Euro jährlich “3 x 3 Übernachtungen in Hotels Ihrer Wahl” verspricht. In der E-Mail von Stephanie Rosler ist von den Gebühren allerdings keine Rede:

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Spam: Nebenverdienst mit Umfragenscout

Eine Frau greift gierig nach 50 Euro Scheinen Geworben wird mit verlockenden Gehaltsangeboten wie “1.000 Euro monatlicher Nebenverdienst”. Ziel ist aber lediglich den ahnungslosen Empfängern eine Jahresgebühr von 99 Euro abzuluchsen! In der letzten Spam-Mail versprach die Firma Milton Organics Limited aus Zypern man könne ganz einfach mit Online-Banking und Überweisungen 1000 Euro pro Woche verdienen, nun sind es zwar nur 1000 Euro pro Monat, aber dafür muss man angeblich auch nur eine Stunde pro Woche ein paar Umfragen beantworten. “Stephanie Rosler” vom “Nebenverdienst-Team” hat mir diesen Hinweis unaufgefordert zugeschickt. Das in der Spam-Mail verlinkte Impressum verweist allerdings auf die “3Cats Media Corp.” aus Belize. Mit knapp 23.000 km² ist Belize übrigens fast ebensogroß wie unser Bundesland Hessen, liegt aber zwischen Mexiko und Guatemala. ;-)

Aber genug aus Zentralamerika, hier der vollständige Text der E-Mail:

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Stellenangebot als Geldwäscher – “Money Mule” gesucht

50 Euro Schein in einer Mausefalle 800 bis 1000 Euro Gehalt pro Woche klingen ja grundsätzlich nicht schlecht für eine Stelle als “ELECTRONIC SYSTEMS OPERATOR”. Die Tätigkeitsbeschreibung fällt ähnlich erfreulich aus, außer der “Koordination von Kundenzahlungen via Bargeldtransfer-Service” und “Beantwortung von Telefonanrufen und Korrespondenz” ist nichts weiter zu tun. Veranschlagt werden zwei bis vier Stunden Arbeitszeit pro Tag. Umgerechnet ein ziemlich netter Stundenlohn von durchschnittlich 48 Euro. Auf den ersten Blick also ein tolles Angebot…

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Vorsicht vor dem Nachbarn

Die Einladung zur Nachbarschaft per E-Mail kann ganz schnell böse Folgen haben. Spätestens wenn die erste Rechnung im Briefkasten liegt, wünscht man sich lieber nie etwas von seinen neuen “Nachbarn” gehört zu haben. Selbst wenn der Nachbar eine Nachbarin ist, die Lena heißt und exklusiv in das Nachbarschafts-Netzwerk einlädt, sollte man skeptisch bleiben.

Einladung deines Nachbars, deiner Nachbarin
Exklusiv für den Nutzer der eMail:

Du wurdest von der in der Betreffzeile erwähnten Person in das
Nachbarschafts-Netzwerk eingeladen!

Du findest im Nachbarschafts-Netz viele deiner Nachbarn wieder und
kannst diese direkt in deine Freundesliste aufnehmen.
Finde nette Leute in deinr Umgebung mit genau deinen Interessen durch
unsere wissenschaftliche Matchingfunktion.

Nachdem erst “nur” E-Mails von Nachbarschafts-Netz, Nachbarn24, Nachbarschaftspost und wie sie alle heißen, verschickt wurden, wird nun auch Zuhause angerufen. Angeblich gibt es wichtige Nachrichten vom Nachbarn, die beispielsweise auf www.nachbarschaftspost.com mit einem Code abgerufen werden können. Auch ich habe schon mehrere dieser Nachrichten auf der Mailbox vorgefunden, aber immer sofort gelöscht. Mittlerweile bin ich richtig genervt, da heute schon wieder ein Anruf dieser Art hier ankam:

Für Sie liegt eine wichtige Nachricht Ihres Nachbarn bereit. Um die Nachricht abzurufen, gehen Sie bitte auf unser Internetportal und geben Sie Ihren persönlichen Code ein.
Bitte notieren Sie: www.nachbarschaftspost.com

Natürlich gibt es keine Nachricht, die E-Mails und Anrufe dienen nur dem Zweck möglichst viele Leute zur Anmeldung zu locken! Die Mitgliedschaft auf diesen Seiten ist nämlich an ein Abonnement gekoppelt und kostet über die Laufzeit von zwei Jahren richtig Geld… Bei 9 Euro Monatsgebühr kommen insgesamt Kosten von 216 Euro auf die Mitglieder zu! Allerdings ist mittlerweile überall zu lesen, dass diese Kosten und Gebühren nicht gezahlt werden müssen, da es sich bei diesen Nachbarschaftsdiensten um Angebote der sogenannten “Nutzlosbranche” handelt. Das gesamte Geschäftsmodell besteht nur darin, Webseiten mit versteckten Abos und Vertragsfallen zu erstellen und dann die Angst der Verbraucher zu nutzen, um über Mahnungen und Inkasso-Briefe abzukassieren.

Inzwischen gab es auch bei verschiedenen Fernsehsender Berichten über Nachbarschaftspost und Nachbarschaft24:

YouTube Preview Image YouTube Preview Image

Fazit: Gleich löschen, nicht anmelden und nicht weiter beachten!

Hier passend zum Thema noch eine Sammlung der kuriosesten Inkasso-Briefe. Was zu tun ist, wenn man sich angemeldet hat, erfährt man ebenfalls bei computerbetrug.de.

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Handy Abzocke und Spam in Freundesnetzwerken

Männliche Mitglieder bei unddu.de und ähnlichen Freundesnetzwerken oder Online-Communitys werden sicher auch schon mal eine der schlecht formulierten Spam-Nachrichten von (angeblich) recht hübschen weiblichen Mitgliedern erhalten haben. Hier gleich ein paar Beispiele:

Hee. Endlich finde ich mal ein tolles Profil und ich will nun mehr von Dir wissen. Blöd, dass ich so selten ins Internet kann, aber ich will Dich unbedingt kennenlernen. Aber wir können uns doch sicherlich mal treffen, oder?
Finde ich sowieso viel besser zum kennenlernen. Ich geb Dir gern schonmal meine Nummer 01520 7739862 Meld Dich einfach, wenn Du Lust hast alles gute Rabea

Hey naaa du wie geht’s dir? Ich hoffe du hast nix dagegen das ich dich einfach so ganz frech hier anschreibe…hihi :) ich bin auf der arbeit immer heimlich im internet wenn nix zu tun ist und dann schau ich hier ab und zu mal rein und guck nach ein paar netten Jungs.ich hoffe mal dich hat hier noch keine andere weggeschnappt *g* leider muss ich gleich wieder was tun aber wenn du magst kannst du mir ja gern auf meine nummer schreiben,da erreichst du mich eigentlich immer und ich bekomm hier keinen ärger :-) ich schick sie dir einfach malaber gib sie bitte nicht weiter..016099283800 ist meine nr. schreib mir doch einfach mal nachher wenn du magst,ich schick dir denn auch gern ein bild von mir ;) ich würd mich auf jeden fall sehr freuen wenn du dich meldest *g*
bussi Sissy

oder auch:

Huhu *grins* war gerade bei meiner arbeitskollegin on und da sind wir auf dein profil gestolpert, da ich es sehr interessant fand ,habe ich mir gerade ein profil gemacht um dich anschreiben zu können hehe ,hoffe das ist kein problem für dich und vielleicht freust du dich ja auch ein bisschen ;-)
Oh ich habe dir noch gar nicht gesagt wie ich heisse oder ? ich muss auch immer alles vergessen hehe jetzt kennst du auch gleich meine schwaeche hehe *spass* ich heisse leyla ,alles andere findest du in meinem profil kannst ja mal reinschauen wenn du magst ;-) habe leider kein internet sonst häte ich dich bestimmt schon früher angeschrieben *grins* Daher gebe ich dir jetzt einfach meine Nummer ,wehe du stellst was mit ihr an ausser dich mal bei mir zu melden *lach* okay vertraue dir jetzt einfach mal 015208276529 wäre schön wenn ich was von dir hören würde ,vielleicht kannman ja auch mal zusammen was unternehmen ;-) wäre schön ,meld dich einfach mal ich werde dir auch antworten .Leyla

Eher offensiv:

Ich bin jung spontan und auf der suche nach einem abenteuer. bin frisch getrennt und will mich nur „belehren lassen“ hilf mir schreib mir schnell
PS: meine nummer ist 01731005997 und ich heisse Lia

Eigentlich recht offensichtlich, dass es sich dabei keinesfalls um echte Kontaktversuche handeln kann, aber ich denke viele Jungs und Männer fühlen sich erstmal sehr geschmeichelt und rufen die angegebenen Nummern an. Einige antworten aber auch direkt im Gästebuch der Absenderinnen…

hey sissy!!! hübsches bild!!! ne macht mir nix aus das du mir schreibst!!!!
naja wünsch dir noch nen schönes weekend!!!!

Andere haben den Zweck der Nachricht wiederum verstanden und machen ihrem Unmut Luft:

wenn ihr leute geld abziehen wollt dann nemht wenigstens nen hübsches mädchen als bild un nicht sone kackbratze

In letzter Zeit haben diese Spam-Nachrichten komischerweise geradezu inflationär zugenommen. Ich bin aber nur darauf aufmerksam geworden, weil unddu über jede neue Nachricht per E-Mail informiert und so hatte ich 20 E-Mails im Postfach, die mich auf Nachrichten von SweetMausi, Leylastar, Charlee, lauraeinsam, Babyqirl und ladydeluxe88 aufmerksam machen wollten…

Sicherlich ein Grund mal wieder bei unddu vorbeizuschauen. Allerdings nur um das Profil endgültig zu löschen! Bisher habe ich unddu nämlich überhaupt nicht genutzt. Der Grund für die Anmeldung war eigentlich auch nur der kurze Test von Robert Basic, der zwar nicht gerade gut ausfiel, aber dennoch zum Selber-Anschauen motiviert hat. Ich habe aber sehr schnell festgestellt, dass es für mich keinerlei Nutzen oder Mehrwert bietet und auch niemand dort angemeldet ist, den ich kenne oder kennen möchte. Mehr Informationen zu den “tollen” Funktionen und Möglichkeiten bei unddu.de finden sich auf Kapitalismus.de, das Urteil fällt dort mit “laaaaaaaaaangweilig” aber auch nicht gerade gut aus.

Komischerweise findet man zu den “Ruf mich an”-Nachrichten aber noch keine Hintergrundinformationen im Internet und mir erschließt sich bisher auch noch nicht, wie damit Geld verdient werden soll!? Die Nummern sind ganz normale Handynummern, keine teuren 0900- oder 0137-Nummern, wie bei bisher bekannten Abzock-Versuchen.

Nachdem ich gestern sogar bei den Lokalisten eine Nachricht dieser Art bekommen habe, wollte ich doch mal genauer wissen, was dahintersteckt und habe eine alte Prepaidkarte mit 5 Euro Restguthaben rausgesucht und mit unterdrückter Nummer mal die ganzen heißen Schnecken angerufen. ;-) Leider konnte ich immer nur eine Vodafone Mailbox erreichen. Wird wohl doch nichts mit den versprochenen Treffen. :-( Mich würde jetzt wirklich interessieren, was die Spammer mit diesen Nachrichten bezwecken.

Andere Blogger haben sich bisher nur über die zusätzlich auftretenden “Schau’ Dir doch mal mein Profil”-Werbe-Nachrichten bei unddu beschwert. Auf Hype^2.0 kann man ganz gut nachlesen, worum es dabei geht. Bei unddu tummeln sich, neben den ganzen “Handyschnecken”, auch noch einige Leute, die ihr Profil als Werbefläche nutzen wollen und irgendwelche Mode- oder Video-Podcasts aufziehen.

Nach langem Suchen habe ich nun endlich herausgefunden, wie man sein unddu-Profil komplett löschen kann. Sinnigerweise gibt es keinen Button und keine Funktion dazu, man muss extra eine E-Mail an “Chris” schreiben. Im unddu Forum wurde die Frage “Wie kann ich meinen unddu Account löschen” auch schon sehr oft gestellt, aber die Hürde mit der E-Mail führt natürlich bei vielen dazu, dass man den Account einfach ruhen lässt und sich nur abmeldet anstatt das ganze Profil zu löschen. Vielleicht gut für die Mitgliederzahlen der Community, aber sicherlich schlecht für die Zufriedenheit der Nutzer.

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Domain Renewal: Teure Domain-Namen Erneuerung

Normalerweise erkenne ich die wenigen Spam-Mails, die doch ab und zu durch den Spam-Filter schlüpfen auf den ersten Blick, aber einige sind so gut gemacht, dass ein zweiter Blick nötig ist. ;-)

Ein gutes Beispiel für solche ziemlich seriös aussehenden Werbe-Mails sind die “Erinnerungen” von domainrenewalonline.com.

Es wird Zeit für die Erneuerung Ihres Domain-Namens www.domain.tld
————————————————————————————————————————————–
Ihr Domain-Name www.domain.tld verfällt in 90 Tagen.
Sie können Ihre Domain über Domain Renewal automatisch verlängern. Klicken Sie für eine
Verlängerung der Domain um ein weiteres Jahr auf den Link in dieser E-Mail. Sie sollten
Ihren Domain-Namen schnellstens verlängern, damit dieser weiterhin registriert ist.

Klicken Sie hier, wenn Sie Ihre Domain erneuern möchten
——–> http://www.domainrenewalonline.com/for.php?d=compboard.de

Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist erhalten Sie eine Bestätigung darüber, dass wir
die Domain für Sie verlängert haben.

————————————————————————————————————————————-
Services und Information Domain Renewal.
Domainrenewal betreibt Internetdomains und bietet Unternehmen und Einrichtungen die
Registrierung und Beratung zu Internetdomains. Wir informieren Unternehmen darüber, welche
Domains bereits registriert sind, und erinnern sie daran, wenn eine Domain demnächst verfällt,
oder wenn es Zeit ist, eine Domain zu erneuern. Wenn Sie möchten, dass Domain Renewal
die Domain für Sie verlängert, bitten wir Sie, auf den Link in dieser E-Mail zu klicken. Wenn
Sie Ihre Domain nach dem Ablauf des Leistungszeitraums nicht mehr verwenden möchten,
können Sie von dieser E-Mail absehen. Wenn DomainRenewal die Domain für Sie verlängert,
erfolgen keinerlei Änderungen in der Whois-Information. Die Domäne wird um ein weiteres Jahr
verlängert. Sie werden also weiterhin bei Ihrem jetzigen Provider bleiben. Sie können auch
Ihren jetzigen Internet Service Provider bitten, die Domain für Sie zu verlängern, falls Sie das
möchten. Sollten Sie weitere Fragen haben, setzen Sie sich bitte mit unserem Service-Center
in Verbindung, indem Sie eine E-Mail schicken an support@domainrenewalonline.com

Wer dem Link in der E-Mail folgt, kommt direkt auf eine Zahlungsseite auf der Kreditkartennummer und Adresse eingegeben werden sollen. Der Jahresbeitrag für eine .de Domain beträgt unglaubliche 69,95 Euro. Bei United-Domains zahle ich, bei wahrscheinlich besserer Leistung, nur 12 Euro. Also eine richtig fiese Abzocke!

Der Firmensitz dieser ach so hilfreichen Firma befindet sich übrigens auf den Seychellen. Wirklich vertrauenerweckend. ;-)

Die Handlungsanweisungen, die unwissende oder unsichere Leute zur schnellen Zahlung drängen sollen, sind übrigens völlig aus der Luft gegriffen. Die sogenannten country-code Top-Level-Domains (ccTLD), wie .de, .ch usw. werden nicht automatisch gelöscht, sondern müssen immer aktiv gekündigt werden. Lediglich die generischen Top Level Domains (gTLD) laufen bei Nichtbezahlung des Jahresbeitrages automatisch aus.

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Spam mit Google Alerts

Laut Digital Inspiration können Spammer den Google Alerts-Service zum ungehinderten Versand von Spam-Mails an Google Mail-Nutzer missbrauchen. Da alle E-Mails des Google Alerts-Services von der Adresse “googlealerts-noreply@google.com” kommen, werden sie von Google Mail nicht als Spam markiert. Es ist sogar möglich Links in den Text zu integrieren und auch die einschlägigen Keywords (meist Arzneimittel für das männliche Geschlecht) passieren den Spam-Filter ungehindert.Google Alerts Webseite

Allerdings ist die Methode sehr aufwendig und wohl kaum dazu geeignet, in kurzer Zeit viele Spam-Messages an unterschiedliche Empfänger zu versenden. Die Nachrichten müssen auf der Google Alerts Seite in das Suchbegriff-Feld eingegeben werden, hier sind bis zu 256 Zeichen möglich. Daraufhin bekommt der Empfänger eine E-Mail mit der Frage, ob er demnächst tatsächlich Alerts zu dem Thema aus dem Suchbegriff-Feld erhalten will.

Wohl eher lustig als gefährlich…

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