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Kommentar-Plugins für WordPress

WordPress-Plugins Gestern habe ich testweise das “Intense Debate” Plugin auf diesem Blog installiert, da es laut der Webseite die folgenden Vorteile bietet: Comment Threading (Antworten auf Kommentare entsprechend “eingefädelt”), die Möglichkeit per E-Mail zu kommentieren, eingebaute Benachrichtigungsfunktion über folgende Kommentare oder Antworten auf Kommentare, Login-Möglichkeiten über OpenID, Twitter, Facebook uvm.

Die Tatsache, dass Intense Debate kürzlich von Automattic Inc., der Firma hinter WordPress übernommen wurde, hat meine Erwartungen und mein Vertrauen in die Nützlichkeit dieses Plugins noch verstärkt. Allerdings ist mir gleich aufgefallen, dass es als weiteres externes Element (JavaScript!) die Ladezeit des Blogs verlangsamt. Und nachdem ich alles eingerichtet und die verschiedenen Funktionen getestet hatte, fand ich die angeblichen Vorteile gar nicht mehr so besonders. Das “normale” WordPress Kommentar-Template lädt viel schneller (weil es statisch ist), sieht auch gut aus (wenn man ein vernünftiges Theme hat), die eigene Twitter- oder Facebook-URL können die Besucher ja auch so eingeben, für die Benachrichtigungsfunktion gibt es das bewährte “Subscribe to Comments” und eine Editierfunktion bietet “WP Ajax Edit Comments”… So sind schon alle anfänglichen Vorteile aufgewogen bzw. ausgeglichen!

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1 Kommentar »Wordpress

Spam mit Google Alerts

Laut Digital Inspiration können Spammer den Google Alerts-Service zum ungehinderten Versand von Spam-Mails an Google Mail-Nutzer missbrauchen. Da alle E-Mails des Google Alerts-Services von der Adresse “googlealerts-noreply@google.com” kommen, werden sie von Google Mail nicht als Spam markiert. Es ist sogar möglich Links in den Text zu integrieren und auch die einschlägigen Keywords (meist Arzneimittel für das männliche Geschlecht) passieren den Spam-Filter ungehindert.Google Alerts Webseite

Allerdings ist die Methode sehr aufwendig und wohl kaum dazu geeignet, in kurzer Zeit viele Spam-Messages an unterschiedliche Empfänger zu versenden. Die Nachrichten müssen auf der Google Alerts Seite in das Suchbegriff-Feld eingegeben werden, hier sind bis zu 256 Zeichen möglich. Daraufhin bekommt der Empfänger eine E-Mail mit der Frage, ob er demnächst tatsächlich Alerts zu dem Thema aus dem Suchbegriff-Feld erhalten will.

Wohl eher lustig als gefährlich…

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