Apr22
Matthias
[Trigami-Review] Zur erfolgreichen und effizienten Durchführung eines Projekts reicht die Erfüllung der einzelnen Aufgaben allein nicht aus, es gehören auch gute Planung sowie Fortschritts- und Erfolgskontrolle dazu. Vor allem bei größeren Projekten mit vielen Teilnehmern kann dies eine zusätzliche Herausforderung darstellen, die möglichst optimal gelöst werden sollte. Genau darauf haben sich Software-Anbieter wie Projectplace spezialisiert und ausgefeilte Lösungen für kleine und große Projektteams auf den Markt gebracht.

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Internet
Dez21
Matthias
Sucht man im Internet nach Software für Kundenbeziehungsmanagement (CRM) und Vertrieb, stößt man schnell auf Salesforce, nach eigenen Angaben “der Pionier für Cloud Computing im Bereich Geschäftsanwendungen”. Die Besonderheit der Salesforce-Lösungen ist jedoch, dass überhaupt keine spezielle Software mehr gebraucht wird. Dieses auch als “Software as a Service” (SaaS) bekannte Konzept überzeugt im Vergleich zu Standard-Software durch geringere Kosten, weniger Aufwand sowie größere Flexibilität und gewinnt daher schon seit geraumer Zeit immer mehr an Bedeutung.
Während Unternehmen früher für jeden einzelnen Computer Software und Lizenzen Kaufen, Warten und regelmäßig Aktualisieren mussten, ist dieser Part heutzutage quasi “outgesourced”. Bei Salesforce bucht man einfach ein bedarfsgerechtes Anwendungsmodell und kann sofort loslegen. Der Zugang erfolgt dabei über den Internetbrowser und ist somit nicht ortsgebunden. Downloads oder Installationen sind ebenfalls nicht nötig, denn die Salesforce Software läuft online auf hochleistungsfähigen Rechenzentren. Die Wartung und Weiterentwicklung erfolgt unbemerkt im Hintergrund und beeinträchtigt die Endanwender in keinster Weise. Die monatliche Nutzungsgebühr deckt alles komplett ab und macht Salesforce daher auch besonders für kleine und mittlere Unternehmen attraktiv.
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Software
Okt16
Matthias
PDF Dateien sind etwas “eigenwillig” und deshalb leider nicht ohne Umwege zu Erstellen und zu Bearbeiten (wenn man nicht gerade die Vollversion von Adobe Acrobat für rund 400 Euro besitzt). Glücklicherweise gibt es jedoch eine ganze Reihe von Drittanbieter-Programmen, die sich auf diese Marktlücke spezialisiert haben.
Eines dieser Programme, nämlich PDFTiger, gibt es aktuell komplett kostenlos zum Download. Der Funktionsumfang ist erfreulich groß und reicht von der Erstellung bis zur Konvertierung von PDF Dateien in alle erdenklichen Formate wie z.B. doc, html oder jpg. Zudem findet man sich dank der zwar nur englischsprachigen, aber sehr übersichtlichen Benutzeroberfläche schnell und einfach zurecht.
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Software
Apr25
Matthias
Während China lange dafür kritisiert wurde, dass dort Patente und Copyrights im Rausch des Wirtschaftsaufschwungs teilweise nicht genug Beachtung fanden, setzt sich der Oberste Gerichtshof in Amerika schon seit mehreren Monaten mit der Frage auseinander, wie weit Patente auf Software gehen dürfen.
Open-Source-Unternehmen und Fans von Freier Software vertreten dabei den Standpunkt, dass Patente inzwischen die Entwicklung aufhalten und dem Fortschritt schaden. Eben Moglen vom Software Freedom Law Center (SFLC) sagte dazu sogar:
Die Patentierung von Software hat sich zu einer Geißel der globalen Technologie-Industrien entwickelt.
Auf patentabsurdity.com kann nun ein 30-minütiger Dokumentarfilm kostenlos heruntergeladen werden, der den Fall genauer beleuchtet und zahlreiche Personen zu Wort kommen lässt, die mit Software und Patenten zu tun haben. Erfreulicherweise ist der Film auch für “normale” Computernutzer interessant, da er die Zusammenhänge und Hintergründe sehr anschaulich, leicht verständlich und sachlich erklärt. So wird zum Beispiel optisch und akustisch an einer Beethoven-Symphonie gezeigt, wie sich den Software-Patenten ähnliche Schutzrechte auf Musik-Kompositionen auswirken würden. Durch das Schützen und den damit einhergehenden Wegfall bestimmter Teile werden die Notenblätter immer leerer und die Musik klingt immer weniger imposant, bis schließlich nur noch schräge Töne zurückbleiben.
Hier habe ich die unter Creative Commons Lizenz stehende und mit freier Software erstellte Dokumentation direkt eingebunden:
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Internet
Feb26
Matthias
Vor genau 2 Wochen habe ich schon mal beschrieben, mit welchen Programmen man PDF-Dateien bearbeiten kann. Damals habe ich den PDFill PDF Editor (kostenlos), den Foxit PDF Editor (99 US$ bzw. ~72€) sowie den CAD-KAS PDF Editor (60,57 Euro) genannt. Letzter bietet die übersichtlichste Oberfläche und den einfachsten Bearbeitungs-Komfort, denn mit dem kostenlosen PDFill kann man beispielsweise nur neuen Text hinzufügen, aber keine bestehende Texte bearbeiten oder bestehende Elemente verschieben.
Nun bin ich durch den Avanquest Newsletter aber zufällig auf den Visagesoft eXPert PDF Editor aufmerksam geworden, dessen neuste Version 6.2 (mit Windows 7 Unterstützung) gerade im englischen Avanquest Onlineshop für nur 9,99 Pfund angeboten wird. Umgerechnet sind das in etwa 12 Euro, über PayPal habe ich sogar nur exakt 11,55 Euro gezahlt. Die Aktion gilt allerdings nur 2 Tage, also sollte man schnell zugreifen!
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Software
Feb12
Matthias
PDF-Dateien sind praktisch, denn fast jeder hat den Adobe Reader auf seinem Computer installiert, sodass das “Portable Document Format” gewissermaßen zum Standardformat für die Weitergabe von Dokumenten geworden ist. Allerdings hat der Adobe Reader ein Manko: man kann die PDF-Dateien damit nur Anschauen und nicht Bearbeiten. Von Seiten Adobes mag das wohlkalkulierte Absicht sein, viele Nutzer würden aber dennoch gerne ihre Dokumente verändern können.
Adobe Acrobat, so heißt das Programm von Adobe mit dem man PDF-Dateien Erstellen und Bearbeiten kann, kostet derzeit stolze 665 Euro – für Privatanwender die es nur selten nutzen ist der Kauf deshalb definitiv nicht lohnenswert. Alternativen um PDF-Dateien zu erstellen habe ich in dem hier verlinkten Beitrag schon früher aufgelistet. Heute soll es aber darum gehen, mit welchen Programmen man PDF-Dateien bearbeiten kann!
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Software
Jun14
Matthias
Bei Antivirenprogrammen scheiden sich die Geister und die Anhänger der verschiedenen (Software-) Lager verteidigen ihre Präferenzen schon fast fanatisch. Welche Antiviren-Software ihr auch immer bevorzugt, hier trotzdem ein kleiner Hinweis, dass man Norton Antivirus 2009 aktuell ein Jahr lang kostenlos nutzen kann, wenn auf dieser Webseite eine kurze Frage beantwortet wird.
Beantwortet man die Frage richtig, muss man seine E-Mail Adresse eingeben und bekommt einen Bestätigungslink zugeschickt. Diesen Link muss man aktivieren und bekommt eine zweite Mail. In dieser zweiten E-Mail befindet sich dann erst der richtige Link zur Bestellseite. Auf der Bestellseite muss man noch ein zusätzliches Angebot ablehnen, indem man auf den grauen Button mit der Aufschrift “Ich bleibe bei meiner Wahl” klickt. Die “Download-Garantie” kann man ebenfalls aus dem Warenkorb löschen indem man auf das Mülleimer-Symbol klickt. Hat man sich bis hierhin durchgekämpft, kann man endlich den Gutschein-Code aus der Mail einfügen und kommt nach der Dateneingabe zum Downloadlink.
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Software
Nov30
Matthias
Jeder kennt das Phänomen – je länger man Windows benutzt, umso langsamer wird es. Nach einer Neuinstallation von Windows läuft alles wunderbar schnell und der Computer fährt innerhalb von wenigen Sekunden hoch. Hat man sein Betriebssystem jedoch schon mehrere Monate im Einsatz, wird es immer langsamer und auch die Bootvorgänge ziehen sich immer weiter in die Länge. Ursache für diesen Leistungsverlust ist meist die installierte Software.
Fast jedes Programm trägt sich bei der Installation in die Windows Registry ein, möchte man es dann irgendwann wieder Deinstallieren findet man aber oft nicht alle “Rückstände”. So häuft sich über die Zeit immer mehr Datenmüll an. Zusätzlich kommt es zu einer Fragmentierung der Festplatte, unzusammenhängende Dateien verteilen sich überall und verlangsamen die Lese- und Schreib-Zugriffe.
Letzterem kann man natürlich vorbeugen indem man regelmäßig ein Defragmentierungsprogramm wie zum Beispiel O&O Defrag laufen lässt. Grundsätzlich ist es jedoch sinnvoller dem Datenmüll vorzubeugen. Möchte man neue Software ausprobieren, sollte man diese nicht einfach blind irgendwo auf seine Festplatte installieren, sondern eine sogenannte “Sandbox” nutzen.
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Software
Okt12
Matthias
Vor einer Weile habe ich mir im Zuge des Erscheinens von Google Chrome auch mal den Internet Explorer 8 angesehen und mir die Betaversion installiert. Bislang war ich völlig zufrieden damit und konnte auch keinerlei Probleme oder Bugs feststellen. Heute Nachmittag wollte ich jedoch die Software von meinem “alten” HP Drucker deinstallieren und musste feststellen, dass die Deinstallation noch vor dem eigentlichen Deinstallationsbeginn mit folgender Fehlermeldung abstürzt: “HP Installer Uninstaller funktioniert nicht mehr”.
Natürlich bin ich nicht sofort darauf gekommen, dass gerade die Betaversion des Internet Explorer 8 dafür verantwortlich sein könnte und so habe ich die HP Druckersoftware erst einmal manuell gelöscht und alle Einträge von HP in der Registry entfernt. Nachdem auch wirklich alles gelöscht war, wollte ich die neue Software installieren, aber auch hier stürzte das Installationsprogramm gleich zu Beginn ab. Dieses mal hieß es: “HP Installer Option Plug-In funktioniert nicht mehr”.
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Software
Mai26
Matthias
Vor einiger Zeit habe ich über Programme zur PDF-Erstellung geschrieben und den kostenlosen PDF Creator empfohlen, da er mir unter Windows XP immer gute Dienste geleistet hat. Nachdem ich nun einen neuen Laptop habe, wollte ich den PDF Creator auch unter Windows Vista nutzen, aber da verweigerte er mir leider den Dienst und ich musste mir eine Alternative suchen.
Inzwischen arbeite ich vollkommen zufrieden mit dem BullZip PDF Printer. Dieser ist ebenfalls Freeware, also kostenlos herunterzuladen und zu nutzen. Weitere Pluspunkte am BullZip PDF Printer sind, dass er frei von Werbung ist und eben problemlos unter Windows Vista arbeitet. Außerdem ist er in fast allen erdenklichen Sprachen verfügbar. Wer des Englischen nicht hundertprozentig mächtig ist, sollte sich also von der englischsprachigen BullZip-Webseite nicht abschrecken lassen. Nach der Installation kann man die Programmoberfläche in Deutsch nutzen.
Die Funktionen des BullZip PDF Printers stehen denen von PDF Creator in Nichts nach. PDF-Dateien können von sämtlichen Programmen aus über die Druckfunktion erstellt und auf Wunsch mit einem Passwort geschützt oder verschlüsselt werden. Selbst Wasserzeichen können in allen möglichen Variationen über, unter und neben die erstellten PDFs gelegt werden. Sehr nützlich ist auch die Funktion mehrere bestehende PDF-Dateien zu einem Dokument zusammenzufügen. Kurz gesagt, es bleiben keine Wünsche offen!
Software