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Was ist ein Schubladenvertrag? Wo findet man Schubladenverträge?

Im Beitrag über das kostenlose Nokia N95 habe ich schon mal kurz etwas über “Schubladenverträge” geschrieben. Den meisten Verbrauchern und Handynutzern werden Schubladenverträge jedoch völlig unbekannt sein, dabei kann man von diesen Angeboten sehr profitieren, solange man ein paar grundsätzliche Dinge beachtet!

Was sind Schubladenverträge?

Einen richtigen oder offiziellen, beziehungsweise DEN “Schubladenvertrag” an sich gibt es eigentlich gar nicht. Mit diesem umgangssprachlichen Ausdruck werden lediglich Mobilfunkverträge bezeichnet, bei deren Abschluss der Kunde eine hohe Auszahlung bekommt, die die über die Vertragslaufzeit anfallenden Grundgebühren völlig abdeckt.

Wenn es sich bei dem Handyvertrag nicht um einen Angebot mit Inklusivminuten oder Mindestumsatz, sondern reiner Grundgebühr handelt, lohnt es sich für die Kunden meist nicht, den Vertrag aktiv zu nutzen. Deshalb landen die Simkarten dieser Mobilfunkverträge meistens in der Schublade bis die Vertragslaufzeit vorüber ist… ;-)

Auszahlung oder Zugabe

Neben der Barauszahlung gibt es auch viele Angebote bei denen der Kunde teure Elektronikgeräte, wie zum Beispiel LCD-Fernseher umsonst bekommt. Würde man die Geräte nach Vertragsabschluss verkaufen und die Kosten für die anfallenden Grundgebühren abziehen, bliebe oft ein erstaunlich hoher Gewinn übrig.

Die erfahrenen Kunden sind jedoch meist sowieso auf der Suche nach einem neuen Laptop, Flachbildfernseher oder einer Spielkonsole und nutzen den Abschluss eines Schubladenvertrags um billiger an das Gerät heranzukommen. So kann man beispielsweise ein nagelneues Macbook in Verbindung mit einem “Mobilfunkvertrag für die Schublade” schon für 300 bis 400 Euro bekommen.

Wie und warum funktioniert ein Schubladenvertrag?

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist gesättigt. Anders ausgedrückt: (Fast) jeder Bürger hat heute mindestens ein Mobiltelefon und damit eigentlich keinen Grund einen neuen Vertrag abzuschließen. Statistisch gesehen gibt es in Deutschland sogar mehr Handys als Einwohner. Die Netzbetreiber sind aber daran interessiert neue Kunden zu gewinnen und den anderen Providern Kunden “abzujagen”. Ein Mittel dazu sind, neben neuen attraktiven Tarifen oder Werbung mit Prominenten, eben die Provisionszahlungen.

Die Mobilfunkhändler bekommen von den Netzbetreibern für jeden Vertragsabschluss sehr hohe Provisionen ausgezahlt. Und je mehr Mobilfunkverträge ein Händler verkauft, desto besser werden seine Konditionen. Also haben sich viele Händler dazu entschlossen, ihre Kunden teilweise an den Provisionen teilhaben zu lassen und ihnen attraktive Zugaben oder Auszahlungen anzubieten. Dadurch können sie die Zahl der abgeschlossen Handyverträge erhöhen und in Folge auch bessere Konditionen beim Netzbetreiber bekommen. Wie ein Angebot für einen Schubladenvertrag im Einzelnen ausfällt, hängt also immer vom jeweiligen Händler ab.

Wo gibt es Schubladenverträge?

Wichtigste Regel: Wer bei einem Händler nach einem Schubladenvertrag fragt, wird sicher keinen bekommen!

Die meisten Händler sind sich zwar völlig im Klaren darüber, dass die Handyverträge ihrer Angebote mit Auszahlung oder Zugabe selten für die alltäglichen Handygespräche genutzt werden, aber trotzdem haben sie kein Interesse daran, ausdrücklich “Schubladenverträge” zu verkaufen. Also gegenüber Händler und Mobilfunkbetreiber niemals das Wort “Schubladenvertrag” erwähnen!

Wie findet man Angebote für Schubladenverträge?

Da Schubladenverträge nicht als Schubladenverträge angepriesen werden, muss man einfach die Augen offenhalten und entsprechende Angebote kurz selbst nachrechnen. Alternativ kann man natürlich auch hier im Blog mitlesen, oder den Feed über RSS oder E-Mail abonnieren. ;-)

Die eigene Rechnung, mit der man bestimmen kann, ob sich ein Angebot lohnt, ist wirklich sehr simpel. Komischerweise trauen die meisten Leute entweder ihrem Verstand nicht, oder sie setzen ihn gar nicht erst ein und fallen somit in beiden Situationen auf die Nase…

Anfallende Gebühren berechnen:

Normalerweise laufen Handyverträge über zwei Jahre, also 24 Monate. Die Kosten werden üblicherweise pro Monat angegeben, meist betragen die Grundgebühren knapp 10 oder 15 Euro. Multipliziert man diesen Wert mit 24 und addiert eine eventuell anfallende Anschlussgebühr dazu, hat man bei fairen Angeboten schon alle anfallenden Kosten berechnet. Oftmals kann man mit Kosten von circa 360 Euro über zwei Jahre rechnen.

Gewinn oder Wert vom Angebot berechnen:

Wenn es zum Handyvertrag eine Auszahlung gibt, muss hier nichts mehr berechnet werden. Bekommt man das Handy beispielsweise in Verbindung mit einem Vertrag für 360 Euro und einer Auszahlung von 350 Euro umsonst, zahlt man effektiv über die zwei Jahre 10 Euro dafür. Bei besonders guten Angeboten liegt die Auszahlung oft sogar über den anfallenden Kosten, das heißt man bekommt ein neues Handy und 10, 20, 30 oder 40 Euro obendrauf!

Falls es eine Zugabe zum Handyvertrag gibt, sollte man bei Preisvergleich-Anbietern den Neupreis der Ware recherchieren. Anschließend ist aber ganz wichtig noch bei eBay nach dem aktuellen Marktwert oder „Straßenverkaufspreis“ zu schauen! Oft liegt dieser nämlich 10 bis 50 Euro unter dem Neupreis. Diesen Abschlag sollte man in die Berechnungen miteinbeziehen.

Hier ein Beispiel: Der Handyvertrag mit einem simplen Handy und Laptop kostet 360 Euro über zwei Jahre. Das Handy würde neu 90 Euro kosten, auf eBay bekommt man aber nur 50 Euro dafür. Der Laptop kostet neu 380 Euro und wird bei eBay meistens um 350 Euro verkauft. Um auf Nummer sicher zu gehen würde ich mit 40 Euro für das Handy und 330 Euro für den Laptop rechnen. Somit wäre man bei einem Warenwert von 370 Euro. Wenn man das Handy und den Laptop selber nutzen möchte, rentiert sich dieses Angebot auf jeden Fall. Der Aufwand um die Zugaben gegen Gewinn zu verkaufen lohnt sich hingegen in den seltensten Fällen. Manchmal gibt es Angebote bei denen man bei sofortigem Verkauf vielleicht 200 Euro Gewinn realisieren kann, aber grundsätzlich würde ich dazu raten, die Zugaben selbst zu nutzen.

Was sollte man bei Schubladenverträgen beachten?

Wenn man alle Preise genau recherchiert und das Angebot durchgerechnet hat, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Man sollte noch kurz eine Suche bei Google zum Firmennamen des Verkäufers oder Händlers durchführen, um festzustellen, ob andere Kunden vielleicht schon schlechte Erfahrungen mit nichtgelieferter Ware oder ähnlichen Unliebsamkeiten machen mussten.

Der Tarif des Handyvertrags sollte noch auf versteckte Gebühren und Zusatzkosten durchgecheckt werden. Zusatzpakte wie SMS-Pakete oder Ähnliches erhöhen natürlich die Kosten. Manchmal werden solche Optionen jedoch nur für die ersten Monate kostenlos hinzugebucht um die Provision zu erhöhen und können dann problemlos gekündigt werden.

Wenn man sein neues Handy mit Auszahlung oder Zugabe und der neuen Simkarte bekommen hat, sollte man nach dem Auspacken und Ausprobieren mindestens ein oder zwei Gespräche führen und auch mal eine SMS verschicken, da es natürlich auffällt, wenn der Vertrag überhaupt nicht genutzt wird! Besonders geschickt ist es natürlich einen Schubladenvertrag mit Freiminuten oder Mindestumsatz abzuschließen!

Falls man den Vertrag nicht weiter nutzen möchte, was in der Regel der Fall sein wird, darf man natürlich nicht vergessen rechtzeitig die Kündigung abzuschicken. Die Kündigung zu schreiben ist aber sehr einfach und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Hier eine ausführliche Anleitung mit Hinweisen wie man eine Kündigung für einen Handyvertrag schreibt.

Tipp: Grundgebühren im Voraus auf das Kundenkonto überweisen und Abbuchungen vermeiden

Wenn man ein gutes Angebot mit neuem Handy und Auszahlung gefunden hat, aber nicht möchte, dass monatlich die Grundgebühren vom Konto abgebucht werden, kann man die ausbezahlte Summe auf sein Kundenkonto beim jeweiligen Mobilfunkbetreiber überweisen und hat so für die restliche Vertragslaufzeit Ruhe.

2 Kommentare »Mobilfunk, Schubladenverträge

Nokia N95 für 1 Euro, Nokia N81 8GB oder Nokia N82

Wie heißt es so schön: “Wer die Wahl hat, hat die Qual”… ;-) Bei der Wahl, vor die man von dem bereits bekannten eBay Händler handyundtechnik-online gestellt wird, fällt es tatsächlich nicht leicht, sich zu entscheiden.

Dieses Mal geht es um das Nokia N95, das Nokia N81 8GB und das Nokia N82. Alle werden für nur 1 Euro angeboten!

Neu kostet beispielsweise das Nokia N95 immer noch über 450 Euro, bei diesem Angebot sind es für Studenten rechnerisch nur 303,36 Euro und für “nicht-Studenten” 357,60 Euro. Wenn man kein Interesse am Nokia N95 hätte und es sofort wieder bei eBay verkaufen würde, wären das 163,40 Euro Gewinn. Und selbst im zweiten Fall beträgt die Differenz immer noch 109,16 Euro. Andererseits würden es wahrscheinlich nur wenige Menschen über’s Herz bringen, das tolle N95 wieder zu verkaufen, nachdem sie es erst einmal in der Hand gehalten haben… ;-)

Die Konditionen der angebotenen Verträge sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern und somit kann man eigentlich auch gar nicht mehr von “Schubladenverträgen” sprechen. Studenten bekommen mit dem Vodafone V50 Student-Tarif monatlich 50 Freiminuten in alle Netze und zahlen dafür 7,69 Euro. Mit dem schon bekannten Vodafone KombiComfort Sim Only Wochenende-Tarif telefoniert man am Wochenende kostenlos ins deutsche Vodafone- und Festnetz. Zusammen schlagen beide Verträge monatlich mit äußerst preiswerten 12,64 Euro zu Buche.

Wer kein Schüler, Student, Zivil- oder Wehrdienstleistender ist, bekommt den Vodafone KombiComfort-Tarif mit 2 Simkarten der monatlich 9,95 Euro kostet. Aus dem “Zuhause-Bereich” kann man rund um die Uhr für 4 Cent ins Festnetz telefonieren. Die Konditionen des KombiComfort Sim Only Wochenende-Vertrags sind die gleichen und so kommen die “nicht-Studenten” auf 14,90 Euro im Monat.

Versteckte Kosten, Anschlussgebühren oder Mindestumsatz gibt es wie immer nicht und so kann man ruhigen Gewissens und ohne Zögern zum Nokia N95 für 1 Euro-Angebot greifen! Wobei, das Nokia N81 ist ja auch nicht schlecht, oder sollte es nicht doch lieber das Multimedia-Talent Nokia N82 sein? :-P

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Handyvertrag mit Nintendo Wii und Wii Play billig abstauben

Bei Amazon kostet Nintendos neue Spielkonsole Wii derzeit 248,95 Euro, zusammen mit Wii Play und Wii Remote 294,90 Euro. Kein schlechter Preis, aber der eBay-Händler handyundtechnik-online macht zur Zeit ein besseres Angebot…

Die Nintendo Wii Konsole mit Wii Play, Wii Remote und einem weiteren Spiel nach freier Wahl kosten bei seinem Angebot rechnerisch nur 237,60 Euro… Das sind über 50 Euro Ersparnis, das Spiel noch nicht mitgerechnet! ;-)

Wie das funktioniert? Es handelt sich um ein sogenanntes Bundle, also ein Paket aus Handyvertrag und Zugabe. In diese Fall schließt man zwei Vodafone “Comfort Sim Only Wochenende” Verträge zu je 4,95 Euro im Monat ab. Die Rechnung ist ganz einfach: 2 x 4,95 Euro = 9,90 Euro x 24 Monate = 237,60 Euro.

Solche Angebote sind möglich, weil der Händler vom Netzbetreiber, in diesem Falle Vodafone, eine Provision für den Vertragsabschluss bekommt. Wie viel er von dieser Provision durch Zugaben oder Auszahlungen an den Kunden weitergibt, hängt immer vom Händler ab. In diesem Falle ist das Angebot wirklich für beide Seiten fair!

Wer kein Interesse an Wii Play hat, kann zum Nintendo Wii Sports Bundle auch ein Nintendo DS Lite bekommen. Am Preis und den Konditionen ändert sich dadurch nichts. Der Vodafone Comfort Sim Only Wochenende-Tarif ist bei genauer Betrachtung eigentlich gar kein typischer “Schubladenvertrag”, sondern lässt sich im Alltagsgebrauch gut und preiswert nutzen. Unter der Woche muss man sich nur einen Preis merken, 29 Cent rund um die Uhr in alle Netze. Am Wochenende telefoniert man dagegen ins Festnetz und Vodafone-Netz kostenlos! Eine SMS schlägt mit ebenfalls noch akzeptablen 19 Cent zu Buche.

Eine Anschlussgebühr oder einen Mindestumsatz gibt es nicht, also sind Sorgen um versteckte Kosten unbegründet. Obwohl ich schon einen Vodafone-Vertrag habe, komme ich bei diesem Angebot wirklich in Versuchung… :-D

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Nokia 6300 komplett in schwarz für 1 Euro

Es gibt mal wieder ein recht interessantes und vertrauenerweckendes Mobilfunk-Angebot bei eBay: Das Nokia 6300 all black für 1 Euro mit brauchbarem Vodafone Vertrag und einer 1GB Speicherkarte. Das Nokia 6300 hat kein Branding, keinen Simlock und auch keinen Netlock! Der Vertrag ist original Vodafone und nicht von einem “Service-Provider” wie debitel, Mobilcom oder Talkline.

Zur Wahl stehen zwei Vertrags-Varianten: “KombiComfort Sim Only zu Hause” oder “KombiComfort Sim Only Wochenende”

Der monatliche Grundpreis beträgt bei beiden Varianten 4,95 Euro, d.h. bei der Mindestlaufzeit von 24 Monaten entstehen 119,80 Euro Kosten. Das Nokia 6300 all black ist bislang aber erst bei wenigen Anbietern erhältlich und dementsprechend noch teuer. Telefon.de verlangt aktuell 194 Euro, d.h. bei sofortigem Verkauf würde man ungefähr 75 Euro Gewinn machen!

Die Konditionen der angebotenen Verträge sind aber wirklich sehr gut, also bietet es sich eher an, diese auch wirklich zu nutzen. Bei KombiComfort Zuhause bekommt man eine Festnetznummer dazu und kann für nur 4 Cent pro Minunte rund um die Uhr von Zuhause ins Festnetz telefonieren. Der Wochenend-Tarif bietet am Wochenende kostenlose Gespräche ins Fest- und Vodafone-Netz, ansonsten fallen immer 29 Cent pro Minute an.

Anschlussgebühr und Mindestumsatz gibt es nicht, das heißt die Grundgebühren bleiben bei 119,80 Euro für 24 Monate.

Natürlich gibt es das Nokia 6300 auch in den anderen Farben (silber, rot und weiß), aber ich würde mich auf jeden Fall für das edle und bislang (noch) seltene all black entscheiden! ;-)

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Nokia N95 kostenlos plus 80 Euro Auszahlung

Die Mobilfunkanbieter scheinen wieder einmal dringend Kunden zu benötigen und haben die Provisionen für Vertragsabschlüsse kräftig hochgesetzt. Hier alle verrückten Angebote im Überblick:

Angebot 1: 620 Euro Auszahlung

Für den Abschluss von zwei original T-Mobile (kein Service Provider) Basix Verträgen, deren Grundgebühren monatlich jeweils 9,95 Euro betragen, bekam man 620 Euro ausgezahlt. Wer zu faul zum Rechnen ist, das entspricht einem Gewinn von 142,40 Euro!

24 Monate lang, 2 mal 9,95 Euro bezahlen = 477,60 Euro –> 620 Euro Auszahlung - 477,60 Euro Kosten = 142,40 Euro Gewinn

Wirklich verrückt, oder? Und selbst der Anbieter verdient dabei noch etwas an jedem Vertragsabschluss… Natürlich haben die meisten Leute versucht, gleich mehrere von diesen Verträgen abzuschließen, um ihren Gewinn noch weiter zu erhöhen. Der Anbieter spricht davon, dass “in der Regel auf einen Privatkunden 3-4 Verträge durchgehen”. Aber wie anfangs schon erwähnt, wurde dieses Angebot inzwischen eingestellt. Ich vermute mal, dass es T-Mobile dann doch etwas zu offensiv war.

Angebot 2: Nokia N95 und Sony Ericsson K200i kostenlos

Wie bei Angebot 1 müssen auch hier zwei original T-Mobile Basix Verträge zu je 9,95 Euro pro Monat abgeschlossen werden. Auszahlung gibt es keine, dafür erhält man aber ein Nokia N95 und ein Sony Ericsson K200i kostenlos!

Es fallen weder Anschlussgebühren noch Versandkosten an, das heißt, wie bei Angebot 1 entstehen über die Vertragslaufzeit von 24 Monaten 477,60 Euro Kosten. Man kann sich nun entweder ausrechnen, wie groß die Freude über den Besitz eines Nokia N95 ist, oder auch wie viel man für die beiden original verpackten Handys auf eBay bekommen würde… ;-)

Angebot 3: Nokia N95 kostenlos plus 80 Euro

Das gleiche Verfahren wie bei den beiden vorherigen Angeboten, aber anstatt Geld oder zwei Handys bekommt man hier beides kombiniert. Ein Nokia N95 kostenlos plus 80 Euro Auszahlung! :-D

Wenn ich gerade in Deutschland wäre, würde ich mich wahrscheinlich für das dritte Angebot entscheiden und das Nokia N95 behalten. Der T-Mobile Basix Vertrag ist nicht schlecht für Wenigtelefonierer. Die @Home Option ist bereits inbegriffen und so kann man aus dem @Home Bereich für 4 Cent ins Deutsche Festznetz telefonieren. Gespräche in andere Mobilfunknetze würde ich bei einem Minutenpreis von 59 Cent allerdings tunlichst vermeiden!

Wo gibt es das Nokia N95 immer noch kostenlos?

Wie man oben am Datum sieht, ist dieser Beitrag schon etwas älter. Das ist aber trotzdem kein Grund zur Trauer! Unabhängig von dieser Aktion gibt es meist zum Ende von jedem Quartal ähnliche Angebote verschiedener Handy-Shops. Ich halte immer die Augen nach neuen Angeboten offen und veröffentliche die besten hier im Blog, damit ihr auch daran teilhaben könnt! Wer immer aktuell informiert bleiben will, kann sich den RSS-Feed für die Schubladenvertrags-Kategorie abonnieren. Das geht ganz einfach mit jedem Feedreader, wie zum Beispiel Bloglines oder auch mit persönlichen Browser-Startseiten, beispielweise von Google oder Yahoo.

Mobilfunkangebote dieser Art werden deshalb Schubladenverträge genannt, weil man sie meist nur abschließt, um irgendeinen Bonus (Geld oder Handy) zu bekommen und die Simkarten nie benutzt und somit in die Schublade legen kann.

Dem Verkäufer zuliebe sollte man allerdings schon ab und zu mal mit den Karten telefonieren, denn natürlich sehen die Netzbetreiber ihre Simkarten lieber im Handy als in der “Schublade”. Allerdings frage ich mich, warum dann immer wieder solche Konditionen geboten werden!? Der normale und vielleicht schon langjährige Vertragskunde wird sich dadurch wahrscheinlich wie der Dumme vorkommen und kann sich eigentlich auch zu Recht über’s Ohr gehauen fühlen, wenn er relativ viel Geld für sein Handy zahlen musste und auch alle anderen Gebühren ganz normal bezahlen muss.

Aber vielleicht habt ihr ja gerade Glück und seid sowieso auf der Suche nach einem neuen Vertrag oder neuen Handy und könnt euch über die tollen Konditionen freuen… ;-)

4 Kommentare »Handy, Mobilfunk, Schubladenverträge

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