Alle Beiträge zum Stichwort 'Online-Identität'

Was bringt die neue De-Mail?

Brief Privat und beruflich tauschen sich die meisten Menschen mittlerweile hauptsächlich per E-Mail aus. Das moderne Kommunikationsmittel ist über die letzten Jahre hochoffiziell geworden. Viele große Unternehmen bevorzugen sogar schon Online-Bewerbungen gegenüber den guten alten Bewerbungsmappen, weil es Arbeit und Ressourcen spart. Fast jeder Bürger hat eine E-Mail Adresse und der Großteil der Bevölkerung prüft den E-Mail Posteingang häufiger als den Inhalt des Briefkastens…

Diese ungemeine Verbreitung, die schnelle Übertragung und die Unkompliziertheit des Mediums E-Mail haben nun (endlich) auch die Behörden erkannt und wollen die Vorteile des modernen Kommunikationsmittels ebenfalls nutzen. Doch was viele “Durchschnitts”-Internetnutzer nicht weiter stört, beschäftigt die deutsche Bundesregierung bei ihrem Vorhaben aber gewaltig: E-Mails und andere Daten, die über das Internet versendet werden, können leicht von Dritten eingesehen werden! Rechtssicherheit und Vertraulichkeit kann ein gewöhnlicher E-Mail Anbieter nicht bieten. Für wichtige Mitteilungen von Ämtern oder gar der Regierung sind normale E-Mails also unbrauchbar. Hier soll das Konzept De-Mail helfen: rechtssichere Zustellungen auf elektronischem Weg sind das Ziel. Doch wie funktioniert der neue Service eigentlich?

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Twitter nützlich für einen Job im Marketing?

Twitter-und-Karriere In dem Artikel “Einstellungsvoraussetzung 250 Follower” auf FAZ.net ist zu lesen, dass das US-Unternehmen Best Buy (Händler für Unterhaltungselektronik) bei einem Jobgesuch für einen Marketing-Experten, als Einstellungsvoraussetzung mindestens 250 Twitter-Follower von den Kandidaten erwartet.

Neben den anderen geforderten Qualifikationen wie Universitätsabschluss und mehreren Jahren Führungserfahrung klingt das erst mal sehr kurios. Wer sich zudem bereits etwas mit dem Online-Kurzmitteilungsdienst beschäftigt hat weiß, dass diese Zahl recht einfach erreicht werden kann. Anscheinend hat Best Buy einen Marketing-Experten für neue Medien dringend nötig, andererseits kann es aber auch als schlichte Versicherung gesehen werden, dass die Bewerber schon eigene Erfahrungen mit Twitter gesammelt haben. Mit Buzz-Words wie “Viral-Marketing” und “Social-Media-Optimization” um sich werfen ist einfach, funktionierende Konzepte in die Praxis umzusetzen, dagegen ungleich schwerer.

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