Feb27
Matthias
Seit dem 01. April 2009 macht Amazon Apple iTunes mit den “MP3-Downloads
” Konkurrenz.
Die ersten Tester haben schnell gemerkt, dass man die MP3-Musikstücke und Alben bei Amazon etwas günstiger bekommt und es dank dem kopierschutzfreien Format auch beim Anhören auf verschiedenen Abspielgeräten etwas einfacher hat.
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Internet
Jan03
Matthias
Speicherplatz wird zwar immer günstiger (eine Terabyte-Festplatte kostet aktuell nur noch rund 80 Euro, das sind weniger als 8 Cent pro Gigabyte!), doch die Übertragungsgeschwindigkeit von Internetverbindungen steigt auch kontinuierlich an und so macht es zunehmend mehr Sinn, Musik nicht lokal zu speichern sondern bei Bedarf einfach aus dem Internet abzurufen. Quellen gibt zur Genüge – in der folgenden Liste finden sich 36 Webseiten auf denen man kostenlos Musik anhören kann ohne etwas downloaden zu müssen!
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Internet
Apr05
Matthias
In meinem letzten Beitrag habe ich beschrieben wie man mit Hilfe des Online-Dienstes Animoto schnell und einfach aus eigenen Bildern eine Video-Diashow erstellt. Erfreulicherweise ist in diesem Angebot schon die Nutzungsmöglichkeit einer Musikbibliothek mit lizenzfreien Stücken enthalten, sodass man nicht lange suchen muss.
Möchte man jedoch ein eigenes Video oder einen Podcast ins Internet stellen, braucht man weitere externe Quellen für lizenzfreie Musik. Aus diesem Grund habe ich mich mal auf die Suche nach ebensolchen gemacht und im folgenden aufgelistet:
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Internet
Dez12
Matthias
Standard-Klingeltöne möchte heute fast keiner mehr benutzen, doch woher bekommt man einen eigenen Klingelton? Jamba ist wegen der nervigen Klingeltonwerbung nicht gerade beliebt und auch nicht wirklich preiswert. Eigene MP3s zurechtschneiden und daraus Klingeltöne basteln ist umständlich und erfordert weitergehende Computerkenntnisse…
Heute bin ich bei Candy College auf eine interessante Alternative gestoßen:
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Handy
Jul10
Matthias
Last.fm bezeichnet sich selbst als “das größte soziale Musiknetzwerk” und ist in letzter Zeit nicht mehr aus meinem (Musik-)Alltag wegzudenken.
Was kann Last.fm?
Aufgrund der eigenen Hörgewohnheiten und Vorlieben bekommt man neue Musik vorgeschlagen und wird auf Veranstaltungen sowie Leute mit ähnlichem Geschmack aufmerksam gemacht.
Den eigenen Musikgeschmack lernt Last.fm über eine Software kennen, die auf dem Computer oder Mp3-Player abgespielte Musik “scrobbelt”, also die Informationen über Interpret, Titel und Album ausliest und in der Datenbank speichert. Bei den Wörtern “Auslesen”, “Datenbank” und “Speichern” wird man als Deutscher meist sofort hellhörig und denkt sich: “Ohje, lieber nicht, da werde ich ja zum gläsernen Nutzer. Wer weiß wer die Informationen noch alles benutzt. Nachher gibt es noch eine Abmahnung, weil ich eine Mp3 nicht rechtmäßig erworben habe. Nein nein, das lasse ich mal lieber!”…
Ehrlich gesagt dachte ich ganz genauso, als ich das erste mal von Last.fm gehört und mir die Webseite angeschaut habe. Dann habe ich aber immer öfter positive Erfahrungsberichte gelesen und mir daraufhin nochmal die Datenschutzbestimmungen zu Gemüte geführt:
Wie wird meine Privatsphäre geschützt?
- Wir zeigen keinerlei E-Mail-Adressen an, es kann also niemand eine Verbindung von deinem Benutzernamen zu deiner E-Mail-Adresse herstellen oder diese für Spam verwenden.
- Audioscrobbler-Plugins übertragen nur den Titel eines Liedes/Künstlers/Albums – nicht den Dateinamen oder die Dateiart. Das bedeutet, dass wir nicht erkennen können, ob deine Musik von einer Original-CD oder einer MP3-Datei stammt.
- Wir wechseln regelmäßig die Logs unserer Webserver und löschen diese, nachdem wir die anonymen Statistiken daraus entnommen haben.
- Unser Protokoll ist dokumentiert, und unsere Player-Software ist Open Source.
Dadurch waren meine Bedenken schon insoweit besänftigt, als ich dass ich die Last.fm Software zumindest mal ausprobiert habe. Nachdem die ersten Lieder “gescrobbelt” waren, gab es auch schon ein paar Empfehlungen für andere Interpreten, die mir aufgrund meines Geschmacks ebenfalls gefallen könnten. Diese Funktion ist sicher ganz nett und wenn man gerne auf Konzerte geht, sind die Hinweise auf in der Nähe des Wohnortes stattfindende Veranstaltungen auch toll, aber mir hat es letztendlich vor allem das Premium-Abonnement angetan!
Mit dem Last.fm Premium-Abonnement kann man (fast) seine gesamte Musik von überall im Browser hören. Man gibt den gewünschten Interpreten, eine Musikrichtung oder einfach bestimmte Stichwörter, wie zum Beispiel “gute Laune” ein, und los geht’s!
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Internet
Mai31
Matthias
Ich habe zwar noch nie etwas von “Mötley Crüe” gehört, aber diese Rockband verkauft seit neuestem ihre Songs fast 5 mal häufiger über die Spielekonsole Xbox als über iTunes! Diese hohen Verkaufszahlen kommen zustande, weil man in Xbox-Spielen wie Grand Theft Auto IV direkt von der Xbox aus Musik kaufen kann. Bei den Spielen “Rock Band” und “Guitar Hero” ist die Musik Spielzweck und kann deshalb auch nur im Spiel selbst genutzt werden. Die Entwickler von GTA 4, Rockstar Games, haben sich jedoch ein cooles Feature ausgedacht mit dem man die Musik des Spiel-Soundtracks auch für seinen Mp3-Player kaufen kann:
Wenn man ein gutes Lied hört, kann man über das Handy seiner Spielfigur eine bestimmte Nummer anrufen und bekommt eine SMS mit dem Interpreten und Titel des Songs zugeschickt. Gleichzeitig wird, falls man beim Rockstar Games Social Club angemeldet ist, außerhalb des Spiels auch eine E-Mail mit einem Link zum Kauf des Songs bei Amazon verschickt. Ziemlich genial, oder?
Der Soundtrack von Grand Theft Auto 4 umfasst 150 Songs, die von den Entwicklern “handverlesen” ausgesucht worden sind. Besonders erfreulich ist, dass die Titel ohne DRM-Kopierschutz ausgeliefert werden, also nach dem Kauf auch wirklich auf jeden Gerät abgespielt werden können.
Techcrunch berichtet aufgrund einer Meldung von Reuters, dass Mötley Crüe allein in der ersten Woche nach Veröffentlichung 47.000 Käufer über die Xbox gefunden hat, während es über iTunes und andere Webshops nur 10.000 waren.
Kurios