Jul10
Musik hören, teilen und hinzufügen - Last.fm
Last.fm bezeichnet sich selbst als “das größte soziale Musiknetzwerk” und ist in letzter Zeit nicht mehr aus meinem (Musik-)Alltag wegzudenken.
Was kann Last.fm?
Aufgrund der eigenen Hörgewohnheiten und Vorlieben bekommt man neue Musik vorgeschlagen und wird auf Veranstaltungen sowie Leute mit ähnlichem Geschmack aufmerksam gemacht.
Den eigenen Musikgeschmack lernt Last.fm über eine Software kennen, die auf dem Computer oder Mp3-Player abgespielte Musik “scrobbelt”, also die Informationen über Interpret, Titel und Album ausliest und in der Datenbank speichert. Bei den Wörtern “Auslesen”, “Datenbank” und “Speichern” wird man als Deutscher meist sofort hellhörig und denkt sich: “Ohje, lieber nicht, da werde ich ja zum gläsernen Nutzer. Wer weiß wer die Informationen noch alles benutzt. Nachher gibt es noch eine Abmahnung, weil ich eine Mp3 nicht rechtmäßig erworben habe. Nein nein, das lasse ich mal lieber!”…
Ehrlich gesagt dachte ich ganz genauso, als ich das erste mal von Last.fm gehört und mir die Webseite angeschaut habe. Dann habe ich aber immer öfter positive Erfahrungsberichte gelesen und mir daraufhin nochmal die Datenschutzbestimmungen zu Gemüte geführt:
Wie wird meine Privatsphäre geschützt?
- Wir zeigen keinerlei E-Mail-Adressen an, es kann also niemand eine Verbindung von deinem Benutzernamen zu deiner E-Mail-Adresse herstellen oder diese für Spam verwenden.
- Audioscrobbler-Plugins übertragen nur den Titel eines Liedes/Künstlers/Albums - nicht den Dateinamen oder die Dateiart. Das bedeutet, dass wir nicht erkennen können, ob deine Musik von einer Original-CD oder einer MP3-Datei stammt.
- Wir wechseln regelmäßig die Logs unserer Webserver und löschen diese, nachdem wir die anonymen Statistiken daraus entnommen haben.
- Unser Protokoll ist dokumentiert, und unsere Player-Software ist Open Source.
Dadurch waren meine Bedenken schon insoweit besänftigt, als ich dass ich die Last.fm Software zumindest mal ausprobiert habe. Nachdem die ersten Lieder “gescrobbelt” waren, gab es auch schon ein paar Empfehlungen für andere Interpreten, die mir aufgrund meines Geschmacks ebenfalls gefallen könnten. Diese Funktion ist sicher ganz nett und wenn man gerne auf Konzerte geht, sind die Hinweise auf in der Nähe des Wohnortes stattfindende Veranstaltungen auch toll, aber mir hat es letztendlich vor allem das Premium-Abonnement angetan!
Mit dem Last.fm Premium-Abonnement kann man (fast) seine gesamte Musik von überall im Browser hören. Man gibt den gewünschten Interpreten, eine Musikrichtung oder einfach bestimmte Stichwörter, wie zum Beispiel “gute Laune” ein, und los geht’s!
auf meinem persönlichen Blog! Ich versuche hier stets die aktuellsten und besten Mobilfunkangebote zu präsentieren, damit ihr die neusten Handys billiger bekommt und günstiger damit telefoniert!




