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Blogparade – Show me your Host!

Server Über Gilly’s Blog bin ich gerade auf die Blogparade “Show me your Host!” von Jens Hellmeier aufmerksam geworden. Ziel ist es herauszufinden, welcher Hosting-Anbieter von den teilnehmenden Bloggern bevorzugt oder empfohlen wird und warum.

Vor zwei Jahren ergab eine ähnliche Blogparade von einem Schweizer-Blogger, dass die meisten bei 1&1 und cyon hosten und im Durchschnitt 17,60 Franken (ca. 11,70 Euro) pro Monat zahlen. Diese Werte von damals sind meiner Meinung nach zwar nicht so interessant bzw. aussagekräftig, da 1&1 allein schon durch Größe und Medienpräsenz sehr verbreitet ist und cyon ein bekannter Schweizer Hoster ist. Die aktuellen Fragen von Jens lassen aber auf etwas tiefergehende Einsichten hoffen und darum nehme ich gerne an der Blogparade teil.

Hier also meine Antworten:

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All Inclusive Hosting und Webspace für 4 Euro

Hosting Während deutsche Hosting Anbieter meist viele verschiedene Hosting und Webspace Pakete zu unterschiedlichen Preisen und mit unterschiedlichen Leistungen anbieten, ist in Amerika Pauschal- oder All Inclusive Hosting populär. Bei den größten Anbietern gibt es meist nur ein einziges Paket zu einem festen Preis. Dort sind dann unlimitierter Webspace (Speicherplatz) und unlimitierter Traffic (Übertragungsvolumen) enthalten. Natürlich heißt – wie auch bei den Flatrates – unlimitiert nicht wirklich unendlich limitiert, aber Hostmonster bietet für 6,95 USD beispielsweise theoretisch bis zu 1,5 Terabyte Webspace und 15 Terabyte Traffic.

Bei meinem derzeitigen Anbieter Hosteurope zahle ich für 2 GB Webspace 4,99 Euro pro Monat. Neben 600 E-Mail Adressen, 3.500 MB E-Mail Speicherplatz und 4 MySQL-Datenbanken sind 100 GB Traffic in dem Paket enthalten. Für ein simples WordPress Blog sind also mehr als genug Leistungsreserven vorhanden, und vermutlich setzen die amerikanischen All Inclusive Hoster auf den gleichen Umstand. Die meisten Kunden werden die angebotenen Leistungen nämlich bei weitem nicht ausnutzen!

Einzig wenn man viele verschiedene Domains nutzt, lohnt sich so ein Pauschal-Angebot. Der Grundpreis für Speicherplatz und Traffic bleibt gleich – aber man kann unbegrenzt viele Domains aufschalten ohne neue Pakete bestellen zu müssen oder sich neue Zugangsdaten merken zu müssen. Im folgenden habe ich mal die Leistungen von fünf Anbietern mit denen von Hosteurope verglichen:

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WordPress (Plugins) bei Hosteurope automatisch aktualisieren

Hosteurope Webseite Seit Version 2.5 bietet WordPress erfreulicherweise die Möglichkeit, Plugins ganz einfach im Backend über den Browser zu aktualisieren. Mit der Version 2.7 wurde dann auch das automatische Upgrade der Core-Dateien von WordPress möglich. Bei manchen Hostern klappt das sofort ohne weitere Einstellungen, bei anderen – wie Hosteurope – muss die wp-config.php angepasst werden.

Anscheinend kommt es weiterhin darauf an, in welchem Verzeichnis man WordPress installiert hat. Während bei diesem Blog (www.compboard.de/blog/) kryptische Fehlermeldungen erschienen, funktionierte das automatische Upgrade bei einem anderen Blog, der im Hauptverzeichnis einer Subdomain liegt, auf Anhieb völlig reibungslos.

Die Lösung ist aber relativ einfach und sieht folgendermaßen aus:

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