Feb13
Matthias
Die Brüsseler EU-Kommission berät derzeit darüber, ob Smartphones mit einer integrierten Digitalkamera, einem Fernsehempfänger oder einem GPS-Empfänger künftig bei der Einfuhr mit bis zu 14% verzollt werden müssen. Dies könnte die Preise bei Geräten über 500 Euro um rund 70 Euro verteuern!
Hintergrund ist anscheinend die Frage, ob solche Geräte noch als Mobiltelefone oder schon eher als “Unterhaltungselektronik” einzuordnen sind. Normale Handys ohne Internetzugang, GPS und Multimediafunktionen wären daher nicht von dieser neuen Regelung betroffen.
In Deutschland werden Handys mit GPS-Empfänger und Navigationsfunktion bereits seit 2008 als Navigationsgeräte deklariert. Auch TV-Handys gelten nach den Deutschen Zollbestimmungen nicht mehr als “Handys”.
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Kurios
Jun15
Matthias
Das Nokia N95 wird zwar mit vorinstallierter Navigationssoftware geliefert, aber oftmals wird dennoch ein anderes Programm zum Navigieren bevorzugt. Viele haben beispielsweise den gewohnten TomTom Navigator lieb gewonnen. Allerdings war die Software von TomTom bisher nicht mit dem integrierten GPS-Empfänger vom N95 kompatibel. Offiziell gibt es immer noch keine Lösung für dieses Problem, außer man investiert in einen externen GPS-Empfänger, oftmals auch “GPS Maus” genannt.
Mir erschien diese Lösung anfangs auch nicht besonders verlockend, schließlich möchte man so wenig Geräte wie möglich mitnehmen und auch keinen zusätzlichen Kabelsalat im Auto haben, aber die meisten externen GPS Empfänger arbeiten heute glücklicherweise völlig ohne Kabel über Bluetooth und können dank moderner Empfangstechnik auch im Handschuhfach verstaut werden, sodass sie aus dem Blickfeld verschwinden und nicht auf dem Armaturenbrett herumliegen. Nicht zuletzt wird durch die Anschaffung einer solchen GPS-Maus auch der Empfang entscheidend verbessert und es kann schneller und genauer navigiert werden.
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Handy