Alle Beiträge zum Stichwort 'Google'

Überprüfen, welche persönlichen Daten bei Google gespeichert sind

Google-Dashboard Google hat sich die Kritik verschiedener Datenschützer zu Herzen genommen und bietet seit diesem Monat eine Übersicht über die bei der Suchmaschine gespeicherten persönlichen Daten. Ruft man sein Google Konto auf, findet man den Link “Daten anzeigen, die mit diesem Konto verknüpft sind”, welcher zum neuen “Google Dashboard” führt.

Nach einer erneuten Eingabe des eigenen Passworts wird dann angezeigt, welche Google Dienste man nutzt und welche Informationen bei jedem der Dienste gespeichert sind. Ganz so eindrucksvoll, wie sich das vielleicht anhört, ist es aber nicht. Bei Google Mail steht beispielsweise lediglich wie viele E-Mails insgesamt gespeichert sind, wie viele Einträge das Adressbuch umfasst usw.

Wer kein eigenes Google-Konto hat, der kann sich über das folgende Video einen Eindruck vom Google Dashboard verschaffen:

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Google Image Swirl: Ähnliche Bildergruppen

Google-Image-Swirl Im Mai diesen Jahres veröffentlichte Google mit Similar Images bereits eine ziemlich ausgereifte Suchfunktion nach optisch ähnlichen Bildern. Inzwischen ist das Projekt aus dem Beta-Stadium (Google Labs) heraus, und wurde in die normale Google Bildersuche integriert. Mit Image Swirl ist nun eine neue, etwas abgewandelte Suche für ähnliche Bilder hinzugekommen. Fotos lassen sich jetzt in Bildergruppen anzeigen, die Suche nach ähnlichen Bildern wurde also quasi verfeinert.

Sucht man beispielsweise nach Eiffelturm, findet man nicht nur generelle Bilder vom Eiffelturm, sondern eine Bildergruppe mit dem Eiffelturm bei Nacht, eine Bildergruppe mit dem Eiffelturm vor blauem Wolkenhimmel usw.

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Google Bildersuche: Ähnliche Bilder finden

Google-Similar-Images Mit der neuen Google Similar Images Bildersuche kann man jetzt auch optisch ähnliche Bilder finden.

Das “Google Labs”-Logo zeigt, dass sich das ganze derzeit noch im Probestadium befindet. Der Funktionalität tut das allerdings keinen Abbruch.

Auf der Startseite werden schon einige Beispiele gezeigt, zu denen man sich über einen Klick auf den Link “Similar Images” unter dem Bild, ähnliche Bilder anzeigen lassen kann.

Alternativ kann man natürlich auch Suchwörter in das Feld eingeben und sich dann zu einem Bild aus den Suchergebnissen ähnliche Bilder anzeigen lassen.

Similar Images

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FeedBurner Feeds zu Google umziehen

Den Feedburner-Account ins Google-Konto integrieren FeedBurner ist ein Service mit dem man RSS-Feeds verwalten kann und gleichzeitig Informationen über die Anzahl der Abonnenten (Feed-Leser) erhält. Im Juni 2007 wurde FeedBurner von Google übernommen und seit August 2008 kann man mit FeedBurner-Accounts auch zu Google umziehen.

Bislang musste man sich separat auf der FeedBurner-Webseite einloggen und konnte dort seine Statistiken abrufen. Schon bald nach der Übernahme wurde allerdings bereits die Möglichkeit geboten, AdSense-Anzeigen in die Feeds zu integrieren und so begannen die ersten Annäherungsschritte zur Integration in die Palette der Google-Services.

Die FeedBurner-Nutzer, die AdSense nicht integriert haben, sahen wahrscheinlich keinen triftigen Grund für eine Migration ihres FeedBurner-Accounts zu Google. Nun steht der Wechsel aber zwangsweise an! Selbst wenn man keinerlei Aktion ergreift, werden bis zum 28. Februar alle Feeds automatisch zu Google transferiert.

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Google Mail als Online-Speicher nutzen

Google Mail Menü Bei meinem Vergleich verschiedener Online-Speicherplatz-Anbieter habe ich ganz vergessen zu erwähnen, dass man auch sein Google Mail Konto zum Speichern von Dateien benutzen kann. Mittlerweile bietet Google 6,8 GB Speicherplatz an, also eigentlich mehr als genug für die private Online-Sicherungskopie.

Wer jetzt meint schon Bescheid zu wissen und anmerken will, dass das Abspeichern von Dateien in E-Mail-Entwürfen ja nicht gerade komfortabel ist, liegt falsch. Findige Programmierer haben nämlich verschiedene Lösungen entwickelt um die “GMail-Festplatte” höchst komfortabel nutzbar zu machen!

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FeedBurner integriert ab Juni AdSense

Vor einem Jahr wurde FeedBurner von Google aufgekauft und das ganze Internet erwartete Großes. Doch Nichts geschah… Die versprochene oder zumindest allseits erwartete Einbindung von AdSense ließ auf sich warten, beziehungsweise erfolgte nicht zufriedenstellend. Nun wurde endlich im FeedBurner Weblog angekündigt, dass ab nächster Woche die Integration von AdSense in die Feeds beginnen soll.

TechCrunch und Search Engine Journal haben die Meldung natürlich gleich aufgegriffen und sich abermals gefragt, warum das so lange gedauert hat. Ansonsten erfährt man auch dort noch nicht viel Neues. Die Anzeigen sollen zwischen den einzelnen Beiträgen angezeigt werden und man braucht natürlich einen AdSense-Account um das System nutzen zu können. Zusätzlich muss die Ausrichtung auf Anzeigenplatzierungen eingeschaltet sein, damit die Publisher auswählen können, wo ihre Anzeigen geschaltet werden sollen.

Verwaltet wird das ganze nicht über den FeedBurner- sondern über den AdSense-Account. Statistiken werden ebenfalls ganz normal bei den AdSense-Berichten einsehbar sein. Ein paar Screenshots von den Anzeigen findet man bei Digital Inspiration. Genaueres wird man dann hoffentlich nächste Woche erfahren!

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Neue Google Mail Version führt bei Firefox zum Absturz

Seitdem Google die neue Version von GMail auch in Deutschland aktiviert hat, hängt sich Firefox bei mir regelmäßig auf. Auch viele andere Blogger haben das selbe Problem mit Google Mail und Firefox. Am Anfang nahm ich noch an, dass es vielleicht an Firefox liegt, weil zu dem Zeitpunkt gerade die Version 2.0.0.14 erschienen ist. Dann bin ich aber in Google Mail auf die Schaltfläche “Ältere Version” in der oberen rechten Ecke aufmerksam geworden und habe festgestellt, dass das Problem mit der “alten” Version nicht auftritt.

Leider wussten auch die anderen bereits hier genannten Blogger keine Lösung, außer eben den Wechsel auf die ältere Version von Google Mail. Komischerweise tritt das Problem auch nur mit Firefox auf, im Internet Explorer funktioniert alles bestens und man kann die neuen Features von Google Mail problemlos nutzen.

Schließlich bin ich über die Hilfe und die Google Mail Diskussionsforen aber doch noch auf die Lösung gekommen. Laut einem Beitrag dort, ist das Firefox Addon “HTML-Validator” für die Abstürze verantwortlich! Dies erklärt wahrscheinlich auch, warum es von Google bisher keine Lösung für das Problem gab. Viele haben sich, eigentlich zurecht, gefragt, wie der Weltkonzern und Technologieführer Google ein Problem mit einem bekannten Browser so lange ignorieren kann. Darauf, dass die Firefox-Abstürze nur von einem Addon verursacht werden, kommt man leider nicht sofort. Allerdings wurde auch schon über Probleme mit Firefox 2 und der Google Toolbar berichtet.

Bei den meisten haben sich die Abstürze von GMail beim Aufruf des Spam-Ordners ereignet. Bei mir war es ähnlich, sobald man links auf “Spam” oder auch “Entwürfe” geklickt hat, ist Firefox sofort abgestürzt und konnte nicht mehr reaktiviert werden. Die Deinstallation des “HTML-Validator”-Plugins hat aber tatsächlich Abhilfe gebracht! In einem anderen Fall konnte ein ähnliches Problem auch mit dem “Better Gmail”-Plugin beobachtet werden. Falls die Abschaltung dieser Plugins nicht helfen sollte oder keines der beiden installiert ist, sollten eben alle anderen Plugins Schritt für Schritt auf mögliche Komplikationen hin überprüft werden.

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Yahoo nur für Arme, Reiche nutzen Google!?

Google-Nutzer reicher als Yahoo-Nutzer?Die Aussage “Arme nutzen Yahoo, Reiche Google” liest sich erst einmal sehr krass, aber wenn man die Hintergründe kennt, relativiert sich das ganze sehr schnell. Hier also die Erklärung, warum die einkommensschwachen Bürger angeblich eher mit Yahoo suchen:

Laut einer Studie von Hitwise wird Yahoo von jüngeren Surfern stärker genutzt als Google, so weit, so gut und so unspektakulär. Heather Hopkins hat die reinen Altersdaten aber nochmals gegen “Lifestyle”-Daten gecheckt und grafisch dargestellt. Je größer die Punkte/Kreise auf den Achsen des kartesischen Koordinatensystems, desto größer die Tendenz (!), dass die Surfer mehr als 500 US$ (!) online ausgegeben haben…

Die grafische Darstellung ist, vereinfacht gesagt, ein Quadrat, welches in vier Teile/kleine Quadrate unterteilt ist. Unten rechts (x-Achse) sind die Google-Nutzer abgebildet, oben links (y-Achse) die Yahoo-Nutzer. Im vierten Quadranten des Koordinatensystems (unten rechts) finden sich also Gruppen, die bevorzugt Google nutzen, wie zum Beispiel die “wohlhabenden Vorstädter” (affluent suburbia) oder die “vornehmen Amerikaner” (upscale America). Die Kreise sind ziemlich groß, entsprechend der Wahrscheinlichkeit, dass diese Nutzer schon mal für 500 US-Doller und mehr online eingekauft haben.

Im zweiten Quadranten (links oben) dagegen, der die Yahoo-Nutzer repräsentiert, fallen hauptsächlich drei kleinere Kreise ins Auge, die die “sich abmühenden Gesellschaften” (struggling societies), die “(Fabrik-)Arbeiter” (blue collar backbone) und die “abgeschiedenen Amerikaner” (remote America) darstellen…

Techcrunch.com hat diese Studie aufgegriffen und mit ähnlichem Titel veröffentlicht (Poor People More Likely Use Yahoo, Those Better Off To Use Google). Der Autor, Duncan Riley, hat am Ende des Beitrags das scherzhaft gemeinte Statement abgegeben, dass sich mit dieser Studie wohl das Rätsel um Yahoo erklären lässt.

Obwohl Yahoo bei der Suche nur die weit abgeschlagene Nummer zwei ist, muss sich Google beim Traffic dennoch geschlagen geben. Normalerweise könnte man ja annehmen, dass Yahoo aus diesem Grund trotzdem ähnliche Ergebnisse bringt (ähnlich gut konvertiert) wie Google, was aber nicht der Fall ist. Duncan Riley ließ sich nun dazu hinreißen, dies mit der Studie zu verknüpfen und schrieb, dass die schlechteren Erträge von Yahoo-Traffic wohl auf die ärmeren Nutzer zurückzuführen wären

Der erste Kommentar fiel auch gleich entsprechend extrem aus:

Yahoo = trailer trash

(Übersetzung: trailer trash [sl.] = Abschaum)

Klar, dass das nicht lange gut gehen konnte und sich auch einige Leute finden würden, die sich von dieser Studie und den bisher getroffenen Aussagen angegriffen fühlen würden…

irresponsible journalism used to get people fired…techcrunch is getting more and more like fuckedcompany in the day…a complete waste of braincells.

Inzwischen gibt es ein Update zum Beitrag in dem klar gestellt wird, dass die Zahlen der Studie selbstverständlich nicht absolut sind und natürlich auch Reiche Yahoo nutzen und umgekehrt. Duncan Riley schreibt, dass er mit der Analyse der Studie und der Zahlen niemanden diskriminieren wollte, sondern lediglich die Daten nutzen wollte, um Märkte besser zu verstehen.

All data is good if it helps us understand markets and in this case the user base on two of the largest internet companies there is.

Meiner Meinung nach wird sofort deutlich, dass die Studie nicht aussagekräftig sein kann, wenn man bei Hitwise liest, dass es lediglich um Tendenzen in bestimmten Gruppen geht, 500 oder mehr US-Dollar beim Online-Shopping ausgegeben zu haben. Natürlich ruft es ein komisches Gefühl hervor wenn man liest, dass Yahoo eher von armen Menschen genutzt wird und Google von Reichen. Der erste Impuls veranlasst einen normalerweise seine Gewohnheiten und Vorlieben zu überdenken und wenn man zu den, so unfreundlich und ausdrücklich als “arm” im negativen Sinne, bezeichneten Yahoo-Nutzern zählt, ärgert einen das selbstverständlich.

In den Kommentaren bei Techchrunch wurden die Daten auch noch nach Kreativität und Technikbegeisterung der Nutzer auszulegen versucht. Was meint ihr dazu? Kann man eine so große Anzahl von Nutzern überhaupt in bestimmte Kategorien einordnen? Ich würde sagen, der große graue Kreis im ersten Quadranten (bedeutet sowohl Google- als auch Yahoo-Nutzung) mit der Bezeichnung “unterschiedliche Lebensstile” (varying lifestyles) spricht Bände…

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Google Hot Trends nun auch als Feed abrufbar

Google Trends Webseite Die Google Hot Trends sind nun auch als (Atom-) Feed abrufbar. Der Feed zeigt die hundert häufigsten Suchanfragen aus den USA für den aktuellen Tag. Wie man schon an der URL erkennt, wird der Feed stündlich aktualisiert.

Die einzelnen Keywords, bzw. Suchanfragen sind auf Google Trends verlinkt und man kann sich so schnell die Details für eine bestimme Anfrage anzeigen lassen. Da es gerade wieder Mitte September ist, sind zur Zeit Suchanfragen wie “doomsday plane” oder “9/11 mystery plane” besonders hot.

Da die Hot Trends aber nur die Suchanfragen mit dem größten Zuwachs an (Such-) Abfragen abbilden, ist der Hot Trends Feed für Deutsche leider weniger interessant. Deutsche Keywords oder Suchanfragen wird man wohl nicht im Feed finden.

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Google Reader endlich durchsuchbar

Jetzt bin ich wirklich vollkommen zufrieden mit dem Google Reader, denn endlich kann man “seine” RSS-Feeds durchsuchen!

Google Reader Suche

Auf dieses Feature habe ich lange gewartet und das Nichtvorhandensein immer wieder verflucht, wenn ich mich nur vage an etwas interessantes erinnern konnte, dass ich Tage zuvor in irgendeinem meiner mittlerweile über 70 abonnierten Feeds gelesen habe. ;-)

Toll ist auch, dass sich die Darstellungsform der Suchergebnisse anpassen lässt. Entweder man lässt sich zusammengefasste Suchergebnisse, vollständige Beiträge oder nur die Überschriften anzeigen. Mit diesen Features wird der Google Reader wirklich zu meiner ersten Wahl unter den vielen Feedreadern!

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