Alle Beiträge zum Stichwort 'Google'

Google Mail als Online-Speicher nutzen

Google Mail Menü Bei meinem Vergleich verschiedener Online-Speicherplatz-Anbieter habe ich ganz vergessen zu erwähnen, dass man auch sein Google Mail Konto zum Speichern von Dateien benutzen kann. Mittlerweile bietet Google 6,8 GB Speicherplatz an, also eigentlich mehr als genug für die private Online-Sicherungskopie.

Wer jetzt meint schon Bescheid zu wissen und anmerken will, dass das Abspeichern von Dateien in E-Mail-Entwürfen ja nicht gerade komfortabel ist, liegt falsch. Findige Programmierer haben nämlich verschiedene Lösungen entwickelt um die “GMail-Festplatte” höchst komfortabel nutzbar zu machen!

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FeedBurner integriert ab Juni AdSense

Vor einem Jahr wurde FeedBurner von Google aufgekauft und das ganze Internet erwartete Großes. Doch Nichts geschah… Die versprochene oder zumindest allseits erwartete Einbindung von AdSense ließ auf sich warten, beziehungsweise erfolgte nicht zufriedenstellend. Nun wurde endlich im FeedBurner Weblog angekündigt, dass ab nächster Woche die Integration von AdSense in die Feeds beginnen soll.

TechCrunch und Search Engine Journal haben die Meldung natürlich gleich aufgegriffen und sich abermals gefragt, warum das so lange gedauert hat. Ansonsten erfährt man auch dort noch nicht viel Neues. Die Anzeigen sollen zwischen den einzelnen Beiträgen angezeigt werden und man braucht natürlich einen AdSense-Account um das System nutzen zu können. Zusätzlich muss die Ausrichtung auf Anzeigenplatzierungen eingeschaltet sein, damit die Publisher auswählen können, wo ihre Anzeigen geschaltet werden sollen.

Verwaltet wird das ganze nicht über den FeedBurner- sondern über den AdSense-Account. Statistiken werden ebenfalls ganz normal bei den AdSense-Berichten einsehbar sein. Ein paar Screenshots von den Anzeigen findet man bei Digital Inspiration. Genaueres wird man dann hoffentlich nächste Woche erfahren!

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Neue Google Mail Version führt bei Firefox zum Absturz

Seitdem Google die neue Version von GMail auch in Deutschland aktiviert hat, hängt sich Firefox bei mir regelmäßig auf. Auch viele andere Blogger haben das selbe Problem mit Google Mail und Firefox. Am Anfang nahm ich noch an, dass es vielleicht an Firefox liegt, weil zu dem Zeitpunkt gerade die Version 2.0.0.14 erschienen ist. Dann bin ich aber in Google Mail auf die Schaltfläche “Ältere Version” in der oberen rechten Ecke aufmerksam geworden und habe festgestellt, dass das Problem mit der “alten” Version nicht auftritt.

Leider wussten auch die anderen bereits hier genannten Blogger keine Lösung, außer eben den Wechsel auf die ältere Version von Google Mail. Komischerweise tritt das Problem auch nur mit Firefox auf, im Internet Explorer funktioniert alles bestens und man kann die neuen Features von Google Mail problemlos nutzen.

Schließlich bin ich über die Hilfe und die Google Mail Diskussionsforen aber doch noch auf die Lösung gekommen. Laut einem Beitrag dort, ist das Firefox Addon “HTML-Validator” für die Abstürze verantwortlich! Dies erklärt wahrscheinlich auch, warum es von Google bisher keine Lösung für das Problem gab. Viele haben sich, eigentlich zurecht, gefragt, wie der Weltkonzern und Technologieführer Google ein Problem mit einem bekannten Browser so lange ignorieren kann. Darauf, dass die Firefox-Abstürze nur von einem Addon verursacht werden, kommt man leider nicht sofort. Allerdings wurde auch schon über Probleme mit Firefox 2 und der Google Toolbar berichtet.

Bei den meisten haben sich die Abstürze von GMail beim Aufruf des Spam-Ordners ereignet. Bei mir war es ähnlich, sobald man links auf “Spam” oder auch “Entwürfe” geklickt hat, ist Firefox sofort abgestürzt und konnte nicht mehr reaktiviert werden. Die Deinstallation des “HTML-Validator”-Plugins hat aber tatsächlich Abhilfe gebracht! In einem anderen Fall konnte ein ähnliches Problem auch mit dem “Better Gmail”-Plugin beobachtet werden. Falls die Abschaltung dieser Plugins nicht helfen sollte oder keines der beiden installiert ist, sollten eben alle anderen Plugins Schritt für Schritt auf mögliche Komplikationen hin überprüft werden.

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Yahoo nur für Arme, Reiche nutzen Google!?

Google-Nutzer reicher als Yahoo-Nutzer?Die Aussage “Arme nutzen Yahoo, Reiche Google” liest sich erst einmal sehr krass, aber wenn man die Hintergründe kennt, relativiert sich das ganze sehr schnell. Hier also die Erklärung, warum die einkommensschwachen Bürger angeblich eher mit Yahoo suchen:

Laut einer Studie von Hitwise wird Yahoo von jüngeren Surfern stärker genutzt als Google, so weit, so gut und so unspektakulär. Heather Hopkins hat die reinen Altersdaten aber nochmals gegen “Lifestyle”-Daten gecheckt und grafisch dargestellt. Je größer die Punkte/Kreise auf den Achsen des kartesischen Koordinatensystems, desto größer die Tendenz (!), dass die Surfer mehr als 500 US$ (!) online ausgegeben haben…

Die grafische Darstellung ist, vereinfacht gesagt, ein Quadrat, welches in vier Teile/kleine Quadrate unterteilt ist. Unten rechts (x-Achse) sind die Google-Nutzer abgebildet, oben links (y-Achse) die Yahoo-Nutzer. Im vierten Quadranten des Koordinatensystems (unten rechts) finden sich also Gruppen, die bevorzugt Google nutzen, wie zum Beispiel die “wohlhabenden Vorstädter” (affluent suburbia) oder die “vornehmen Amerikaner” (upscale America). Die Kreise sind ziemlich groß, entsprechend der Wahrscheinlichkeit, dass diese Nutzer schon mal für 500 US-Doller und mehr online eingekauft haben.

Im zweiten Quadranten (links oben) dagegen, der die Yahoo-Nutzer repräsentiert, fallen hauptsächlich drei kleinere Kreise ins Auge, die die “sich abmühenden Gesellschaften” (struggling societies), die “(Fabrik-)Arbeiter” (blue collar backbone) und die “abgeschiedenen Amerikaner” (remote America) darstellen…

Techcrunch.com hat diese Studie aufgegriffen und mit ähnlichem Titel veröffentlicht (Poor People More Likely Use Yahoo, Those Better Off To Use Google). Der Autor, Duncan Riley, hat am Ende des Beitrags das scherzhaft gemeinte Statement abgegeben, dass sich mit dieser Studie wohl das Rätsel um Yahoo erklären lässt.

Obwohl Yahoo bei der Suche nur die weit abgeschlagene Nummer zwei ist, muss sich Google beim Traffic dennoch geschlagen geben. Normalerweise könnte man ja annehmen, dass Yahoo aus diesem Grund trotzdem ähnliche Ergebnisse bringt (ähnlich gut konvertiert) wie Google, was aber nicht der Fall ist. Duncan Riley ließ sich nun dazu hinreißen, dies mit der Studie zu verknüpfen und schrieb, dass die schlechteren Erträge von Yahoo-Traffic wohl auf die ärmeren Nutzer zurückzuführen wären

Der erste Kommentar fiel auch gleich entsprechend extrem aus:

Yahoo = trailer trash

(Übersetzung: trailer trash [sl.] = Abschaum)

Klar, dass das nicht lange gut gehen konnte und sich auch einige Leute finden würden, die sich von dieser Studie und den bisher getroffenen Aussagen angegriffen fühlen würden…

irresponsible journalism used to get people fired…techcrunch is getting more and more like fuckedcompany in the day…a complete waste of braincells.

Inzwischen gibt es ein Update zum Beitrag in dem klar gestellt wird, dass die Zahlen der Studie selbstverständlich nicht absolut sind und natürlich auch Reiche Yahoo nutzen und umgekehrt. Duncan Riley schreibt, dass er mit der Analyse der Studie und der Zahlen niemanden diskriminieren wollte, sondern lediglich die Daten nutzen wollte, um Märkte besser zu verstehen.

All data is good if it helps us understand markets and in this case the user base on two of the largest internet companies there is.

Meiner Meinung nach wird sofort deutlich, dass die Studie nicht aussagekräftig sein kann, wenn man bei Hitwise liest, dass es lediglich um Tendenzen in bestimmten Gruppen geht, 500 oder mehr US-Dollar beim Online-Shopping ausgegeben zu haben. Natürlich ruft es ein komisches Gefühl hervor wenn man liest, dass Yahoo eher von armen Menschen genutzt wird und Google von Reichen. Der erste Impuls veranlasst einen normalerweise seine Gewohnheiten und Vorlieben zu überdenken und wenn man zu den, so unfreundlich und ausdrücklich als “arm” im negativen Sinne, bezeichneten Yahoo-Nutzern zählt, ärgert einen das selbstverständlich.

In den Kommentaren bei Techchrunch wurden die Daten auch noch nach Kreativität und Technikbegeisterung der Nutzer auszulegen versucht. Was meint ihr dazu? Kann man eine so große Anzahl von Nutzern überhaupt in bestimmte Kategorien einordnen? Ich würde sagen, der große graue Kreis im ersten Quadranten (bedeutet sowohl Google- als auch Yahoo-Nutzung) mit der Bezeichnung “unterschiedliche Lebensstile” (varying lifestyles) spricht Bände…

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Google Hot Trends nun auch als Feed abrufbar

Google Trends Webseite Die Google Hot Trends sind nun auch als (Atom-) Feed abrufbar. Der Feed zeigt die hundert häufigsten Suchanfragen aus den USA für den aktuellen Tag. Wie man schon an der URL erkennt, wird der Feed stündlich aktualisiert.

Die einzelnen Keywords, bzw. Suchanfragen sind auf Google Trends verlinkt und man kann sich so schnell die Details für eine bestimme Anfrage anzeigen lassen. Da es gerade wieder Mitte September ist, sind zur Zeit Suchanfragen wie “doomsday plane” oder “9/11 mystery plane” besonders hot.

Da die Hot Trends aber nur die Suchanfragen mit dem größten Zuwachs an (Such-) Abfragen abbilden, ist der Hot Trends Feed für Deutsche leider weniger interessant. Deutsche Keywords oder Suchanfragen wird man wohl nicht im Feed finden.

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Google Reader endlich durchsuchbar

Jetzt bin ich wirklich vollkommen zufrieden mit dem Google Reader, denn endlich kann man “seine” RSS-Feeds durchsuchen!

Google Reader Suche

Auf dieses Feature habe ich lange gewartet und das Nichtvorhandensein immer wieder verflucht, wenn ich mich nur vage an etwas interessantes erinnern konnte, dass ich Tage zuvor in irgendeinem meiner mittlerweile über 70 abonnierten Feeds gelesen habe. ;-)

Toll ist auch, dass sich die Darstellungsform der Suchergebnisse anpassen lässt. Entweder man lässt sich zusammengefasste Suchergebnisse, vollständige Beiträge oder nur die Überschriften anzeigen. Mit diesen Features wird der Google Reader wirklich zu meiner ersten Wahl unter den vielen Feedreadern!

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Wordpress Feeds mit robots.txt einfach aus dem Index fernhalten

In der letzten Zeit habe ich Orts- und Zeitbedingt wenig geschrieben, aber dennoch etwas “rumgebastelt”. Mein Ziel war es, die ganzen Seiten aus dem Supplemental Index zu bekommen und die Feeds und Trackbacks aus den Google Suchergebnissen zu entfernen.

Google hat die Abfrage des Supplemental Index jetzt abgeschaltet, aber durch Eingabe von “site:www.domain.tld” kann man sich alle indexierten Seiten einer Domain anschauen. Meistens findet man auf den hinteren Seiten (bei mir 8 und 9, da insgesamt nicht so viele Seiten im Index sind) viele Ergebnisse, bei denen man den Hinweis “- Zusätzliches Ergebnis -” lesen kann.

Zusätzliches Ergebnis im Google Index

Wer nicht weiß, was der Supplemental Index ist, findet bei Sistrix eine ausführliche Erklärung.

So wie ich den Beitrag verstanden habe, befinden sich alle Einträge mit dem Hinweis “Zusätzliches Ergebnis” im Supplemental Index und werden nur sehr schlecht oder gar nicht gerankt. Bei den Kommentar-Feeds von Wordpress (Screenshot) ist das sogar gut, denn es soll ja nur der eigentliche Beitrag in den Suchergebnissen erscheinen! Ansonsten entsteht sicher Verwirrung bei den Besuchern, wenn der Feed vor dem Beitrag rankt und beim Klick auf den Eintrag nur eine leere Feed-Seite erscheint.

Leerer Wordpress Kommentar-Feed Kommentar-Feed im Internet Explorer

Viele Blogger haben jedoch das größte Problem mit dem “normalen” Haupt-Feed. Dieser Feed rankt normalerweise sehr gut und oft vor den entsprechenden Beiträgen. Ein Besucher, der etwas bestimmtes sucht, kann natürlich mit dem Feed für alle Beiträge nicht viel anfangen und wird die Seite schnell wieder verlassen. Dieses Problem ließ und lässt sich sehr einfach mit dem NoIndex Feed Plugin von JoostdeValk lösen.

Inzwischen kann man auch bei FeedBurner einstellen, dass der Feed nicht von den Suchmaschinen indexiert werden soll. Die entsprechende Einstellung findet man unter dem Menüpunkt “Publicize”.

FeedBurner NoIndex Option

Wenn man jedoch das Feed-Problem ein für alle mal (und für ALLE Feeds) aus der Welt schaffen will, sollte man das am besten und einfachsten mit einer entsprechenden robots.txt Datei machen.

Ich habe gerade erst bei Gerald vom S-O-S SEO Blog gelesen, dass er das übliche Problem hat und mich deshalb spontan dazu entschlossen auch mal meine robots.txt-experimentier-Ergebnisse in diesem Beitrag zu veröffentlichen.

Normalerweise wird für Wordpress-Blogger die folgende robots.txt empfohlen:

User-agent: Googlebot
Disallow: /*/feed/$
Disallow: /*/feed/rss/$
Disallow: /*/trackback/$
User-agent: *
Disallow: /wp-
Disallow: /feed/
Disallow: /trackback/
Disallow: /rss/
Disallow: /comments/feed/
Disallow: /page/
Disallow: /date/
Disallow: /comments/

Warum Google und andere Suchmaschinenroboter allerdings getrennt behandelt werden sollen, weiß ich nicht. Außerdem bringt diese robots.txt herzlich wenig, wenn man sein Blog, so wie ich, in einem Unterverzeichnis installiert hat. Trotzdem habe ich ebenfalls mit dieser robots.txt angefangen und ein bißchen mit den Google Webmaster Tools gespielt.

Mit der robots.txt - Analyse kann man sehr schön und mit direktem Ergebnis sehen, welcher Eintrag welche Folgen hat. Man muss einfach nur den Text der robots.txt in den Webmaster-Tools ändern und ihn mit verschiedenen URLs und den verschiedenen Google-User-Agents testen, und bekommt direkt das Ergebnis angezeigt, ohne dass Schaden entstehen kann.

Google Webmaster-Tools robots.txt-Analyse

Nachdem ich eine Weile mit verschiedenen robots.txt-Varianten und URLs von meinem Blog herumgespielt habe, bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

User-agent: *
Disallow: /blog/wp-
Disallow: /blog/feed/
Disallow: /blog/*/feed/
Disallow: /blog/*/trackback/
Disallow: /blog/rss/
Disallow: *.css

Das “Disallow: /blog/wp-” habe ich reingenommen, weil bei mir wegen dem neuen Template die Login- und die Admin-Seite indexiert wurden. Bei Gerald wird allerdings in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass dies eventuell auch alles unter “/wp-content/” blockiert und somit die Bilder nicht mehr in der Google Bildersuche auftauchen werden. Ich habe das gerade mal getestet und es stimmt tatsächlich, Bilder im Blog werden vom Googlebot-Image nicht mehr gecrawled!

Googlebot Image Crawl-Test für “wp-”

Also, wer Wert darauf legt, dass seine Bilder in der Google Bildersuche auftauchen, sollte die erste Zeile mit “Disallow: /blog/wp-” nicht verwenden! Nachdem ich mir das ganze nochmal überlegt und mir die indexierten Seiten bei Google und Yahoo angesehen habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man diese Zeile eigentlich generell weglassen kann. Den Beiträgen wird auch eine indexierte Login-Seite kein Ranking wegnehmen. Oder kennt jemand noch einen anderen Grund, warum man man URLs mit “wp-” für Bots blockieren sollte?

Alle anderen Einträge in der robots.txt sollten eigentlich selbsterklärend sein. “Disallow: /blog/feed/” blockiert den Hauptfeed (kein Plugin mehr nötig) und “Disallow: /blog/*/feed/” blockiert all die lästigen Kommentar-Feeds der Beiträge. Bei mir indexiert Yahoo auch wie verrückt die Trackbacks für die Beiträge deshalb die Zeile “Disallow: /blog/*/trackback/”. Für CSS-Stylesheets scheint Yahoo ebenfalls eine Vorliebe zu haben, deshalb habe ich noch “Disallow: *.css” hinzugefügt.

Diese robots.txt habe ich nun seit dem 06. Juli im Einsatz und bisher wurden 28 URLs dadurch eingeschränkt. Unter den 28 URLs sind nur Trackbacks und Feeds sowie folgende URL “http://www.compboard.de/blog/wp-includes/js/prototype.js?ver=1.5.0-0″.

Ich denke, man kann also mit Sicherheit behaupten, dass diese robots.txt bedenkenlos einsetzbar ist um die Indexierung der Feeds verlässlich zu verhindern! Wer gegenteiliger Meinung ist, kann das gerne in den Kommentaren kundtun oder auch Verbesserungsvorschläge unterbreiten. ;-)

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Spam mit Google Alerts

Laut Digital Inspiration können Spammer den Google Alerts-Service zum ungehinderten Versand von Spam-Mails an Google Mail-Nutzer missbrauchen. Da alle E-Mails des Google Alerts-Services von der Adresse “googlealerts-noreply@google.com” kommen, werden sie von Google Mail nicht als Spam markiert. Es ist sogar möglich Links in den Text zu integrieren und auch die einschlägigen Keywords (meist Arzneimittel für das männliche Geschlecht) passieren den Spam-Filter ungehindert.Google Alerts Webseite

Allerdings ist die Methode sehr aufwendig und wohl kaum dazu geeignet, in kurzer Zeit viele Spam-Messages an unterschiedliche Empfänger zu versenden. Die Nachrichten müssen auf der Google Alerts Seite in das Suchbegriff-Feld eingegeben werden, hier sind bis zu 256 Zeichen möglich. Daraufhin bekommt der Empfänger eine E-Mail mit der Frage, ob er demnächst tatsächlich Alerts zu dem Thema aus dem Suchbegriff-Feld erhalten will.

Wohl eher lustig als gefährlich…

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