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Konzepte und Ziele beim Bloggen

In den letzten Tagen habe ich mir überlegt, wie ich mit diesem Blog weiter verfahren soll und was ich Verbessern könnte. Bislang hatte ich kein richtiges Konzept und beim Schreiben der Beiträge habe ich mich nur an die übergeordneten und relativ grob gefassten Themen “Computer, Internet, Mobilfunk und Handy” gehalten.

Die bisherigen Besucher kamen hauptsächlich über Suchmaschinen (81%) und haben einzelne, für sie interessante oder relevante Beiträge gelesen. Die Quote an neuen Besuchern lag ebenfalls über 80%, Feed-Abonnenten waren so gut wie gar nicht vorhanden (durchschnittlich unter 20). Diese Besucherstruktur liegt sicher hauptsächlich am fehlenden Konzept. Wenn nicht mal der Autor weiß, wo es hingeht, wie sollen sich dann regelmäßige Leser finden? ;-)

Von diesen Zahlen und Fakten ausgehend, habe ich durchdacht, was ich in Zukunft besser machen und wie ich das Blog interessanter gestalten könnte. Zugegeben, möglichst viele Besucher über Suchmaschinen zu bekommen war eigentlich, zumindest in einer Form, mein ursprüngliches Konzept und Ziel… Die ganze Geschichte und die eigentlichen Hintergründe dieses Blogs kann man seit heute auch auf der tollen neuen “About”-Seite nachlesen. Nun will ich aber weg von den Suchmaschinen und den Lesern, die nur einen Beitrag lesen, hin zu interessanten, thematisch zusammenhängenden Inhalten, bei denen es sich lohnt, öfter mal vorbeizuschauen!

Interessanterweise hat der ProBlogger Darren Rowse gerade eine ähnliche Frage beantwortet. Es ging darum, wie viele Themen ein Blog behandeln sollte. Logischerweise empfiehlt er sich auf ein Kernthema zu beschränken. Nicht alle Menschen teilen die selben Interessen und deshalb ist es schwierig eine konstante Leserschaft aufzubauen, wenn man, wie in meinem Fall, mal über Mobilfunk und mal über WordPress schreibt.

In Zukunft werde ich diesem Ratschlag also folgen und die Themen stärker voneinander abgrenzen. Alles was mit WordPress, Anleitungen und Hinweisen zum Bloggen etc. zu tun hat, bekommt nun einen ganz eigenen Bereich. Bisherige Beiträge zu diesem Themenbereich wurden hier ganz gerne gelesen, passen aber eben überhaupt nicht zu den Neuheiten und Fingerzeigen aus dem Mobilfunkbereich, die ich auch gerne mal veröffentliche.

Zwischenzeitlich hatte ich das Blog sogar für zwei Tage in “Mobilfunk News” umbenannt, um die besprochene Themenfokussierung zu verdeutlichen. Allerdings ging mir das doch etwas zu weit. Zielgruppen und Inhalte, wie von Marcel Bernet empfohlen, sind jetzt zwar neu definiert. Trotzdem habe ich nicht die Absicht mein Blog zu einem sterilen Zielgruppen-Blog zu machen, nur um eine maximale Leserschaft zu erreichen und möglichst viel Profit herauszuholen.

Ich werde hier weiter über alles berichten, was mich zu Computer, Internet, Mobilfunk und Handy interessiert! Deutlich fokussierter, aber sicher nicht “main-streamlined”! ;-)

Bevor ich den Spaß an der Sache verliere, weil ich mich für die Zielgruppe oder die AdSense-Einnahmen verbiege, würde ich wahrscheinlich eher ganz aufhören…

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Wordpress Feeds mit robots.txt einfach aus dem Index fernhalten

In der letzten Zeit habe ich Orts- und Zeitbedingt wenig geschrieben, aber dennoch etwas “rumgebastelt”. Mein Ziel war es, die ganzen Seiten aus dem Supplemental Index zu bekommen und die Feeds und Trackbacks aus den Google Suchergebnissen zu entfernen.

Google hat die Abfrage des Supplemental Index jetzt abgeschaltet, aber durch Eingabe von “site:www.domain.tld” kann man sich alle indexierten Seiten einer Domain anschauen. Meistens findet man auf den hinteren Seiten (bei mir 8 und 9, da insgesamt nicht so viele Seiten im Index sind) viele Ergebnisse, bei denen man den Hinweis “- Zusätzliches Ergebnis -” lesen kann.

Zusätzliches Ergebnis im Google Index

Wer nicht weiß, was der Supplemental Index ist, findet bei Sistrix eine ausführliche Erklärung.

So wie ich den Beitrag verstanden habe, befinden sich alle Einträge mit dem Hinweis “Zusätzliches Ergebnis” im Supplemental Index und werden nur sehr schlecht oder gar nicht gerankt. Bei den Kommentar-Feeds von Wordpress (Screenshot) ist das sogar gut, denn es soll ja nur der eigentliche Beitrag in den Suchergebnissen erscheinen! Ansonsten entsteht sicher Verwirrung bei den Besuchern, wenn der Feed vor dem Beitrag rankt und beim Klick auf den Eintrag nur eine leere Feed-Seite erscheint.

Leerer Wordpress Kommentar-Feed Kommentar-Feed im Internet Explorer

Viele Blogger haben jedoch das größte Problem mit dem “normalen” Haupt-Feed. Dieser Feed rankt normalerweise sehr gut und oft vor den entsprechenden Beiträgen. Ein Besucher, der etwas bestimmtes sucht, kann natürlich mit dem Feed für alle Beiträge nicht viel anfangen und wird die Seite schnell wieder verlassen. Dieses Problem ließ und lässt sich sehr einfach mit dem NoIndex Feed Plugin von JoostdeValk lösen.

Inzwischen kann man auch bei FeedBurner einstellen, dass der Feed nicht von den Suchmaschinen indexiert werden soll. Die entsprechende Einstellung findet man unter dem Menüpunkt “Publicize”.

FeedBurner NoIndex Option

Wenn man jedoch das Feed-Problem ein für alle mal (und für ALLE Feeds) aus der Welt schaffen will, sollte man das am besten und einfachsten mit einer entsprechenden robots.txt Datei machen.

Ich habe gerade erst bei Gerald vom S-O-S SEO Blog gelesen, dass er das übliche Problem hat und mich deshalb spontan dazu entschlossen auch mal meine robots.txt-experimentier-Ergebnisse in diesem Beitrag zu veröffentlichen.

Normalerweise wird für Wordpress-Blogger die folgende robots.txt empfohlen:

User-agent: Googlebot
Disallow: /*/feed/$
Disallow: /*/feed/rss/$
Disallow: /*/trackback/$
User-agent: *
Disallow: /wp-
Disallow: /feed/
Disallow: /trackback/
Disallow: /rss/
Disallow: /comments/feed/
Disallow: /page/
Disallow: /date/
Disallow: /comments/

Warum Google und andere Suchmaschinenroboter allerdings getrennt behandelt werden sollen, weiß ich nicht. Außerdem bringt diese robots.txt herzlich wenig, wenn man sein Blog, so wie ich, in einem Unterverzeichnis installiert hat. Trotzdem habe ich ebenfalls mit dieser robots.txt angefangen und ein bißchen mit den Google Webmaster Tools gespielt.

Mit der robots.txt - Analyse kann man sehr schön und mit direktem Ergebnis sehen, welcher Eintrag welche Folgen hat. Man muss einfach nur den Text der robots.txt in den Webmaster-Tools ändern und ihn mit verschiedenen URLs und den verschiedenen Google-User-Agents testen, und bekommt direkt das Ergebnis angezeigt, ohne dass Schaden entstehen kann.

Google Webmaster-Tools robots.txt-Analyse

Nachdem ich eine Weile mit verschiedenen robots.txt-Varianten und URLs von meinem Blog herumgespielt habe, bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

User-agent: *
Disallow: /blog/wp-
Disallow: /blog/feed/
Disallow: /blog/*/feed/
Disallow: /blog/*/trackback/
Disallow: /blog/rss/
Disallow: *.css

Das “Disallow: /blog/wp-” habe ich reingenommen, weil bei mir wegen dem neuen Template die Login- und die Admin-Seite indexiert wurden. Bei Gerald wird allerdings in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass dies eventuell auch alles unter “/wp-content/” blockiert und somit die Bilder nicht mehr in der Google Bildersuche auftauchen werden. Ich habe das gerade mal getestet und es stimmt tatsächlich, Bilder im Blog werden vom Googlebot-Image nicht mehr gecrawled!

Googlebot Image Crawl-Test für “wp-”

Also, wer Wert darauf legt, dass seine Bilder in der Google Bildersuche auftauchen, sollte die erste Zeile mit “Disallow: /blog/wp-” nicht verwenden! Nachdem ich mir das ganze nochmal überlegt und mir die indexierten Seiten bei Google und Yahoo angesehen habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man diese Zeile eigentlich generell weglassen kann. Den Beiträgen wird auch eine indexierte Login-Seite kein Ranking wegnehmen. Oder kennt jemand noch einen anderen Grund, warum man man URLs mit “wp-” für Bots blockieren sollte?

Alle anderen Einträge in der robots.txt sollten eigentlich selbsterklärend sein. “Disallow: /blog/feed/” blockiert den Hauptfeed (kein Plugin mehr nötig) und “Disallow: /blog/*/feed/” blockiert all die lästigen Kommentar-Feeds der Beiträge. Bei mir indexiert Yahoo auch wie verrückt die Trackbacks für die Beiträge deshalb die Zeile “Disallow: /blog/*/trackback/”. Für CSS-Stylesheets scheint Yahoo ebenfalls eine Vorliebe zu haben, deshalb habe ich noch “Disallow: *.css” hinzugefügt.

Diese robots.txt habe ich nun seit dem 06. Juli im Einsatz und bisher wurden 28 URLs dadurch eingeschränkt. Unter den 28 URLs sind nur Trackbacks und Feeds sowie folgende URL “http://www.compboard.de/blog/wp-includes/js/prototype.js?ver=1.5.0-0″.

Ich denke, man kann also mit Sicherheit behaupten, dass diese robots.txt bedenkenlos einsetzbar ist um die Indexierung der Feeds verlässlich zu verhindern! Wer gegenteiliger Meinung ist, kann das gerne in den Kommentaren kundtun oder auch Verbesserungsvorschläge unterbreiten. ;-)

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Blogmüdigkeit vs. Blogsucht

Gerade bei Stereophone gefunden: Der Mingle2-Blogging-Süchtigkeits-Test… ;-)

Da ich erst gestern über “Blogmüdigkeit” geschrieben und kundgetan habe, dass Bloggen für mich eher eines von mehreren Hobbys ist, habe ich eigentlich einen ziemlich niedrigen Wert erwartet…

68%How Addicted to Blogging Are You?
So kann man sich irren. Mit 68% bin ich sogar noch ein Prozent süchtiger als Stereophone…

Natürlich sind die 14 Fragen des Tests nicht sehr aussagekräftig, aber lustig ist es auf jeden Fall. Das einzig komische ist, dass andere Blogger weniger süchtig sind, als ich vermutet hätte. Außer Barry Schwartz, den Stereophone verlinkt hat, habe ich noch kein Ergebnis über 90% gesehen. Selbst René Kriest von ProBloggerWorld ist “nur” 81% süchtig

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Die Blogmüdigkeit - Faulheit, Prokrastination oder normale (Anfangs-)erscheinung?

Gestern habe ich beim “Abarbeiten” des Feedreaders einen ziemlich langen Beitrag bei Robert Basic überflogen (was soll man auch machen, bei der Postingfrequenz und Themenvielfalt auf Basic Thinking…). Bislang nichts besonders und zu dem Zeitpunkt fand ich das Thema ebenfalls nicht sonderlich bemerkenswert und den im ersten Satz angesprochenen Theo kenne ich auch nicht. ;-)

Im letzten Absatz des Beitrags ging es dann aber um die “Blogmüdigkeit“. Abends habe ich mit dem Seoblogger Andreas Roth telefoniert und mit ihm über seine und meine Blogs sowie Webseiten gesprochen. Dabei kamen wir zufällig auch auf das Thema Postingfrequenz als Erfolgsfaktor zu sprechen. Ich muss/te beschämt zugeben, dass ich mich bei meinen Blogs bisher nicht dazu aufraffen konnte, dauerhaft Beiträge zu veröffentlichen. Bestes Beispiel: Dieses Blog hier! :-)

Aber dieses Motivationsproblem ist nicht allein meines: Auch viele andere Blogger schreiben, dass es einiges an Disziplin braucht, um wirklich kontinuierlich, qualitative Beiträge zu veröffentlichen und selbst der Seoblogger verriet mir, dass er sich manchmal dazu überwinden muss, einen neuen Beitrag zu schreiben.

Also ist die so genannte “Blogmüdigkeit” anscheinend normal und “befällt” jeden Blogger irgendwann einmal. Die Frage ist nur, ob und wie man sie überwindet!

Julian Ulrich hat auf Eint.de schon öfter über dieses Phänomen geschrieben, beispielsweise wie man die Faulheit überwindet, oder 6 Dinge die man beim Bloggen beachten sollte. Außerdem erlebt man immer wieder, dass ein neues Blog einen fulminanten Start hinlegt und über ein oder zwei Monate wirklich durchgängig tolle Beiträge bringt, dann aber total “abstirbt”. All das würde ich der Blogmüdigkeit zuschreiben.

Nun aber die wichtige Frage: Wie verhindert man, dass die Blogmüdigkeit Besitz von einem ergreift?

Mir persönlich ergeht es eigentlich meistens so wie dem Abspannsitzenbleiber. Wenn mich ein Freund fragt, ob ich auf ein Bier oder eine Mountainbiketour mitkomme, dann lasse ich das Blog Blog sein und bin sofort ohne Reue weg. Abends im Bett denke ich zwar immer: “Eigentlich wolltest Du doch heute den Beitrag über XY fertig-/schreiben…”, aber ich ärgere mich nicht wirklich, da Bloggen für mich nur ein Hobby und kein wichtiger Teil meines Lebens ist.

Dieses Statement wird aber den Leuten, die einen wirklich erfolgreichen und vielleicht auch einträglichen Blog aufbauen wollen, nicht helfen, deshalb habe ich mal nach Motivationshilfen gegoogelt.

Natürlich findet man unter dem Suchbegriff “Blogmüdigkeit” erstmal nur Leidensgenossen, bislang sind es ungefähr 385. Wer sich also zu Anfang über das Phänomen an sich informieren will, sollte beim Wikipedia Artikel über Aufschieberitis oder Prokrastination starten. Dürfte den meisten Leuten sehr bekannt vorkommen, wenn nicht vom Bloggen, dann wahrscheinlich vom Lernen oder Arbeiten. ;-)

Wenn einen der Wikipedia-Artikel nicht genug aufschreckt, sollte man sich noch ein paar Beiträge anderer Blogger durchlesen. Die beste deutsche Anleitung zum Zusammenreißen und Anpacken, ist, meiner Meinung nach, die oben verlinkte 6-Punkte-Liste von Julian. Jörg Petermann von einfach-persönlich hat ebenfalls einen guten Beitrag darüber geschrieben, wie viel Zeit Bloggen kostet.

Englischsprachige Anleitungen gibt es Zuhauf von meinen beiden Lieblingsbloggern John Chow und Darren Rowse:

Die tägliche Effizienz steigern

Die 7 Gewohnheiten sehr erfolgreicher Blogger

5 Anregungen für schnelle Blog-Beiträge

Einen Vertrag mit sich selbst schließen

Ein Geheimnis zum Produktivitäts-Erfolg

Bloggen ist Schreiben

Blog-Beiträge im Voraus schreiben (!)

Serien-Beiträger besser auf einmal schreiben

Blogging-Workflow

Einen Blogging-Plan erstellen

Nach der Lektüre dieser ganzen Beiträge, müsste eigentlich jeder erneut hoch motiviert ans Bloggen gehen. Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, ab heute spätestens alle 3 Tage einen guten, längeren Beitrag zu verfassen und hoffe jetzt nur, dass ich wegen der vielen Links in diesem Beitrag keinen Ärger wegen Trackback-Spam bekomme. ;-)

Hätte ich beinahe ganz vergessen: Ein weiterer, großer Motivationsschub für Blogger sind die Kommentare! Die meisten Blogger freuen sich auf jeden Fall genauso wie ihr über ermunternde oder weiterführende Kommentare. Also sorgt dafür, dass eure Beiträge kommentiert werden und kommentiert auch fleißig bei anderen!

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24″ Wide Screen LCD Monitor bei John Chow zu gewinnen

LG FLATRON L245WP 24 Zoll TFT Monitor Da ich ein regelmäßiger Leser des John Chow Blogs bin und mir eigentlich schon länger vorgenommen habe, mal ein “Review” über seinen Blog zu verfassen, nutze ich jetzt einfach diese Gelegenheit:

John Chow verlost im Rahmen eines “Evil Blog Contest’s” einen 24″ Wide Screen LCD-Monitor (L245WP) von LG Electronics!

Um am Gewinnspiel teilzunehmen muss man, wie auch bei den Review’s üblich, seine make money Seite und zusätzlich den zweiten Sponsor BlueFur.com verlinken. BlueFur ist ein Hosting-Anbieter aus Kanada, deshalb soll der Linktext auch hosting Canada heißen.

Ich rechne mir zwar keine großen Chancen für die Verlosung aus, aber wer Englisch spricht (oder zumindest Englisch lesen kann), findet im Blog von John Chow wirklich viele nützliche Informationen, deshalb hier meine Empfehlung an Euch, unbedingt mal bei ihm vorbeizuschauen!

Und selbst wenn man kein Englisch spricht oder mit dem Blog einfach nichts anfangen kann, sollte man trotzdem darüber nachdenken, zumindest selbst mal einen Review zu verfassen. Der Review, also quasi eine Bewertung oder Vorstellung seines Blogs, muss gar nicht positiv ausfallen. Man soll einfach nur über seinen Blog schreiben und ihn verlinken. Davon hat nicht nur John einen Vorteil, dessen Seite immer besser für den Begriff “make money” rankt, sondern ihr bekommt auch einen Backlink für das Review. Sein Blog hat aktuell einen PageRank von 6, also lohnt sich die ganze Aktion auf jeden Fall! ;-)

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Wordpress Title Tags optimieren

Die Überschrift hätte auch lauten können: “Neues Theme - Neue Titles” oder: “Wie optimiere ich mein Blog für Suchmaschinen und Social-Bookmarking-Dienste”. Zu beidem später mehr, erst komme ich kurz zum Grundsätzlichen.

Was ist der Title-Tag und wieso ist er wichtig?

Wie die meisten sicherlich wissen, ist der Title-Tag einer Webseite/eines Blogs nicht nur dazu gut, in der Titelleiste des Browsers gut auszusehen. Insbesondere Suchmaschinen messen dem Titel-Tag bei der Indexierung einer Seite große Bedeutung bei! Der Titel-Tag ist die Zeile, die bei der Anzeige der Suchergebnisse als Überschrift angezeigt wird. Erst darunter werden in klein die “Description” oder Textausschnitte der Webseite angezeigt.

Ein gut gewählter Title-Tag bedeutet also nicht nur ein besseres Listing in den Suchmaschinen, sondern gleichzeitig auch bessere Klickraten! Ein prägnanter und aussagekräftiger Titel wird sicher öfter angeklickt als beispielsweise ein Titel im Format “www.domain.de :: Thema anzeigen - Thema 1238 - Gewurschtel…” oder nur “Startseite”, “Seite 1″, etc.

Wo finde ich den Title-Tag?

Obwohl der Title-Tag ein wirklich wichtiges Mittel ist, um in Suchmaschinen gut gelistet und auch oft angeklickt zu werden, wird ihm beim Einsatz von Wordpress oft wenig Beachtung geschenkt. Die meisten Blogs nutzen das Standardformat “Blogname >> Blog Archiv >> Beitragstitel”. Das führt beispielsweise bei Social Bookmarking Diensten wie Deli.icio.us oder Mr.Wong dazu, dass man oft nicht erkennen kann, worum es bei einem Bookmark geht, weil nur der Blogname angezeigt wird.

Bei Wordpress wird das Aussehen des Title-Tags von einer Zeile in der header.php eures Themes bestimmt. Auch bei “normalen” HTML-Seiten steht der Title-Tag im <head>-Bereich des Quellcodes. Wie schon erwähnt, ist der Title-Tag bei den meisten Themes nach dem Muster “Blogname >> Blog Archiv >> Beitragstitel” aufgebaut. Je nach Theme-Author kann das aber variieren, deshalb bei einem Wechsel des Themes unbedingt die header.php checken! (Jetzt wisst ihr auch, wie ich auf das Thema gekommen bin ;-) )

Normalerweise sieht diese Zeile so aus:
<title><?php bloginfo('name'); ?> <?php if ( is_single() ) { ?> » Blog Archiv <?php } ?> <?php wp_title(); ?></title>

Ich will meinen Title-Tag ändern. Wie mache ich das?

Ihr wisst jetzt wo ihr die Zeile findet und wie sie aufgebaut ist. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie also selbst verändern und beispielsweise den Blognamen ans Ende stellen. Da Wordpress aber nicht nur aus Beitragsseiten besteht, ist diese Lösung wenig komfortabel.

Besser ist es, ein Plugin wie SEO Title Tag einzusetzen! Damit könnt ihr die Title-Tags individuell für jeden Beitrag, jede Seite und jede Kategorie komfortabel im Backend ändern! Alles was ihr dazu tun müsst ist folgendes:

  1. Das Plugin wie gewohnt herunterladen, entpacken und den Ordner in das Plugin-Verzeichnis eurer Wordpress Installation hochladen
  2. Das Plugin im Backend aktivieren
  3. Die header.php eures Themes wie folgt bearbeiten: Der ursprüngliche Title-Tag wird durch:
    <title><?php if (function_exists('seo_title_tag')) { seo_title_tag(); } else { bloginfo('name'); wp_title();} ?></title>
    ersetzt
  4. Im Backend kann man jetzt unter “Einstellungen” –> “SEO Title Tag” festlegen, welcher Title für die Startseite und eine eventuelle 404-Fehler-Seite angezeigt werden soll und ob der Blogname an die Titles angehängt werden soll. Auch wenn man hier keine Änderung vornehmen möchte, sollte zumindest einmal auf Speichern geklickt werden, damit das Plugin richtig funktioniert
  5. Die Titles für eure Beiträge, Seiten und Kategorien können dann einzeln oder zusammen bei “Verwalten” –> “Title Tags” geändert werden

Das war es eigentlich schon. Mit dieser einfachen Maßnahme tut ihr euch und euren Besuchern einen großen Gefallen!

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Neue Wordpress Themes braucht das Land

Kubrick Wordpress Theme Ich hatte schon länger vor das langweilige Standard Kubrick-Theme gegen ein hübscheres einzutauschen und das Blog mehr zu personalisieren. Allerdings endeten alle Versuche (die Betonung liegt auf SUCHE) bislang mit der Feststellung: “Alles hässlich oder dumm oder beides”…

Ich konnte einfach kein Theme finden, an dem ich nichts auszusetzen hatte. Entweder war die Umsetzung nicht perfekt oder das Design war nicht bis ins letzte Detail stimmig. Nach mehreren Anläufen und ewigem Ausprobieren wollte ich mich schon damit abfinden, dass ich anscheinend zu hohe Ansprüche habe. Als zweite Erklärung gab es noch die These, dass es einfach keine guten, kostenlosen Wordpress-Themes gibt. ;-)

Gestern Abend habe ich dann zufällig auf ProBloggerWorld von René Kriest den “24 sexy Wordpress Themes”-Beitrag gelesen und mich wieder daran erinnert, dass ich ja auch noch nach einem gescheiten Theme schauen wollte. 5 der 24 dort vorgestellten Themes gefielen mir tatsächlich ganz gut.

Leider sind im Praxistest dann doch wieder alle durchgefallen. 2 der 5 Themes waren vom Design her in Ordnung, allerdings haben die Stylesheets aus unerfindlichen Gründen meine bisher verfassten Beiträge umformatiert. Zentriertes war plötzlich nicht mehr zentriert und manche Bilder und Smilies fanden sich auch an komischen Stellen wieder…

Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Wie ihr seht, habe ich endlich ein neues Theme gefunden! (ohne dass ich an irgendwelchen Stylesheets oder Beiträgen rumfummeln musste!) Meine Wahl ist auf “AquaFluid” von Sadish Bala gefallen.

Themes finden

Ich habe sicher eine halbe Ewigkeit im WordpressThemeViewer gesucht und bin nicht fündig geworden. Trotzdem ist der ThemeViewer eine coole Sache! Man kann dort die Themes nach Farben, Spalten und gewünschten Eigenschaften, wie zum Beispiel der neuen Widget-Funktionalität, sortieren.

Wer ein neues Blog starten will, sollte sich dort als erstes nach einem guten Theme umschauen. Wie mein Beispiel zeigt, kann man bei einem späteren Wechsel einige Überraschungen erleben, die unnötige (Anpassungs-)Arbeiten erforderlich machen! Außerdem “gewöhnen” sich die Leser auch an ein Blog-Theme und verbinden das Design mit den Inhalten. Wer zu einem späten Zeitpunkt wechselt, verliert vielleicht auch ein paar Leser.

Ausschließlich Deutschsprachige Themes findet man im WordPress-Themebrowser von WordPress Deutschland. Wer immer noch nicht genug hat findet bei Emily Robbins weitere 960 Themes.

Ich persönlich mag solche großen Listen mangels Übersicht nicht und werde mich bei meinen nächsten Projekten an die Themes von Sadish Bala halten. Die meisten sind sehr übersichtlich und zurückhaltend gestaltet, ein klarer Vorteil für die Leser.

Spezielle Wordpress SEO Themes

Lustigerweise (oder konsequenterweise) gibt es sogar spezielle Themes, die quasi von Haus aus suchmaschinenoptimiert sind. Wer wert auf ein SuMa-optimiertes Wordpress legt und es sich einfach machen will, sollte sich das SEO Adsense Wordpress Theme von Pilkster, Ads Minded von SapiensBryan, A-Seo von Lunser und Blue [SEO] von texto mal anschauen! Die ersten beiden sind Englisch und die letzten beiden Deutsch.

In diesem Sinne: Happy SEO-Blogging! ;-)

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Neues, externes Sitemap-Tool vom bayrischen Seoblogger

Der bayrische Seoblogger Andreas Roth hat ein neues Sitemap-Tool vorgestellt. Allerdings nicht in Form eines Plugins, wie von den beiden meist genutzten Sitemap-Tools bekannt (”Google Sitemap Generator” von Arne Brachhold und “Dagon Sitemap Generator Plugin“), sondern als Webseite im Stil von Technorati.

Das besondere und einzigartige an seiner Idee: Blogger, die beim Veröffentlichen ihrer Beiträge einen Trackback auf sein Projekt setzen, bekommen für jeden Beitrag einen Deeplink (natürlich ohne nofollow). Deshalb versteht er sein Projekt auch als “Externe Sitemap und Trackbackarchiv“.

Um den Service zu nutzen, muss man nichts herunterladen, installieren und sich auch nicht registrieren. Im ersten Beitrag, für den man ein Trackback setzt, muss lediglich ein Link auf http://www.7en.de enthalten sein. Dadurch wird die Domain stärker, wovon natürlich auch wieder die Blogger profitieren.

Ich werde diese etwas andere Sitemap-Variante in Zukunft mal ausprobieren und hoffe, dass sich noch einige andere Blogger anschließen. Erst war ich etwas skeptisch, weil ich mich gefragt habe, wie die auszugsweise Veröffentlichung von den Beiträgen auf 7en.de mit der “Duplicate Content”-Thematik zusammenpassen soll. Aber der Seoblogger wäre ja nicht der Seoblogger, wenn er sich nicht auch dazu Gedanken gemacht hätte. Auf der Startseite von 7en.de findet man die Lösung:

Kein Spam, kein duplicate content

7en.de ist besser als andere Pingdienste. Wir speichern nur die ersten 180 Zeichen Deines Blogbeitrages und zeigen diese gruppiert an. Das macht 7en.de zu einer perfekten externen Sitemap für Dein Blog.

Also, ich bin völlig überzeugt. Los geht’s! ;-)

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Der erste Beitrag

Es ist vollbracht, das Blog ist (endlich!?) eingerichtet und bereit für die ersten Einträge. :-)

Ab heute wird es hier, wie auch auf der Webseite, um Computer, Gadgets und das Internet gehen. Es ist zwar nicht so, dass es noch keine Blogs zu diesem Thema geben würde, aber es ist doch schön, wenn man als Leser eine große Auswahl hat. ;-)

Ich meine ich hätte kürzlich auch irgendwo in einem Blog gelesen, dass bei den meisten Blogs der einzige Leser der Blogger selbst ist, oder sowas in der Richtung. Natürlich finde ich jetzt den entsprechenden Eintrag nicht mehr, egal wie ich die Suche bei Google formuliere. Naja , wenigstens ist mir jetzt wieder etwas deutlicher geworden, warum sich social bookmarking immer mehr durchsetzt… Bei Google findet man nämlich nicht alles, sondern nur das, was der Google Algorithmus will. So oder so ähnlich formuliert es ja auch Mister Wong (”Jeder Suchende ist dem Algorithmus ausgeliefert”). ;-)

Nachdem ich jetzt gleich zu Anfang etwas vom Thema abgekommen bin, zum Abschluss nur noch ein Ausblick auf die nächste Woche: Da ich es dieses Wochenende leider nicht mehr geschafft habe, den ersten Test zu veröffentlichen und ein paar interessante, neue Produkte vorzustellen, werde ich das nun so schnell wie möglich nachholen.

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