Alle Beiträge aus der Kategorie 'Software'

Kostenloses Upgrade von Office 2007 auf 2010

Office 2010 Home and Student Aktuell kann man die Beta-Version von Office 2010 zwar noch kostenlos nutzen, aber seit Beginn des Monats (05.03.) bietet Microsoft Käufern der Vorgängerversion Office 2007 die Möglichkeit bei Erscheinen von Office 2010 kostenlos upzugraden!

Je nach “Nutzertyp” bieten sich so einige gute Gelegenheiten um günstiger an Office 2010 zu kommen!

Studenten können beispielsweise anstatt Office 2010 Home and Student für 139 Euro zu kaufen, auf Das wahre Office 2007 für 52 Euro zurückgreifen und so 87 Euro sparen!

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Avanquest/Visagesoft Expert PDF 6 für 12€

PDF-Datei Vor genau 2 Wochen habe ich schon mal beschrieben, mit welchen Programmen man PDF-Dateien bearbeiten kann. Damals habe ich den PDFill PDF Editor (kostenlos), den Foxit PDF Editor (99 US$ bzw. ~72€) sowie den CAD-KAS PDF Editor (60,57 Euro) genannt. Letzter bietet die übersichtlichste Oberfläche und den einfachsten Bearbeitungs-Komfort, denn mit dem kostenlosen PDFill kann man beispielsweise nur neuen Text hinzufügen, aber keine bestehende Texte bearbeiten oder bestehende Elemente verschieben.

Expert-PDF6 Nun bin ich durch den Avanquest Newsletter aber zufällig auf den Visagesoft eXPert PDF Editor aufmerksam geworden, dessen neuste Version 6.2 (mit Windows 7 Unterstützung) gerade im englischen Avanquest Onlineshop für nur 9,99 Pfund angeboten wird. Umgerechnet sind das in etwa 12 Euro, über PayPal habe ich sogar nur exakt 11,55 Euro gezahlt. Die Aktion gilt allerdings nur 2 Tage, also sollte man schnell zugreifen!

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Mit welchen Programmen kann man PDF-Dateien bearbeiten?

PDF-Dateien-bearbeiten PDF-Dateien sind praktisch, denn fast jeder hat den Adobe Reader auf seinem Computer installiert, sodass das “Portable Document Format” gewissermaßen zum Standardformat für die Weitergabe von Dokumenten geworden ist. Allerdings hat der Adobe Reader ein Manko: man kann die PDF-Dateien damit nur Anschauen und nicht Bearbeiten. Von Seiten Adobes mag das wohlkalkulierte Absicht sein, viele Nutzer würden aber dennoch gerne ihre Dokumente verändern können.

Adobe Acrobat, so heißt das Programm von Adobe mit dem man PDF-Dateien Erstellen und Bearbeiten kann, kostet derzeit stolze 665 Euro – für Privatanwender die es nur selten nutzen ist der Kauf deshalb definitiv nicht lohnenswert. Alternativen um PDF-Dateien zu erstellen habe ich in dem hier verlinkten Beitrag schon früher aufgelistet. Heute soll es aber darum gehen, mit welchen Programmen man PDF-Dateien bearbeiten kann!

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Das Wahre Office 2007 für Studenten

Das-wahre-OfficeDie Version 2007 des Office-Komplettpakets wartet mit einer neuen, übersichtlicheren Oberfläche auf und wurde durch viele neue Funktionen wie beispielsweise “Contextual Tabs” oder “Office Buttons” erweitert.

Studenten haben seit Anfang April die besondere Möglichkeit die Office Ultimate 2007 Edition unter dem Motto “Das wahre Office” zum reduzierten Preis von nur 52 Euro zu erwerben. Laut dem IT-Portal will Microsoft damit auf die steigenden Nutzerzahlen von Open Office reagieren.

Ich persönlich arbeite auch lieber mit der original Microsoft Office Version, obwohl ich einige Features wie den integrierten PDF-Export von Open Office ebenfalls zu schätzen gelernt habe.

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PDF Dateien entschlüsseln und Passwort entfernen – kostenlose Programme

PDF Entschlüsseln PDF Dateien sind weit verbreitet und normalerweise auch einfach zu benutzen, aber wenn sie mit einem Passwort geschützt wurden, können bestimmte Funktionen wie zum Beispiel das Kopieren von Text nicht mehr ausgeführt werden.

Selbstverständlich gibt es meist einen nachvollziehbaren Grund für die Verschlüsselung einer PDF Datei, doch wenn es sich nicht wirklich um vertrauliche Dokumente handelt, und man lediglich auf eine Textpassage aus einem mehrere hundert Seiten starken PDF-Dokument hinweisen will, kann die Kopiersperre beispielsweise sehr störend sein.

Glücklicherweise gibt einige kostenlose Programme, die es einem ermöglichen PDF Dateien zu entschlüsseln und etwaige Passwörter zu entfernen. PDFill beispielsweise kann PDF Dateien sowohl Entschlüsseln als auch Verschlüsseln und bringt sogar noch viele weitere nützliche Funktionen mit. So können PDF Dateien ebenfalls zusammengefügt, neu geordnet oder gedreht werden. Erfreulicherweise werden der PDF-Datei beim Bearbeiten keine Wasserzeichen (Herstellerhinweise) hinzugefügt, was bei anderen Programmen leider oft der Fall ist.

Das Programm funktioniert weiterhin mit allen Windows Versionen von 2000 über XP, 2003 und Vista bis hin zu Windows 7 und wurde zuletzt im August 2009 aktualisiert. Kompatibilität ist somit ebenfalls gewährleistet!

Weitere Programme wie beispielsweise PDF Encrypt & Decrypt haben bei mir nicht funktioniert, obwohl ich im Besitz des richtigen Passworts bin und das Dokument somit ganz normal öffnen kann. Advanced PDF Password Recovery von elcomsoft war zwar in der Lage die PDF Datei zu entschlüsseln und eine neue Version ohne Passwort und Beschränkungen zu erstellen, allerdings werden in der Testversion nur die ersten 13 Seiten ausgegeben. Wer lediglich kurze PDF Dokumente entschlüsseln will, wird damit also ebenfalls gute Ergebnisse erzielen.

Eine weitere Möglichkeit an den Inhalt einer verschlüsselten PDF Datei zu gelangen, ist die Konvertierung in eine Word-Datei. Dies ist beispielsweise mit dem “PDF zu Word Konverter” von AnyBizSoft möglich. Für Privatanwender ist das Programm kostenlos.

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WISE-FTP 6 schon für 4,99 Euro erhältlich

Der FTP-Client WISE-FTP ist gerade in der neuen Version 6 herausgekommen und hat unter anderem einen integrierten HTML-Editor spendiert bekommen. Normalerweise soll die Software 49 Euro kosten. Für 1&1 Kunden gibt es nun jedoch ein spezielles Angebot bei dem WISE-FTP schon für 4,99 Euro erhältlich ist. Da der Link zur Aktion, der bis zum 24.12. gültig sein soll, jedoch keine speziellen Parameter erhält, an denen 1&1 Kunden erkennbar sein könnten, kann wohl jeder darüber bestellen. ;-)

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Software gefahrlos testen und Dateien rückstandslos wieder entfernen

Die Festplatte reinigen Jeder kennt das Phänomen – je länger man Windows benutzt, umso langsamer wird es. Nach einer Neuinstallation von Windows läuft alles wunderbar schnell und der Computer fährt innerhalb von wenigen Sekunden hoch. Hat man sein Betriebssystem jedoch schon mehrere Monate im Einsatz, wird es immer langsamer und auch die Bootvorgänge ziehen sich immer weiter in die Länge. Ursache für diesen Leistungsverlust ist meist die installierte Software.

Fast jedes Programm trägt sich bei der Installation in die Windows Registry ein, möchte man es dann irgendwann wieder Deinstallieren findet man aber oft nicht alle “Rückstände”. So häuft sich über die Zeit immer mehr Datenmüll an. Zusätzlich kommt es zu einer Fragmentierung der Festplatte, unzusammenhängende Dateien verteilen sich überall und verlangsamen die Lese- und Schreib-Zugriffe.

Letzterem kann man natürlich vorbeugen indem man regelmäßig ein Defragmentierungsprogramm wie zum Beispiel O&O Defrag laufen lässt. Grundsätzlich ist es jedoch sinnvoller dem Datenmüll vorzubeugen. Möchte man neue Software ausprobieren, sollte man diese nicht einfach blind irgendwo auf seine Festplatte installieren, sondern eine sogenannte “Sandbox” nutzen.

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Internet Explorer 8 und HP Druckersoftware

Internet-Explorer8 Vor einer Weile habe ich mir im Zuge des Erscheinens von Google Chrome auch mal den Internet Explorer 8 angesehen und mir die Betaversion installiert. Bislang war ich völlig zufrieden damit und konnte auch keinerlei Probleme oder Bugs feststellen. Heute Nachmittag wollte ich jedoch die Software von meinem “alten” HP Drucker deinstallieren und musste feststellen, dass die Deinstallation noch vor dem eigentlichen Deinstallationsbeginn mit folgender Fehlermeldung abstürzt: “HP Installer Uninstaller funktioniert nicht mehr”.

Natürlich bin ich nicht sofort darauf gekommen, dass gerade die Betaversion des Internet Explorer 8 dafür verantwortlich sein könnte und so habe ich die HP Druckersoftware erst einmal manuell gelöscht und alle Einträge von HP in der Registry entfernt. Nachdem auch wirklich alles gelöscht war, wollte ich die neue Software installieren, aber auch hier stürzte das Installationsprogramm gleich zu Beginn ab. Dieses mal hieß es: “HP Installer Option Plug-In funktioniert nicht mehr”.

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Kostenloser PDF Creator für Windows Vista

Vor einiger Zeit habe ich über Programme zur PDF-Erstellung geschrieben und den kostenlosen PDF Creator empfohlen, da er mir unter Windows XP immer gute Dienste geleistet hat. Nachdem ich nun einen neuen Laptop habe, wollte ich den PDF Creator auch unter Windows Vista nutzen, aber da verweigerte er mir leider den Dienst und ich musste mir eine Alternative suchen.

Inzwischen arbeite ich vollkommen zufrieden mit dem BullZip PDF Printer. Dieser ist ebenfalls Freeware, also kostenlos herunterzuladen und zu nutzen. Weitere Pluspunkte am BullZip PDF Printer sind, dass er frei von Werbung ist und eben problemlos unter Windows Vista arbeitet. Außerdem ist er in fast allen erdenklichen Sprachen verfügbar. Wer des Englischen nicht hundertprozentig mächtig ist, sollte sich also von der englischsprachigen BullZip-Webseite nicht abschrecken lassen. Nach der Installation kann man die Programmoberfläche in Deutsch nutzen.

Die Funktionen des BullZip PDF Printers stehen denen von PDF Creator in Nichts nach. PDF-Dateien können von sämtlichen Programmen aus über die Druckfunktion erstellt und auf Wunsch mit einem Passwort geschützt oder verschlüsselt werden. Selbst Wasserzeichen können in allen möglichen Variationen über, unter und neben die erstellten PDFs gelegt werden. Sehr nützlich ist auch die Funktion mehrere bestehende PDF-Dateien zu einem Dokument zusammenzufügen. Kurz gesagt, es bleiben keine Wünsche offen!

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Mit welchem Programm PDF Dateien erstellen?

Die Frage, mit welchem Programm man am besten und vor allem kostenlos PDF-Dateien erstellen kann, ist ein Dauerbrenner und wird immer wieder in unzähligen Foren im Web gestellt. Gerade hat sich das PC-Magazin CHIP ebenfalls mal wieder diesem Thema gewidmet und verschiedene (kostenpflichtige) Programme zur PDF-Erstellung getestet.

Überprüft wurden die fünf ausgewählten Programme auf Layout-Treue/Kompatibilität, Dateigröße, Geschwindigkeit und Bedienungsfreundlichkeit. Testsieger wurde “pdfMachine” von “Broadgun Sofware”. Die billigste Version dieses Programms kostet 70 Euro, allerdings ist es auch für einen unbegrenzten Zeitraum kostenlos nutzbar, falls man bereit ist, das in jede erstellte PDF-Datei eingeblendete Wasserzeichen zu akzeptieren.

In dem Test von CHIP findet sich aber auch ein Hinweis auf den völlig kostenlosen PDFCreator. Meiner Meinung nach die beste kostenfreie PDF-Software! PDFCreator ist in deutscher und vielen anderen Sprachen verfügbar, hat eine übersichtliche Oberfläche und ist daher einfach zu bedienen. Nervige Werbeeinblendungen gibt es auch nicht, ich kann es also wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen.

Die meisten anderen kostenfreien Programme zur PDF-Erstellung benötigen vor Installation erst einmal Ghostscript, bei PDFCreator ist auch dies nicht der Fall. Ein weiterer Punkt im Bereich “Komfort”. ;-)

Wer trotzdem nicht zufrieden ist und andere Programme ausprobieren möchte, wird vielleicht unter den folgenden seinen persönlichen Favoriten finden:

CutePDF

PrimoPDF

doPDF

Diese drei Programme sind laut Herstellerwebseiten auch frei von Werbung, zumindest sollen bei der Konvertierung ins PDF-Format keine nervigen Werbefenster auftauchen. Bei pdf995, welches ich trotzdem lange Zeit genutzt habe, ist genau dies der Fall. Sobald man ein Dokument ins PDF-Format konvertiert, öffnet sich für eine kurze Zeit ein Fenster mit Werbeeinblendungen von Sponsoren…

Wer bestehende PDF-Dateien in eine Word-Datei konvertieren will, könnte mit “Free PDF to Word” glücklich werden.

Zu guter Letzt noch etwas für Leute, die sich generell ungern spezielle Programme installieren und alles online Konvertieren wollen:

Auf www.freepdfconvert.com können Dateien in beide Richtungen, also sowohl zu PDF, als auch von PDF zu Word umgewandelt werden. Noch etwas ausgefallener ist der (im Beta-Status befindliche) Web2PDF Service von www.pdfonline.com. Und selbst Adobe bietet eine online-PDF-Konvertierung an, allerdings ist diese nach den ersten 5 Dateien kostenpflichtig.

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