Alle Beiträge aus der Kategorie 'Kurios'

Twitter nützlich für einen Job im Marketing?

Twitter-und-Karriere In dem Artikel “Einstellungsvoraussetzung 250 Follower” auf FAZ.net ist zu lesen, dass das US-Unternehmen Best Buy (Händler für Unterhaltungselektronik) bei einem Jobgesuch für einen Marketing-Experten, als Einstellungsvoraussetzung mindestens 250 Twitter-Follower von den Kandidaten erwartet.

Neben den anderen geforderten Qualifikationen wie Universitätsabschluss und mehreren Jahren Führungserfahrung klingt das erst mal sehr kurios. Wer sich zudem bereits etwas mit dem Online-Kurzmitteilungsdienst beschäftigt hat weiß, dass diese Zahl recht einfach erreicht werden kann. Anscheinend hat Best Buy einen Marketing-Experten für neue Medien dringend nötig, andererseits kann es aber auch als schlichte Versicherung gesehen werden, dass die Bewerber schon eigene Erfahrungen mit Twitter gesammelt haben. Mit Buzz-Words wie “Viral-Marketing” und “Social-Media-Optimization” um sich werfen ist einfach, funktionierende Konzepte in die Praxis umzusetzen, dagegen ungleich schwerer.

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W-LAN Wecker mit Touchscreen: Chumby

Chumby Dank ein paar einfallsreichen Entwicklern aus Kalifornien kann man jetzt nicht nur mit seinem Lieblingssong sondern auch mit den Lieblings-RSS-Feeds in den Tag starten!

Von den Entwicklern wird der “Chumby” als ein “kleines, stets aktives Fenster zum Internet” bezeichnet und neben der Weck-Funktion besteht sein Sinn hauptsächlich darin, auf dem 3,5 Zoll großen Touchscreen RSS-Feeds, Wetterberichte, Aktienkurse, Fotos, Podcasts, Videostreams oder Nachrichten anzuzeigen. So soll der Nutzer auch ohne Computer immer auf dem Laufenden bleiben.

Ähnlich wie beim iPhone oder auf Android-Handys kann der Funktionsumfang des Chumby durch Applikationen erweitert werden. Bislang gibt es schon 1,500 dieser Widgets und erfreulicherweise sind sie allesamt kostenlos! Neben Applikationen für Twitter, Facebook und Google Mail finden sich auch Horoskope, Witze, Webcams und Spiele.

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Craig Lynch: Flüchtiger Häftling auf Facebook

Craig Lynch auf Facebook Facebook sorgt mal wieder für eine kuriose Meldung, die dank der dpa durch alle Medien geistert: Der 28-jährige Häftling Craig “Lazie” Lynch ist bereits im September aus einem Gefängnis in Suffolk, Südengland ausgebrochen und hält seitdem Freunde, Verwandte, Fans und die Polizei über eine Facebook-Fanseite über seine Aktivitäten auf dem Laufenden!

Zum aktuellen Zeitpunkt hat die Seite bereits über 20.500 Fans und einzelne Statusupdates haben bis zu 1.700 Kommentare erhalten.

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Weihnachtsbaum über das Internet bestellen

Weihnachtsbaum Vor einigen Jahren haben sich schon viele kritisch gefragt, wie man denn überhaupt Kleidung über das Internet bestellen kann – heute machen es Tausende. Ob das allerdings mit Weihnachtsbäumen genauso verlaufen wird ist fraglich. Der niederländische Liveshopping-Anbieter iBood versucht seinen Kunden heute trotzdem eine echte 1.75m Nordmann-Tanne aus Skandinavien mit Lichterkette und Ständer schmackhaft zu machen. Der Preis von 34,95 Euro plus 8,95 Euro Versandkosten liegt für einen Weihnachtsbaum dieser Größe durchaus im normalen Rahmen.

Laut iBood ist zwar garantiert, dass die Zweige symmetrisch verteilt sind und die Tanne einen geraden und mittigen Stamm mit einheitlichem Grün hat, aber ich denke die meisten Leute werden ihren Weihnachtsbaum doch lieber selbst aussuchen. Persönlich glaube ich zwar, dass die Tanne die beschriebenen Eigenschaften aufweist und ich finde es weiterhin auch löblich, dass für jeden gefällten Baum zwei neue Bäume gepflanzt werden, doch ich bin gespannt wie viele Kunden das ähnlich sehen und tatsächlich bestellen. Laut den Kommentaren auf der Webseite von iBood haben bis jetzt schon 5 Kunden gekauft.

Die Frage nach der rechtzeitigen Lieferung vor Heiligabend scheint die meisten der noch-Zweifelnden zu beschäftigen. Darüber, dass es eine lustige Geschenkidee wäre und bestimmt für Verwunderung beim Paketboten sorgt, sind sich hingegen aber alle einig! ;-)

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In Zukunft waschen wir mit Plastik-Pellets

Wäsche Moderne Waschmaschinen sind sowieso schon auf Sparen getrimmt, doch laut einem Artikel bei Popular Science werden wir in Zukunft nicht mehr hauptsächlich mit Wasser, sondern mit Plastik-Pellets waschen!

Die englische Firma Xeros Limited ist nämlich gerade dabei eine Waschmaschine zu entwickeln, die den Schleudergang und somit auch Trockner überflüssig machen soll. Das Wasser wird beim Waschen in der neuen Maschine zu 9/10 durch Plastik-Pellets aus Nylon ersetzt, die gleichzeitig auch 2/3 der Reinigungsfunktion von herkömmlichem Waschmittel übernehmen. Durch die polarisierte Molekülstruktur zieht Nylon Schmutz nämlich geradezu an, diese Erfahrung wird jeder selbst schon mal gemacht haben. Und in leicht feuchter Umgebung wird der Schmutz nicht nur angezogen, sondern sogar von den Nylon-Pellets absorbiert. Auf der Webseite von Xeros finden sich dazu weitere Informationen und auch ein Video.

Nylon-Polymer

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Lufthansa MySkyStatus: Flug-Daten twittern

MySkyStatus Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat einen neuen und innovativen Service namens “MySkyStatus” gestartet. Nutzer können über die Webseite des Dienstes ihre Flugdaten heraussuchen und diese dann automatisch auf ihrem Twitter- oder Facebook-Account veröffentlichen lassen.

Twitter-MySkyStatus

Entweder werden die Flugnummer, die Abflug- und die Ankunftszeit angezeigt, oder der Dienst gibt Auskunft, wo sich der Nutzer gerade befindet. Dazu wird ein Link gepostet, der zu einer Darstellung der Flugroute auf einer Google Maps Karte führt.

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BMW X6 für ein Wochenende bei Sixt mieten

Sixt-Mehr-Brutto-vom-Netto Der Autovermieter Sixt ist bekannt für seine lustigen Werbekampagnen, die oft aktuelle Ereignisse aufgreifen und diese dann humorvoll als Grund darstellen, ein Auto bei Sixt zu mieten. Die aktuelle Wahlkampfaussage von Guido Westerwelle “Mehr Brutto vom Netto” wird da zu “Mehr Auto fürs Netto” umgemünzt. Das Foto auf der rechten Seite des Plakats zeigt einen BMW der 3er Reihe, passend zu den aktuellen Top-Angeboten von Sixt.

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Spiel löscht Dateien auf der Festplatte

Lose/Lose Ältere Spiele-Fans werden sich sicherlich an das legendäre “Space Invaders” erinnern. In dem 1978 erschienenen Spiel steuert man ein Raumschiff und muss anfliegende “Aliens” bekämpfen. Der Künstler Zach Gage hat nun mit “Lose/Lose”, ein ähnliches Spiel programmiert – allerdings haben die Schüsse auf die Raumschiffe ziemlich reale Folgen: für jedes zerstörte Raumschiff wird eine zufällige Datei auf der Festplatte gelöscht.

Dies soll die Computerspieler zum Nachdenken über Gewalt und virtuelles Eigentum anregen. Berührt ein “feindliches Raumschiff” das Raumschiff des Spielers, löscht sich das Spiel sogar selbst. In der – etwas wirren – Beschreibung, die sich auf der Webseite von Zach Gage findet, wirft der Künstler die Frage auf, warum Menschen Aliens überhaupt als Feinde betrachten…

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KaufDA macht Blogs CO2-neutral

C02-neutral - Einkaufen und Angebote bei kaufDA.de

KaufDA ist ein Projekt der Juno Internet GmbH, das es sich zum Ziel gesetzt hat, die Verteilung von unnützer Prospektwerbung zu verringern. Auf der Webseite können nämlich die Prospekte vieler verschiedener lokaler Läden und Geschäfte online eingesehen werden. Das erspart dank einer schlauen Suchfunktion das Durchblättern von Hand und somit auch den “lästigen Prospektmüll” im Briefkasten”.

In diesem Sinne und anlässlich des Weltumwelttages hat kaufDA nun auch die Umweltinitiative “Mach’s grün” ins Leben gerufen. In Kooperation mit “I Plant a Tree” wird für die ersten 750 Blogbeiträge je ein Baum gepflanzt, der die CO2-Emissionen der Blogs für 50 Jahre neutralisieren soll.

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Handyrechnung in Höhe von 51.716,64 Euro

Hohe Handyrechnung Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein berichtet in einer Pressemitteilung, dass einem O2-Kunden aus eben jenem Bundesland eine Handyrechnung in Höhe von 51.716,64 € zuzüglich Mehrwertsteuer gestellt wurde.

Der unerfahrene Kunde dachte während eines Frankreich-Urlaubs, dass er mit seinem Data Flat Tarif auch im Ausland über UMTS mobil ins Internet gehen könnte und mit der monatlichen Grundgebühr von 21 Euro alle Kosten abgegolten wären. Der lokale Anbieter Orange France sah das natürlich anders und berechnete für 30 Minuten teilweise bis zu 1.859,36 € (zuzüglich Mehrwertsteuer)! Umgerechnet sind das über 62 Euro pro Minute.

O2 gewährte dem Kunden aus Kulanz einen Rabatt in Höhe von rund 13.000 Euro, so dass insgesamt “nur noch” etwa 46.000 Euro zu zahlen waren.

Während der 13 stündigen Internet-Session hatte der Urlauber übrigens Filme auf sein Notebook geladen.

Die Verbraucherzentrale bemängelt, dass es Kunden schwer gemacht wird, im Vorfeld abzuschätzen, welche Kosten bei der Handynutzung im Ausland auf sie zukommen und dass Preise in dieser Höhe in keiner Relation zur gebotenen Leistung stehen.

Persönlich denke ich, dass es heutzutage eigentlich allen Handynutzern klar sein sollte, dass die Roaming-Preise im Ausland jenseits von gut und böse liegen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass man vor der Abreise die anfallenden Kosten und Gebühren überprüft. Nur so ist man vor solch unliebsamen Überraschungen geschützt!

Foto: © Claudia Hautumm/PIXELIO

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