Alle Beiträge aus der Kategorie 'Mobilfunk'

100-Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland

Bereits im August 2006 überschritt die Zahl der Mobilfunkanschlüsse in Deutschland die Einwohnerzahl, doch diesen April wurde laut dem Branchenverband Bitkom eine weitere Höchstmarke durchbrochen. Aktuell gibt es mehr als 100-Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland! Bis Ende des Jahres soll die Zahl der Handyverträge auf 107-Millionen ansteigen. Im Ländervergleich liegt Deutschland damit schon über westeuropäischem Schnitt und weltweit auf Platz 7.

BITKOM Grafik

BITKOM-Grafik

Interessant ist, dass die Ära des digitalen Mobilfunks erst Mitte 1992 begann und sich schon bis Ende 1993 eine knappe Million Kunden fanden. Der Boom und der rasante Zuwachs der Mobilfunkanschlüsse kam jedoch erst 1999 und 2000 mit Erscheinen der ersten Prepaidkarten auf. 2010 rechnet der BITKOM mit 120 Handyverträgen pro 100 Einwohnern. Bereits heute hat jeder fünfte Deutsche statistisch gesehen zwei Handys.

Als Gründe für das starke und weiter ansteigende Wachstum werden vor allem die immer preiswerteren Tarife und die Funktionsvielfalt der neuen Endgeräte genannt. Beispielsweise nimmt die Zahl der Mobilfunkanschlüsse für reine Datendienste ebenfalls signifikant zu. So gab es Ende 2007 schon mehr als 10 Millionen UMTS-Nutzer in Deutschland und diese Zahl soll sich dieses Jahr noch um 60% auf 16 Millionen UMTS-Anschlüsse steigern.

BITKOM Grafik

Die Mobilfunkanbieter machten 2007 mit Datendiensten wie UMTS über 11% ihres Umsatzes und 2008 soll der Umsatzanteil sogar auf 14% steigen. Mobiles Internet wird unbestritten immer wichtiger und interessanter für den Massenmarkt. Dass die Nutzung von SMS und MMS dadurch sinkt, ist nicht verwunderlich. Der BITKOM schätzt, dass 2008 der Umsatzanteil von SMS und MMS auf 13% schrumpft.

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Simyo Kunden sind vollkommen zufrieden

Laut einer unabhängigen Studie sind die Kunden von Simyo, die zufriedensten Kunden auf dem Mobilfunkmarkt! Das Bielefelder Forschungsinstitut “Best Research” hat 2007 zwischen November und Dezember 3.350 deutsche Mobilfunkkunden nach der Zufriedenheit mit ihrem Anbieter befragt und Simyo hat im Vergleich zu allen anderen Anbietern, wie Vodafone, O2 und T-Mobile, am besten abgeschnitten. Interessant ist auch, dass 90% der Kunden von Simyo ihren Anbieter bereits weiterempfohlen haben. Es wird davon ausgegangen, dass mittlerweile jeder dritte Kunde durch Mund-zu-Mund-Propaganda zu Simyo findet!

60% der Simyo Kunden sind so loyal, dass sie ihren Anbieter in Zukunft nicht wechseln wollen. Bei den anderen Anbietern liegt der Anteil der loyalen, nicht wechselwilligen Kunden gerade mal zwischen 20 und knappen 30%.

Simyo gilt insgesamt als besonders attraktive, vertrauenswürdige und faire Marke auf dem Mobilfunkmarkt. Aber nicht nur der einfache Tarif, sondern auch die Webseite und der Kundenservice gefallen den Kunden. Mehr als die Hälfte der Simyo Kunden loben die schnellen Bearbeitungszeiten des Supports. Die Freundlichkeit, persönliche Motivation und die Klarheit in den Antworten der Mitarbeiter werden ebenfalls hoch geschätzt.

Ich persönlich kann die Ergebnisse der Studie nur bestätigen. Simyo ist auch mein persönlicher Lieblingsmobilfunkanbieter! ;-)

Besonders gefällt mir, dass Simyo bisher alle Tarifsenkungen mitgemacht hat. Wenn ein Mitbewerber mit einem auch nur etwas günstigeren Tarif auf den Markt gekommen ist, sind die Simyo-Tarife ebenfalls kurz danach auf das gleiche Preisniveau gesenkt worden. Automatisch und für alle Kunden. Bei anderen Anbietern schauen Bestandskunden oft in die Röhre und nur die Neukunden werden mit hohen Provisionen geködert

Abschließend bleibt zu sagen, dass man von solchen Studien halten kann was man will, die Fairness des Prepaidangebots von Simyo ist auch sonst offensichtlich und sofort einleuchtend. 9 Cent rund um die Uhr in alle Netze ohne Grundgebühr und Mindestumsatz ist eine Ansage, die jeder versteht!

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1 Kommentar »Mobilfunk

Was ist ein Schubladenvertrag? Wo findet man Schubladenverträge?

Im Beitrag über das kostenlose Nokia N95 habe ich schon mal kurz etwas über “Schubladenverträge” geschrieben. Den meisten Verbrauchern und Handynutzern werden Schubladenverträge jedoch völlig unbekannt sein, dabei kann man von diesen Angeboten sehr profitieren, solange man ein paar grundsätzliche Dinge beachtet!

Was sind Schubladenverträge?

Einen richtigen oder offiziellen, beziehungsweise DEN “Schubladenvertrag” an sich gibt es eigentlich gar nicht. Mit diesem umgangssprachlichen Ausdruck werden lediglich Mobilfunkverträge bezeichnet, bei deren Abschluss der Kunde eine hohe Auszahlung bekommt, die die über die Vertragslaufzeit anfallenden Grundgebühren völlig abdeckt.

Wenn es sich bei dem Handyvertrag nicht um einen Angebot mit Inklusivminuten oder Mindestumsatz, sondern reiner Grundgebühr handelt, lohnt es sich für die Kunden meist nicht, den Vertrag aktiv zu nutzen. Deshalb landen die Simkarten dieser Mobilfunkverträge meistens in der Schublade bis die Vertragslaufzeit vorüber ist… ;-)

Auszahlung oder Zugabe

Neben der Barauszahlung gibt es auch viele Angebote bei denen der Kunde teure Elektronikgeräte, wie zum Beispiel LCD-Fernseher umsonst bekommt. Würde man die Geräte nach Vertragsabschluss verkaufen und die Kosten für die anfallenden Grundgebühren abziehen, bliebe oft ein erstaunlich hoher Gewinn übrig.

Die erfahrenen Kunden sind jedoch meist sowieso auf der Suche nach einem neuen Laptop, Flachbildfernseher oder einer Spielkonsole und nutzen den Abschluss eines Schubladenvertrags um billiger an das Gerät heranzukommen. So kann man beispielsweise ein nagelneues Macbook in Verbindung mit einem “Mobilfunkvertrag für die Schublade” schon für 300 bis 400 Euro bekommen.

Wie und warum funktioniert ein Schubladenvertrag?

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist gesättigt. Anders ausgedrückt: (Fast) jeder Bürger hat heute mindestens ein Mobiltelefon und damit eigentlich keinen Grund einen neuen Vertrag abzuschließen. Statistisch gesehen gibt es in Deutschland sogar mehr Handys als Einwohner. Die Netzbetreiber sind aber daran interessiert neue Kunden zu gewinnen und den anderen Providern Kunden “abzujagen”. Ein Mittel dazu sind, neben neuen attraktiven Tarifen oder Werbung mit Prominenten, eben die Provisionszahlungen.

Die Mobilfunkhändler bekommen von den Netzbetreibern für jeden Vertragsabschluss sehr hohe Provisionen ausgezahlt. Und je mehr Mobilfunkverträge ein Händler verkauft, desto besser werden seine Konditionen. Also haben sich viele Händler dazu entschlossen, ihre Kunden teilweise an den Provisionen teilhaben zu lassen und ihnen attraktive Zugaben oder Auszahlungen anzubieten. Dadurch können sie die Zahl der abgeschlossen Handyverträge erhöhen und in Folge auch bessere Konditionen beim Netzbetreiber bekommen. Wie ein Angebot für einen Schubladenvertrag im Einzelnen ausfällt, hängt also immer vom jeweiligen Händler ab.

Wo gibt es Schubladenverträge?

Wichtigste Regel: Wer bei einem Händler nach einem Schubladenvertrag fragt, wird sicher keinen bekommen!

Die meisten Händler sind sich zwar völlig im Klaren darüber, dass die Handyverträge ihrer Angebote mit Auszahlung oder Zugabe selten für die alltäglichen Handygespräche genutzt werden, aber trotzdem haben sie kein Interesse daran, ausdrücklich “Schubladenverträge” zu verkaufen. Also gegenüber Händler und Mobilfunkbetreiber niemals das Wort “Schubladenvertrag” erwähnen!

Wie findet man Angebote für Schubladenverträge?

Da Schubladenverträge nicht als Schubladenverträge angepriesen werden, muss man einfach die Augen offenhalten und entsprechende Angebote kurz selbst nachrechnen. Alternativ kann man natürlich auch hier im Blog mitlesen, oder den Feed über RSS oder E-Mail abonnieren. ;-)

Die eigene Rechnung, mit der man bestimmen kann, ob sich ein Angebot lohnt, ist wirklich sehr simpel. Komischerweise trauen die meisten Leute entweder ihrem Verstand nicht, oder sie setzen ihn gar nicht erst ein und fallen somit in beiden Situationen auf die Nase…

Anfallende Gebühren berechnen:

Normalerweise laufen Handyverträge über zwei Jahre, also 24 Monate. Die Kosten werden üblicherweise pro Monat angegeben, meist betragen die Grundgebühren knapp 10 oder 15 Euro. Multipliziert man diesen Wert mit 24 und addiert eine eventuell anfallende Anschlussgebühr dazu, hat man bei fairen Angeboten schon alle anfallenden Kosten berechnet. Oftmals kann man mit Kosten von circa 360 Euro über zwei Jahre rechnen.

Gewinn oder Wert vom Angebot berechnen:

Wenn es zum Handyvertrag eine Auszahlung gibt, muss hier nichts mehr berechnet werden. Bekommt man das Handy beispielsweise in Verbindung mit einem Vertrag für 360 Euro und einer Auszahlung von 350 Euro umsonst, zahlt man effektiv über die zwei Jahre 10 Euro dafür. Bei besonders guten Angeboten liegt die Auszahlung oft sogar über den anfallenden Kosten, das heißt man bekommt ein neues Handy und 10, 20, 30 oder 40 Euro obendrauf!

Falls es eine Zugabe zum Handyvertrag gibt, sollte man bei Preisvergleich-Anbietern den Neupreis der Ware recherchieren. Anschließend ist aber ganz wichtig noch bei eBay nach dem aktuellen Marktwert oder „Straßenverkaufspreis“ zu schauen! Oft liegt dieser nämlich 10 bis 50 Euro unter dem Neupreis. Diesen Abschlag sollte man in die Berechnungen miteinbeziehen.

Hier ein Beispiel: Der Handyvertrag mit einem simplen Handy und Laptop kostet 360 Euro über zwei Jahre. Das Handy würde neu 90 Euro kosten, auf eBay bekommt man aber nur 50 Euro dafür. Der Laptop kostet neu 380 Euro und wird bei eBay meistens um 350 Euro verkauft. Um auf Nummer sicher zu gehen würde ich mit 40 Euro für das Handy und 330 Euro für den Laptop rechnen. Somit wäre man bei einem Warenwert von 370 Euro. Wenn man das Handy und den Laptop selber nutzen möchte, rentiert sich dieses Angebot auf jeden Fall. Der Aufwand um die Zugaben gegen Gewinn zu verkaufen lohnt sich hingegen in den seltensten Fällen. Manchmal gibt es Angebote bei denen man bei sofortigem Verkauf vielleicht 200 Euro Gewinn realisieren kann, aber grundsätzlich würde ich dazu raten, die Zugaben selbst zu nutzen.

Was sollte man bei Schubladenverträgen beachten?

Wenn man alle Preise genau recherchiert und das Angebot durchgerechnet hat, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Man sollte noch kurz eine Suche bei Google zum Firmennamen des Verkäufers oder Händlers durchführen, um festzustellen, ob andere Kunden vielleicht schon schlechte Erfahrungen mit nichtgelieferter Ware oder ähnlichen Unliebsamkeiten machen mussten.

Der Tarif des Handyvertrags sollte noch auf versteckte Gebühren und Zusatzkosten durchgecheckt werden. Zusatzpakte wie SMS-Pakete oder Ähnliches erhöhen natürlich die Kosten. Manchmal werden solche Optionen jedoch nur für die ersten Monate kostenlos hinzugebucht um die Provision zu erhöhen und können dann problemlos gekündigt werden.

Wenn man sein neues Handy mit Auszahlung oder Zugabe und der neuen Simkarte bekommen hat, sollte man nach dem Auspacken und Ausprobieren mindestens ein oder zwei Gespräche führen und auch mal eine SMS verschicken, da es natürlich auffällt, wenn der Vertrag überhaupt nicht genutzt wird! Besonders geschickt ist es natürlich einen Schubladenvertrag mit Freiminuten oder Mindestumsatz abzuschließen!

Falls man den Vertrag nicht weiter nutzen möchte, was in der Regel der Fall sein wird, darf man natürlich nicht vergessen rechtzeitig die Kündigung abzuschicken. Die Kündigung zu schreiben ist aber sehr einfach und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Hier eine ausführliche Anleitung mit Hinweisen wie man eine Kündigung für einen Handyvertrag schreibt.

Tipp: Grundgebühren im Voraus auf das Kundenkonto überweisen und Abbuchungen vermeiden

Wenn man ein gutes Angebot mit neuem Handy und Auszahlung gefunden hat, aber nicht möchte, dass monatlich die Grundgebühren vom Konto abgebucht werden, kann man die ausbezahlte Summe auf sein Kundenkonto beim jeweiligen Mobilfunkbetreiber überweisen und hat so für die restliche Vertragslaufzeit Ruhe.

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2 Kommentare »Mobilfunk, Schubladenverträge

Nokia N95 für 1 Euro, Nokia N81 8GB oder Nokia N82

Wie heißt es so schön: “Wer die Wahl hat, hat die Qual”… ;-) Bei der Wahl, vor die man von dem bereits bekannten eBay Händler handyundtechnik-online gestellt wird, fällt es tatsächlich nicht leicht, sich zu entscheiden.

Dieses Mal geht es um das Nokia N95, das Nokia N81 8GB und das Nokia N82. Alle werden für nur 1 Euro angeboten!

Neu kostet beispielsweise das Nokia N95 immer noch über 450 Euro, bei diesem Angebot sind es für Studenten rechnerisch nur 303,36 Euro und für “nicht-Studenten” 357,60 Euro. Wenn man kein Interesse am Nokia N95 hätte und es sofort wieder bei eBay verkaufen würde, wären das 163,40 Euro Gewinn. Und selbst im zweiten Fall beträgt die Differenz immer noch 109,16 Euro. Andererseits würden es wahrscheinlich nur wenige Menschen über’s Herz bringen, das tolle N95 wieder zu verkaufen, nachdem sie es erst einmal in der Hand gehalten haben… ;-)

Die Konditionen der angebotenen Verträge sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern und somit kann man eigentlich auch gar nicht mehr von “Schubladenverträgen” sprechen. Studenten bekommen mit dem Vodafone V50 Student-Tarif monatlich 50 Freiminuten in alle Netze und zahlen dafür 7,69 Euro. Mit dem schon bekannten Vodafone KombiComfort Sim Only Wochenende-Tarif telefoniert man am Wochenende kostenlos ins deutsche Vodafone- und Festnetz. Zusammen schlagen beide Verträge monatlich mit äußerst preiswerten 12,64 Euro zu Buche.

Wer kein Schüler, Student, Zivil- oder Wehrdienstleistender ist, bekommt den Vodafone KombiComfort-Tarif mit 2 Simkarten der monatlich 9,95 Euro kostet. Aus dem “Zuhause-Bereich” kann man rund um die Uhr für 4 Cent ins Festnetz telefonieren. Die Konditionen des KombiComfort Sim Only Wochenende-Vertrags sind die gleichen und so kommen die “nicht-Studenten” auf 14,90 Euro im Monat.

Versteckte Kosten, Anschlussgebühren oder Mindestumsatz gibt es wie immer nicht und so kann man ruhigen Gewissens und ohne Zögern zum Nokia N95 für 1 Euro-Angebot greifen! Wobei, das Nokia N81 ist ja auch nicht schlecht, oder sollte es nicht doch lieber das Multimedia-Talent Nokia N82 sein? :-P

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Nokia 6300 komplett in schwarz für 1 Euro

Es gibt mal wieder ein recht interessantes und vertrauenerweckendes Mobilfunk-Angebot bei eBay: Das Nokia 6300 all black für 1 Euro mit brauchbarem Vodafone Vertrag und einer 1GB Speicherkarte. Das Nokia 6300 hat kein Branding, keinen Simlock und auch keinen Netlock! Der Vertrag ist original Vodafone und nicht von einem “Service-Provider” wie debitel, Mobilcom oder Talkline.

Zur Wahl stehen zwei Vertrags-Varianten: “KombiComfort Sim Only zu Hause” oder “KombiComfort Sim Only Wochenende”

Der monatliche Grundpreis beträgt bei beiden Varianten 4,95 Euro, d.h. bei der Mindestlaufzeit von 24 Monaten entstehen 119,80 Euro Kosten. Das Nokia 6300 all black ist bislang aber erst bei wenigen Anbietern erhältlich und dementsprechend noch teuer. Telefon.de verlangt aktuell 194 Euro, d.h. bei sofortigem Verkauf würde man ungefähr 75 Euro Gewinn machen!

Die Konditionen der angebotenen Verträge sind aber wirklich sehr gut, also bietet es sich eher an, diese auch wirklich zu nutzen. Bei KombiComfort Zuhause bekommt man eine Festnetznummer dazu und kann für nur 4 Cent pro Minunte rund um die Uhr von Zuhause ins Festnetz telefonieren. Der Wochenend-Tarif bietet am Wochenende kostenlose Gespräche ins Fest- und Vodafone-Netz, ansonsten fallen immer 29 Cent pro Minute an.

Anschlussgebühr und Mindestumsatz gibt es nicht, das heißt die Grundgebühren bleiben bei 119,80 Euro für 24 Monate.

Natürlich gibt es das Nokia 6300 auch in den anderen Farben (silber, rot und weiß), aber ich würde mich auf jeden Fall für das edle und bislang (noch) seltene all black entscheiden! ;-)

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Neue Simyo Flatrate ohne Vertragsbindung

Die neue Simyo Flat Ab diesem Monat gibt es bei Simyo eine neue Flatrate für nur 15 Euro! Wie bei Simyo üblich, ist auch der Flatrate-Tarif flexibel und ohne Vertragsbindung erhältlich. Die Flatrate ist individuell buchbar, es werden einmalig 15 Euro berechnet und man kann 30 Tage lang kostenlos und unbegrenzt deutschlandweit ins Festnetz und zu simyo (mobil-) telefonieren.

Bei diesen fairen und einfachen Bedingungen kann sich jeder ganz einfach selbst ausrechnen, ab wie vielen Gesprächsminuten sich die neue Flat lohnt. 100 Minuten x 15 Cent/Minute = 15 Euro…

Oder anders ausgedrückt, (fast) schon ab 1/1/2 Stunden (ins Festnetz) lohnt sich die neue Flatrate!

Simyo Flatrate-Tarif

Der bisherige Tarif heißt nun “simyo Basic”, aber außer dem Namen hat sich nichts an den Konditionen geändert.

simyo Basic-Tarif

Wer noch diesen Monat über den folgenden Link das Vorteilsangebot wahrnimmt, spart 10 Euro! Sowohl bei der neuen Flatrate, als auch beim Basic-Tarif. ;-)

Passend zur neuen Simyo Werbekampagne mit dem fiktiven CEO von simyo industries, Dan Williams, gibt es auch ein neues Gewinnspiel. Der Preis ist eine fünftägige Reise für zwei Personen zum “Tatort der halbierten Handyrechnungen” nach New York!

Im “Simyo Labor” auf der Webseite gibt es auch noch ein kostenloses Wallpaper für das Handy oder den Desktop. Tipp: Einfach mal das Handy von Dan Williams anschauen!

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Mit der bisherigen Rufnummer zu Callmobile wechseln

Wer mit seiner bisherigen Rufnummer zu callmobile wechselt, bekommt das Starterpaket für nur 5 Euro anstatt 16 Euro. Das besondere daran ist, dass jeder Wechsler 20 Euro Startguthaben erhält! Das sind 15 Euro geschenkt!

Ich habe schon im Mai dieses Jahres eine ähnliche Aktion genutzt und meinen alten E-Plus Time & More Vertrag gegen eine callmobile Prepaidkarte eingetauscht. Der Handyvertrag lief zwar erst im August aus, aber da die Kündigungsfrist bei Handyverträgen meist sowieso 3 Monate beträgt, kann der Wechsel bereits einige Zeit vor Ende der Vertragslaufzeit beantragt werden. Genauer gesagt sollte die Portierung der bisherigen Handynummer (Rufnummernwechsel) schon beantragt werden, sobald die Restlaufzeit des alten Handyvertrags nicht mehr als 4 Monate beträgt. Bei Prepaidkarten gibt sogar überhaupt keine Fristen und man kann seine Handynummer jederzeit zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

Nach der Anmeldung bei callmobile bekommt man ein pdf-Dokument mit einem Kündigungsschreiben für seinen alten Vertrag oder eine Verzichtserklärung für die bisherige Rufnummer der Prepaidkarte. Wenn man das Formular ausgefüllt hat, kümmert sich callmobile um alles Weitere! 7 Tage nach meiner Anmeldung stand schon der Portierungstermin fest. Am gleichen Tag wurden auch meine Simkarte sowie die PIN und PUK Nummern verschickt. Man braucht sich wirklich keine Sorgen zu machen und muss sich um nichts kümmern.

Ich persönlich finde es viel besser ohne Grundgebühr und Vertragsbindung zu telefonieren. Die Gesprächsgebühren von 13 Cent pro Minute und 12 Cent pro SMS sind sogar noch viel billiger, als bei meinem Time & More Vertrag, für den ich monatlich mindestens 50 Euro ausgegeben habe. Das besondere Schmankerl am 13 Cent Tarif ist, dass Gespräche innerhalb des Callmobile-Netzes nur 3 Cent kosten! Wer öfter und viel in andere Netze telefoniert, kann auch den 9 Cent Tarif wählen! Einen Vergleich der zwei Tarife gibt es hier.

Wer noch nicht ganz überzeugt ist und erstmal ausprobieren möchte, ob Prepaid auch etwas für ihn wäre, kann die aktuelle Aktion trotzdem nutzen! Das Starterpaket gibt es auch für Neukunden zum reduzierten Preis von 5 Euro. Das Startguthaben beträgt 10 Euro, damit kann man über eine Stunde Test-Telefonieren oder 83 SMS schreiben. Und, um es nicht zu vergessen, 5 Euro (von den 10 Euro Startguthaben) sind quasi geschenkt!

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Congstar startet Handyshop

Motorola Motofone F3 für 29,99 Euro Die neue alte Discountmarke der Deutschen Telekom, Congstar, bietet seit heute neben ihren bisherigen DSL- und Mobilfunk-Flatrate-Angeboten auch Handys zum Verkauf an! Im neuen Handyshop können Sparfüchse zum Beispiel das Motorola Motofone F3 für 29,99 Euro, das Sony Ericsson W200i für 111,99 Euro oder das Nokia 3110 für 114,99 Euro kaufen!

Natürlich gibt es noch viele weitere Handymodelle verschiedener Hersteller im congstar Handyshop. Interessierte Käufer werden sich an den angebotenen Mobiltelefonen vor allem darüber freuen, dass sie ohne Simlock oder Netlock und ohne Branding ausgeliefert werden!

Eine weitere Neuerung ist für bisherige Kunden vielleicht noch interessanter, denn es ist nun auch möglich, den congstar Mobilfunkvertrag selbst über die Webseite zu administrieren! Die entsprechenden Funktionen wurden heute im passwortgeschützten Kundenmenü freigeschaltet. Jetzt muss man sich nicht mehr an die Kundenbetreuung wenden, um die Flatrate-Optionen zu wechseln und kann sich jeden Monat für eine andere der 6 Sprach- und 5 SMS-Flatrates entscheiden!

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Simyo Starter-Set für nur 9,95 Euro und 2 Flüge nach Paris

Simyo hat die Vorteils-Aktion (Starter-Set für nur 9,95 Euro bei 10 Euro Startguthaben, also quasi 5 Cent geschenkt) für Neukunden bis zum 30.09. verlängert und verlost für die Bestandskunden 2 mal 2 Flüge nach Paris, inklusive “inkl. Champagnerfrühstück an Bord”. ;-)

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, muss man Simyo nur über die Webseite an Freunde, Bekannte oder wen auch immer weiterempfehlen. Falls die Empfehlung erfolgreich ist, erhält man zusätzlich zur Teilnahme am Gewinnspiel auch noch die üblichen 5 Euro Bonusguthaben. Natürlich sind die 2 mal 2 Tickets nicht die einzigen Preise. Der dritte Preis ist ein Bonusguthaben von 50 Euro und 7 weitere Gewinner erhalten je 20 Euro Bonusguthaben.

Als Bestandskunde würde ich auf jeden Fall an dem Gewinnspiel teilnehmen, verlieren kann man nichts und das Verschicken einer Empfehlung dauert nicht mal eine Minute. Die billigen Minutenpreise sollten eigentlich jeden überzeugen, zumal die Gesprächsminute von Simyo zu Simyo nur noch mit 5 Cent berechnet wird.

Frauen kann man sicher auch noch zusätzlich mit der VANITY FAIR-Aktion von Simyo überzeugen, denn Simyo Kunden können 7 Ausgaben von VANITY FAIR quasi kostenlos testen. Die 7 Ausgaben kosten zwar 10 Euro (28% billiger als der normale Preis), aber man bekommt 10 Euro Gesprächsguthaben als Bonus gut geschrieben!

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Simyo auch “offline” in Geschäften und Tankstellen Aufladen

Simyo Händlersuche - “Offline Aufladen” Sein Simyo-Guthaben kann man nun auch “offline” Aufladen, indem man “Auflade-Gutscheine” an Tankstellen, Kiosken oder im Handel kauft. Der Betrag wird sofort nach Eingabe des “CashCodes” dem Simyo-Konto gutgeschrieben.

Inzwischen gibt es bereits über 20.000 Verkaufsstellen für die Auflade-Gutscheine. Wer also bisher das Aufladen per Überweisung, Bankeinzug oder Kreditkarte gescheut hat, kann jetzt auch bar bezahlen! ;-)

Die nächste Verkaufsstelle findet sich ganz einfach mit der Simyo-Händlersuche. Übrigens gibt es bei den meisten Händlern nicht nur Gutscheine zur Aufladung des Guthabens, sondern auch Starter-Set-Gutscheine für Neukunden oder als Geschenk für Freunde!

Am meisten spart man aber wie immer im Internet. Dort gibt es das Starter-Set schon für 9,95 Euro statt der sonst üblichen 19,95 Euro. Da das Startguthaben 10 Euro beträgt, bekommt man quasi 5 Cent geschenkt!

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