Alle Beiträge aus der Kategorie 'Mobilfunk'

Am Montag soll das neue iPhone kommen

Erstes iPhone auf der MacWorld EXPO 2007 Kommenden Montag ist die “Worldwide Developers Conference” in San Francisco und fast die gesamte Medienwelt erwartet, dass Steve Jobs dort das neue iPhone vorstellt. Gehofft wird auch auf UMTS, mehr Farben und billigere Preise. Engadget berichtet, dass sogar GPS mit an Bord sein soll…

Fest steht bislang nur, dass man das neue iPhone in Deutschland weiterhin ausschließlich bei T-Mobile und nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag kaufen können wird. Dafür soll es aber direkt nach der Konferenz weltweit erhältlich sein, somit auch hier in Deutschland. Early Adopters sollten also gleich zu Wochenanfang ihre Geldbörsen oder zumindest die Kreditkarten bereithalten!

Die Gerüchte zu den Preisen gehen nämlich bislang ziemlich weit auseinander. Während die einen vermuten, dass Apple die Preise unter 200 Dollar senkt um den Massenmarkt zu erobern, gehen die anderen davon aus, dass die 8GB Version für 600 Dollar und die 16GB Version für 700 Dollar verkauft werden soll. Gelegentlich hört man auch, dass Steve Jobs nun zugunsten einer Subvention seitens der Netzbetreiber auf einen Teil des “iPhone-Kuchens” verzichten und dafür noch dieses Jahr 10 Millionen Stück unter die Leute bringen will…

Man darf also sehr gespannt sein! Von der ersten iPhone-Generation wurden bislang weltweit knapp über 3 Millionen Stück verkauft, in Deutschland etwas über 100.000. Vodafone meldete aber, dass allein 30.000 weitere iPhone-Nutzer im Vodafone-Netz telefonieren… Vielleicht werden mit den heimlichen O2- und E-Plus-Nutzern ja die 200.000 voll? ;-)

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

Jetzt kommentieren »Mobilfunk

Mobil Surfen mit kostenlosem Notebook

Diese Woche habe ich ja schon über das Angebot von MoobiCent berichtet, die sich auf den mobilen Internetzugang über UMTS spezialisiert haben und ihre Flatrate für 34,95 Euro im Monat anbieten. Einen ähnlichen Tarif hat Vodafone mit der UMTS Data Flat zum gleichen Preis auf dem Markt. Das beste ist aber, dass getmobile diesen Aktionstarif jetzt mit einem kostenlosen Notebook von Lenovo anbietet! Außer der monatlichen Grundgebühr zahlt man Nichts!

Ein passender USB-Stick für die mobile UMTS Verbindung, der normalerweise ohne Vertrag 399 Euro kosten soll (kein Scherz, ich habe extra nochmal bei Vodafone Online nachgeschaut), ist auch gratis mit dabei. Falls kein HSDPA oder UMTS verfügbar ist, unterstützt der Quadband-Stick auch GPRS. Die maximale Downloadgeschwindigkeit beträgt wie üblich 7,2 Mbit/s.

Wenn man jetzt zwischen dem Angebot von MoobiCent und Vodafone wählen müsste, fiele die Entscheidung wohl ziemlich leicht. ;-) Da MoobiCent sowieso das Netz von Vodafone nutzt und der monatliche Preis gleich ist, nimmt man wohl lieber noch den kostenlosen Laptop samt UMTS USB-Stick mit! Bei MoobiCent kriegt man ihn bei Vertragsabschluss zwar auch zum reduzierten Preis von 99 Euro, aber völlig umsonst ist eben doch besser. :-)

Mit Intel Celeron M Prozessor und 1,73 GHz ist das Lenovo 3000 N200 schon ganz gut ausgerüstet. Ich habe den gleichen Prozessor in einem Fujitsu-Siemens und bin hochzufrieden, aber Lenovo ist natürlich von den Komponenten und der Verarbeitungsqualität nochmal ein Stück besser. Erstaunlicherweise hat das Notebook sogar Bluetooth integriert, was sonst nur bei teuren Laptops üblich ist. Echt spitze! Laut den Meinungen im Internet hält der Akku auch recht lange (circa 3 Stunden) durch und der Lüfter ist angenehm leise. Mit dem 15,4 Zoll Display ist das Notebook perfekt für mobiles Surfen geeignet! Lob an getmobile für die gute Zusammenstellung dieses Angebots, da gibt es wirklich nichts zu mäkeln!

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

1 Kommentar »Mobilfunk

Handyvertrag nur für UMTS und mobiles Internet

Wer einfach nur mit seinem Laptop mobil über UMTS im Internet surfen will, braucht selbstverständlich keinen Handyvertrag mit Sprachdiensten und allem drum und dran, sondern nur eine Simkarte die ihm den mobilen Internetzugang schnell, problemlos und preiswert ermöglicht! Genau hier setzt die mobileDSL flat von MoobiCent an! Mobiler Internetzugang über UMTS oder HSDPA bei transparenten und fairen Konditionen.

Die MoobiCent Simkarte bekommt man für 34,95 Euro im Monat, mit einer Mindestvertragslaufzeit von nur 6 Monaten. Wenn ich bedenke was man oft unterwegs für den Internetzugang zahlen muss, erscheinen die knapp 35 Euro wirklich preiswert. Kürzlich wollte ich in Köln mal schnell im Starbucks ins Internet. Starbucks nutzt WiFi-HotSpots von T-Mobile und dort kosten 10 Minuten 1,20 Euro für Gelegenheitsnutzer. Vertragskunden bekommen 180 Minuten für 9,99 Euro. Über die Preise für den WiFi-Zugang in den meisten Hotels will ich gar nicht erst reden…

Auf Wunsch kann man bei MoobiCent auch noch einen passenden UMTS USB-Stick oder eine PC-Express Card für den Laptop dazu bestellen. Die (Höchst-)Geschwindigkeit liegt sowohl beim USB-Stick als auch bei der PC-Express Card bei 7,2 MBit/s. Genutzt wird das Vodafone-Netz, je nach Verfügbarkeit stehen UMTS, HSDPA oder GPRS und EDGE zur Verfügung. Auf der Webseite von MoobiCent kann die Verfügbarkeit jederzeit über die Eingabe von Postleitzahl und Ort abgefragt werden. In Köln hätte ich MoobiCent beispielsweise problemlos nutzen können…

Es gibt auch schon einige Erfahrungsberichte im Internet, die allesamt sehr positiv ausfallen. Insgesamt wird MoobiCent seinem Slogan “Internet. Anywhere” wohl gerecht. Erst hatte ich mir überlegt eines der HotSpot-Pakete zu buchen, aber langfristig gesehen ist die MoobiCent mobileDSL flat wohl sinnvoller und bequemer. Die Einrichtung am Laptop geht ja schnell und danach kann man wirklich an jedem Ort ins Internet, ohne sich jedesmal um Verfügbarkeit, Passwörter, Abrechnung, ect. etc. kümmern zu müssen. Allerdings weiß ich noch nicht, ob ich selbst Zuhause auf einen “festen” DSL Anschluss zugunsten von MoobiCent verzichten würde. Ich glaube ich werde das mal Testen und dann nochmal berichten! ;-)

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

4 Kommentare »Mobilfunk

Handyvertrag mit Macbook

MacBooks von Apple erfreuen sich großer Beliebtheit, sind aber leider auch relativ teuer. Das Apple MacBook mit 2,0 GHz Core 2 Duo Prozessor und 13,3″ Display kostet neu derzeit gute 1000 Euro. In Verbindung mit einem Handyvertrag gibt es das MacBook jedoch kostenlos!

Apple MacBook mit HandyvertragQuelle: eteleon.de

Natürlich entstehen durch den Handyvertrag auch Kosten, aber erfreulicherweise hat der Handyvertrag keine Grundgebühr sondern 200 Inklusivminuten die somit quasi kostenlos abtelefoniert werden können! Zusätzlich gibt es noch zwei schlanke Motorola Motofone F3 dazu. Die Anschlussgebühr wird ebenfalls erlassen, also ist die Berechnung der effektiven Kosten des Handyvetrags mit Macbook völlig simpel. Für Leute die gerade keine 1000 Euro auf dem Konto haben, aber gerne ein MacBook besitzen möchten, kann dieses Angebot also durchaus interessant sein!

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

Jetzt kommentieren »Mobilfunk

100-Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland

Bereits im August 2006 überschritt die Zahl der Mobilfunkanschlüsse in Deutschland die Einwohnerzahl, doch diesen April wurde laut dem Branchenverband Bitkom eine weitere Höchstmarke durchbrochen. Aktuell gibt es mehr als 100-Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland! Bis Ende des Jahres soll die Zahl der Handyverträge auf 107-Millionen ansteigen. Im Ländervergleich liegt Deutschland damit schon über westeuropäischem Schnitt und weltweit auf Platz 7.

BITKOM Grafik

BITKOM-Grafik

Interessant ist, dass die Ära des digitalen Mobilfunks erst Mitte 1992 begann und sich schon bis Ende 1993 eine knappe Million Kunden fanden. Der Boom und der rasante Zuwachs der Mobilfunkanschlüsse kam jedoch erst 1999 und 2000 mit Erscheinen der ersten Prepaidkarten auf. 2010 rechnet der BITKOM mit 120 Handyverträgen pro 100 Einwohnern. Bereits heute hat jeder fünfte Deutsche statistisch gesehen zwei Handys.

Als Gründe für das starke und weiter ansteigende Wachstum werden vor allem die immer preiswerteren Tarife und die Funktionsvielfalt der neuen Endgeräte genannt. Beispielsweise nimmt die Zahl der Mobilfunkanschlüsse für reine Datendienste ebenfalls signifikant zu. So gab es Ende 2007 schon mehr als 10 Millionen UMTS-Nutzer in Deutschland und diese Zahl soll sich dieses Jahr noch um 60% auf 16 Millionen UMTS-Anschlüsse steigern.

BITKOM Grafik

Die Mobilfunkanbieter machten 2007 mit Datendiensten wie UMTS über 11% ihres Umsatzes und 2008 soll der Umsatzanteil sogar auf 14% steigen. Mobiles Internet wird unbestritten immer wichtiger und interessanter für den Massenmarkt. Dass die Nutzung von SMS und MMS dadurch sinkt, ist nicht verwunderlich. Der BITKOM schätzt, dass 2008 der Umsatzanteil von SMS und MMS auf 13% schrumpft.

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

Jetzt kommentieren »Mobilfunk

Simyo Kunden sind vollkommen zufrieden

Laut einer unabhängigen Studie sind die Kunden von Simyo, die zufriedensten Kunden auf dem Mobilfunkmarkt! Das Bielefelder Forschungsinstitut “Best Research” hat 2007 zwischen November und Dezember 3.350 deutsche Mobilfunkkunden nach der Zufriedenheit mit ihrem Anbieter befragt und Simyo hat im Vergleich zu allen anderen Anbietern, wie Vodafone, O2 und T-Mobile, am besten abgeschnitten. Interessant ist auch, dass 90% der Kunden von Simyo ihren Anbieter bereits weiterempfohlen haben. Es wird davon ausgegangen, dass mittlerweile jeder dritte Kunde durch Mund-zu-Mund-Propaganda zu Simyo findet!

60% der Simyo Kunden sind so loyal, dass sie ihren Anbieter in Zukunft nicht wechseln wollen. Bei den anderen Anbietern liegt der Anteil der loyalen, nicht wechselwilligen Kunden gerade mal zwischen 20 und knappen 30%.

Simyo gilt insgesamt als besonders attraktive, vertrauenswürdige und faire Marke auf dem Mobilfunkmarkt. Aber nicht nur der einfache Tarif, sondern auch die Webseite und der Kundenservice gefallen den Kunden. Mehr als die Hälfte der Simyo Kunden loben die schnellen Bearbeitungszeiten des Supports. Die Freundlichkeit, persönliche Motivation und die Klarheit in den Antworten der Mitarbeiter werden ebenfalls hoch geschätzt.

Ich persönlich kann die Ergebnisse der Studie nur bestätigen. Simyo ist auch mein persönlicher Lieblingsmobilfunkanbieter! ;-)

Besonders gefällt mir, dass Simyo bisher alle Tarifsenkungen mitgemacht hat. Wenn ein Mitbewerber mit einem auch nur etwas günstigeren Tarif auf den Markt gekommen ist, sind die Simyo-Tarife ebenfalls kurz danach auf das gleiche Preisniveau gesenkt worden. Automatisch und für alle Kunden. Bei anderen Anbietern schauen Bestandskunden oft in die Röhre und nur die Neukunden werden mit hohen Provisionen geködert

Abschließend bleibt zu sagen, dass man von solchen Studien halten kann was man will, die Fairness des Prepaidangebots von Simyo ist auch sonst offensichtlich und sofort einleuchtend. 9 Cent rund um die Uhr in alle Netze ohne Grundgebühr und Mindestumsatz ist eine Ansage, die jeder versteht!

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

1 Kommentar »Mobilfunk

Was ist ein Schubladenvertrag? Wo findet man Schubladenverträge?

Im Beitrag über das kostenlose Nokia N95 habe ich schon mal kurz etwas über “Schubladenverträge” geschrieben. Den meisten Verbrauchern und Handynutzern werden Schubladenverträge jedoch völlig unbekannt sein, dabei kann man von diesen Angeboten sehr profitieren, solange man ein paar grundsätzliche Dinge beachtet!

Was sind Schubladenverträge?

Einen richtigen oder offiziellen, beziehungsweise DEN “Schubladenvertrag” an sich gibt es eigentlich gar nicht. Mit diesem umgangssprachlichen Ausdruck werden lediglich Mobilfunkverträge bezeichnet, bei deren Abschluss der Kunde eine hohe Auszahlung bekommt, die die über die Vertragslaufzeit anfallenden Grundgebühren völlig abdeckt.

Wenn es sich bei dem Handyvertrag nicht um einen Angebot mit Inklusivminuten oder Mindestumsatz, sondern reiner Grundgebühr handelt, lohnt es sich für die Kunden meist nicht, den Vertrag aktiv zu nutzen. Deshalb landen die Simkarten dieser Mobilfunkverträge meistens in der Schublade bis die Vertragslaufzeit vorüber ist… ;-)

Auszahlung oder Zugabe

Neben der Barauszahlung gibt es auch viele Angebote bei denen der Kunde teure Elektronikgeräte, wie zum Beispiel LCD-Fernseher umsonst bekommt. Würde man die Geräte nach Vertragsabschluss verkaufen und die Kosten für die anfallenden Grundgebühren abziehen, bliebe oft ein erstaunlich hoher Gewinn übrig.

Die erfahrenen Kunden sind jedoch meist sowieso auf der Suche nach einem neuen Laptop, Flachbildfernseher oder einer Spielkonsole und nutzen den Abschluss eines Schubladenvertrags um billiger an das Gerät heranzukommen. So kann man beispielsweise ein nagelneues Macbook in Verbindung mit einem “Mobilfunkvertrag für die Schublade” schon für 300 bis 400 Euro bekommen.

Wie und warum funktioniert ein Schubladenvertrag?

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist gesättigt. Anders ausgedrückt: (Fast) jeder Bürger hat heute mindestens ein Mobiltelefon und damit eigentlich keinen Grund einen neuen Vertrag abzuschließen. Statistisch gesehen gibt es in Deutschland sogar mehr Handys als Einwohner. Die Netzbetreiber sind aber daran interessiert neue Kunden zu gewinnen und den anderen Providern Kunden “abzujagen”. Ein Mittel dazu sind, neben neuen attraktiven Tarifen oder Werbung mit Prominenten, eben die Provisionszahlungen.

Die Mobilfunkhändler bekommen von den Netzbetreibern für jeden Vertragsabschluss sehr hohe Provisionen ausgezahlt. Und je mehr Mobilfunkverträge ein Händler verkauft, desto besser werden seine Konditionen. Also haben sich viele Händler dazu entschlossen, ihre Kunden teilweise an den Provisionen teilhaben zu lassen und ihnen attraktive Zugaben oder Auszahlungen anzubieten. Dadurch können sie die Zahl der abgeschlossen Handyverträge erhöhen und in Folge auch bessere Konditionen beim Netzbetreiber bekommen. Wie ein Angebot für einen Schubladenvertrag im Einzelnen ausfällt, hängt also immer vom jeweiligen Händler ab.

Wo gibt es Schubladenverträge?

Wichtigste Regel: Wer bei einem Händler nach einem Schubladenvertrag fragt, wird sicher keinen bekommen!

Die meisten Händler sind sich zwar völlig im Klaren darüber, dass die Handyverträge ihrer Angebote mit Auszahlung oder Zugabe selten für die alltäglichen Handygespräche genutzt werden, aber trotzdem haben sie kein Interesse daran, ausdrücklich “Schubladenverträge” zu verkaufen. Also gegenüber Händler und Mobilfunkbetreiber niemals das Wort “Schubladenvertrag” erwähnen!

Wie findet man Angebote für Schubladenverträge?

Da Schubladenverträge nicht als Schubladenverträge angepriesen werden, muss man einfach die Augen offenhalten und entsprechende Angebote kurz selbst nachrechnen. Alternativ kann man natürlich auch hier im Blog mitlesen, oder den Feed über RSS oder E-Mail abonnieren. ;-)

Die eigene Rechnung, mit der man bestimmen kann, ob sich ein Angebot lohnt, ist wirklich sehr simpel. Komischerweise trauen die meisten Leute entweder ihrem Verstand nicht, oder sie setzen ihn gar nicht erst ein und fallen somit in beiden Situationen auf die Nase…

Anfallende Gebühren berechnen:

Normalerweise laufen Handyverträge über zwei Jahre, also 24 Monate. Die Kosten werden üblicherweise pro Monat angegeben, meist betragen die Grundgebühren knapp 10 oder 15 Euro. Multipliziert man diesen Wert mit 24 und addiert eine eventuell anfallende Anschlussgebühr dazu, hat man bei fairen Angeboten schon alle anfallenden Kosten berechnet. Oftmals kann man mit Kosten von circa 360 Euro über zwei Jahre rechnen.

Gewinn oder Wert vom Angebot berechnen:

Wenn es zum Handyvertrag eine Auszahlung gibt, muss hier nichts mehr berechnet werden. Bekommt man das Handy beispielsweise in Verbindung mit einem Vertrag für 360 Euro und einer Auszahlung von 350 Euro umsonst, zahlt man effektiv über die zwei Jahre 10 Euro dafür. Bei besonders guten Angeboten liegt die Auszahlung oft sogar über den anfallenden Kosten, das heißt man bekommt ein neues Handy und 10, 20, 30 oder 40 Euro obendrauf!

Falls es eine Zugabe zum Handyvertrag gibt, sollte man bei Preisvergleich-Anbietern den Neupreis der Ware recherchieren. Anschließend ist aber ganz wichtig noch bei eBay nach dem aktuellen Marktwert oder „Straßenverkaufspreis“ zu schauen! Oft liegt dieser nämlich 10 bis 50 Euro unter dem Neupreis. Diesen Abschlag sollte man in die Berechnungen miteinbeziehen.

Hier ein Beispiel: Der Handyvertrag mit einem simplen Handy und Laptop kostet 360 Euro über zwei Jahre. Das Handy würde neu 90 Euro kosten, auf eBay bekommt man aber nur 50 Euro dafür. Der Laptop kostet neu 380 Euro und wird bei eBay meistens um 350 Euro verkauft. Um auf Nummer sicher zu gehen würde ich mit 40 Euro für das Handy und 330 Euro für den Laptop rechnen. Somit wäre man bei einem Warenwert von 370 Euro. Wenn man das Handy und den Laptop selber nutzen möchte, rentiert sich dieses Angebot auf jeden Fall. Der Aufwand um die Zugaben gegen Gewinn zu verkaufen lohnt sich hingegen in den seltensten Fällen. Manchmal gibt es Angebote bei denen man bei sofortigem Verkauf vielleicht 200 Euro Gewinn realisieren kann, aber grundsätzlich würde ich dazu raten, die Zugaben selbst zu nutzen.

Was sollte man bei Schubladenverträgen beachten?

Wenn man alle Preise genau recherchiert und das Angebot durchgerechnet hat, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Man sollte noch kurz eine Suche bei Google zum Firmennamen des Verkäufers oder Händlers durchführen, um festzustellen, ob andere Kunden vielleicht schon schlechte Erfahrungen mit nichtgelieferter Ware oder ähnlichen Unliebsamkeiten machen mussten.

Der Tarif des Handyvertrags sollte noch auf versteckte Gebühren und Zusatzkosten durchgecheckt werden. Zusatzpakte wie SMS-Pakete oder Ähnliches erhöhen natürlich die Kosten. Manchmal werden solche Optionen jedoch nur für die ersten Monate kostenlos hinzugebucht um die Provision zu erhöhen und können dann problemlos gekündigt werden.

Wenn man sein neues Handy mit Auszahlung oder Zugabe und der neuen Simkarte bekommen hat, sollte man nach dem Auspacken und Ausprobieren mindestens ein oder zwei Gespräche führen und auch mal eine SMS verschicken, da es natürlich auffällt, wenn der Vertrag überhaupt nicht genutzt wird! Besonders geschickt ist es natürlich einen Schubladenvertrag mit Freiminuten oder Mindestumsatz abzuschließen!

Falls man den Vertrag nicht weiter nutzen möchte, was in der Regel der Fall sein wird, darf man natürlich nicht vergessen rechtzeitig die Kündigung abzuschicken. Die Kündigung zu schreiben ist aber sehr einfach und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Hier eine ausführliche Anleitung mit Hinweisen wie man eine Kündigung für einen Handyvertrag schreibt.

Tipp: Grundgebühren im Voraus auf das Kundenkonto überweisen und Abbuchungen vermeiden

Wenn man ein gutes Angebot mit neuem Handy und Auszahlung gefunden hat, aber nicht möchte, dass monatlich die Grundgebühren vom Konto abgebucht werden, kann man die ausbezahlte Summe auf sein Kundenkonto beim jeweiligen Mobilfunkbetreiber überweisen und hat so für die restliche Vertragslaufzeit Ruhe.

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

1 Kommentar »Mobilfunk, Schubladenverträge

Nokia N95 für 1 Euro, Nokia N81 8GB oder Nokia N82

Wie heißt es so schön: “Wer die Wahl hat, hat die Qual”… ;-) Bei der Wahl, vor die man von dem bereits bekannten eBay Händler handyundtechnik-online gestellt wird, fällt es tatsächlich nicht leicht, sich zu entscheiden.

Dieses Mal geht es um das Nokia N95, das Nokia N81 8GB und das Nokia N82. Alle werden für nur 1 Euro angeboten!

Neu kostet beispielsweise das Nokia N95 immer noch über 450 Euro, bei diesem Angebot sind es für Studenten rechnerisch nur 303,36 Euro und für “nicht-Studenten” 357,60 Euro. Wenn man kein Interesse am Nokia N95 hätte und es sofort wieder bei eBay verkaufen würde, wären das 163,40 Euro Gewinn. Und selbst im zweiten Fall beträgt die Differenz immer noch 109,16 Euro. Andererseits würden es wahrscheinlich nur wenige Menschen über’s Herz bringen, das tolle N95 wieder zu verkaufen, nachdem sie es erst einmal in der Hand gehalten haben… ;-)

Die Konditionen der angebotenen Verträge sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern und somit kann man eigentlich auch gar nicht mehr von “Schubladenverträgen” sprechen. Studenten bekommen mit dem Vodafone V50 Student-Tarif monatlich 50 Freiminuten in alle Netze und zahlen dafür 7,69 Euro. Mit dem schon bekannten Vodafone KombiComfort Sim Only Wochenende-Tarif telefoniert man am Wochenende kostenlos ins deutsche Vodafone- und Festnetz. Zusammen schlagen beide Verträge monatlich mit äußerst preiswerten 12,64 Euro zu Buche.

Wer kein Schüler, Student, Zivil- oder Wehrdienstleistender ist, bekommt den Vodafone KombiComfort-Tarif mit 2 Simkarten der monatlich 9,95 Euro kostet. Aus dem “Zuhause-Bereich” kann man rund um die Uhr für 4 Cent ins Festnetz telefonieren. Die Konditionen des KombiComfort Sim Only Wochenende-Vertrags sind die gleichen und so kommen die “nicht-Studenten” auf 14,90 Euro im Monat.

Versteckte Kosten, Anschlussgebühren oder Mindestumsatz gibt es wie immer nicht und so kann man ruhigen Gewissens und ohne Zögern zum Nokia N95 für 1 Euro-Angebot greifen! Wobei, das Nokia N81 ist ja auch nicht schlecht, oder sollte es nicht doch lieber das Multimedia-Talent Nokia N82 sein? :-P

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

Jetzt kommentieren »Mobilfunk, Schubladenverträge

Handyvertrag mit Nintendo Wii und Wii Play billig abstauben

Bei Amazon kostet Nintendos neue Spielkonsole Wii derzeit 248,95 Euro, zusammen mit Wii Play und Wii Remote 294,90 Euro. Kein schlechter Preis, aber der eBay-Händler handyundtechnik-online macht zur Zeit ein besseres Angebot…

Die Nintendo Wii Konsole mit Wii Play, Wii Remote und einem weiteren Spiel nach freier Wahl kosten bei seinem Angebot rechnerisch nur 237,60 Euro… Das sind über 50 Euro Ersparnis, das Spiel noch nicht mitgerechnet! ;-)

Wie das funktioniert? Es handelt sich um ein sogenanntes Bundle, also ein Paket aus Handyvertrag und Zugabe. In diese Fall schließt man zwei Vodafone “Comfort Sim Only Wochenende” Verträge zu je 4,95 Euro im Monat ab. Die Rechnung ist ganz einfach: 2 x 4,95 Euro = 9,90 Euro x 24 Monate = 237,60 Euro.

Solche Angebote sind möglich, weil der Händler vom Netzbetreiber, in diesem Falle Vodafone, eine Provision für den Vertragsabschluss bekommt. Wie viel er von dieser Provision durch Zugaben oder Auszahlungen an den Kunden weitergibt, hängt immer vom Händler ab. In diesem Falle ist das Angebot wirklich für beide Seiten fair!

Wer kein Interesse an Wii Play hat, kann zum Nintendo Wii Sports Bundle auch ein Nintendo DS Lite bekommen. Am Preis und den Konditionen ändert sich dadurch nichts. Der Vodafone Comfort Sim Only Wochenende-Tarif ist bei genauer Betrachtung eigentlich gar kein typischer “Schubladenvertrag”, sondern lässt sich im Alltagsgebrauch gut und preiswert nutzen. Unter der Woche muss man sich nur einen Preis merken, 29 Cent rund um die Uhr in alle Netze. Am Wochenende telefoniert man dagegen ins Festnetz und Vodafone-Netz kostenlos! Eine SMS schlägt mit ebenfalls noch akzeptablen 19 Cent zu Buche.

Eine Anschlussgebühr oder einen Mindestumsatz gibt es nicht, also sind Sorgen um versteckte Kosten unbegründet. Obwohl ich schon einen Vodafone-Vertrag habe, komme ich bei diesem Angebot wirklich in Versuchung… :-D

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

Jetzt kommentieren »Mobilfunk, Schubladenverträge

Nokia 6300 komplett in schwarz für 1 Euro

Es gibt mal wieder ein recht interessantes und vertrauenerweckendes Mobilfunk-Angebot bei eBay: Das Nokia 6300 all black für 1 Euro mit brauchbarem Vodafone Vertrag und einer 1GB Speicherkarte. Das Nokia 6300 hat kein Branding, keinen Simlock und auch keinen Netlock! Der Vertrag ist original Vodafone und nicht von einem “Service-Provider” wie debitel, Mobilcom oder Talkline.

Zur Wahl stehen zwei Vertrags-Varianten: “KombiComfort Sim Only zu Hause” oder “KombiComfort Sim Only Wochenende”

Der monatliche Grundpreis beträgt bei beiden Varianten 4,95 Euro, d.h. bei der Mindestlaufzeit von 24 Monaten entstehen 119,80 Euro Kosten. Das Nokia 6300 all black ist bislang aber erst bei wenigen Anbietern erhältlich und dementsprechend noch teuer. Telefon.de verlangt aktuell 194 Euro, d.h. bei sofortigem Verkauf würde man ungefähr 75 Euro Gewinn machen!

Die Konditionen der angebotenen Verträge sind aber wirklich sehr gut, also bietet es sich eher an, diese auch wirklich zu nutzen. Bei KombiComfort Zuhause bekommt man eine Festnetznummer dazu und kann für nur 4 Cent pro Minunte rund um die Uhr von Zuhause ins Festnetz telefonieren. Der Wochenend-Tarif bietet am Wochenende kostenlose Gespräche ins Fest- und Vodafone-Netz, ansonsten fallen immer 29 Cent pro Minute an.

Anschlussgebühr und Mindestumsatz gibt es nicht, das heißt die Grundgebühren bleiben bei 119,80 Euro für 24 Monate.

Natürlich gibt es das Nokia 6300 auch in den anderen Farben (silber, rot und weiß), aber ich würde mich auf jeden Fall für das edle und bislang (noch) seltene all black entscheiden! ;-)

Lesezeichen anlegen
  • Yigg
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • LinkArena
  • Technorati
  • StumbleUpon
  • Google
  • Live
  • YahooMyWeb
  • Wikio
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!

Jetzt kommentieren »Mobilfunk, Schubladenverträge

« Neuere Beiträge - Ältere Beiträge »