Alle Beiträge aus der Kategorie 'Internet'

CompuServe geht, Alice kommt

Webseite von CompuServe Der Internetanbieter CompuServe schließt Ende diesen Monats seine Pforten. Während der Online-Dienst in den neunziger Jahren noch eine bedeutende Rolle im Zugangsgeschäft gespielt und relativ große Bekanntheit genossen hat, begann nach 1998 der fortschreitende Abstieg. Mittlerweile ist CompuServe jüngeren Internetnutzern wahrscheinlich überhaupt nicht mehr bekannt.

Das Zugangsgeschäft wird zwar nur noch von wenigen genutzt, aber ungleich mehr Leute haben noch eine E-Mail-Adresse von CompuServe. Nun wurden sämtliche Kunden per Mail darüber informiert, dass alle Dienste von CompuServe eingestellt werden.

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5 Euro Gutschein für den T-Online Shop

Billiger Einkaufen mit Gutschein Noch bis zum 31. August kann man mit dem Gutscheincode EUR5TOSHOP fünf Euro beim Einkauf im T-Online Shop sparen!

Der ASUS Eee PC 701 würde somit nur noch 274 Euro kosten. Billiger gibt es ihn sonst nirgends! ;-)

Aber selbstverständlich gilt der Gutschein auch für alle anderen Bereiche des Shops. Zur Zeit sind unter anderem LCD-Fernseher und Navigationsgeräte reduziert. Außerdem gibt es jeden Tag ein anderes Produkt als Tipp des Tages!

Alle Miles & More Mitglieder wird es besonders freuen, dass man im T-Online Shop sowohl Meilen sammeln als auch einlösen kann! Während der Europameisterschaft gibt es zusätzlich noch doppelte Meilengutschriften für jeden Einkauf…

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Nicht mehr benötigte Verträge weiterverkaufen

Verschiedene Personen verhandeln miteinander Hat man keine Verwendung mehr für seinen Handy-, DSL-, Leasing-, Fitnesscenter- oder PayTV-Vertrag kann man seit neustem bei Oxami.com eine kostenlose Verkaufsanzeige veröffentlichen. Falls jemand Interesse an einer Vertragsübernahme hat, kann derjenige auf der Plattform ein Gebot für den Vertrag abgeben. Sind die Vertragskonditionen besonders gut, sieht der Betreiber Rainer Schmeißer sogar Verdienstmöglichkeiten für die Vertrags-Verkäufer.

Laut Deutsche-Startups sind die Aktivitäten bei Oxami allerdings noch sehr gering und:

Die Website wirkt auf den ersten Blick wie der Erstversuchs eines Grundschülers. So etwas könnte potenzielle Nutzer abschrecken.

Interessanterweise gibt es seit letztem Jahr bereits ein ähnliches Angebot nur für Handyverträge. Tatsächlich sieht Bayanoo.de schon um einiges ausgereifter und professioneller aus. Die “Handyvertragstauschbörse” listet bei meinem Test auch schon ziemlich viele Verträge auf, allerdings sind die meisten eher uninteressant. Viele Anbieter machen auch zu wenig Angaben über das mitgelieferte Handy, falls sie überhaupt bereit sind es mit anzubieten. Wer keine Angaben zu Hersteller und Modell macht, sondern lediglich den Zustand als “gut” beschreibt, wird wohl kaum Interessenten für seinen Altvertrag finden können. Eine ausführlichere Suchfunktion mit mehr Auswahlmöglichkeiten würde hier helfen die Angebote besser filtern zu können. Bislang ist wohl immer noch eBay die Referenz um uninteressante Verträge weiterzuverkaufen!

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Domainpreise vergleichen

InternetadresseInzwischen gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Anbietern für Domains, Hosting, Webspace usw. usw. Dennoch oder gerade deswegen unterscheiden sich die Preise teilweise sehr stark. Während man beim Hosting selbstverständlich vor allem auf Leistung und Support achtet, zählt bei der reinen Domainbestellung auch der Preis. “Domain only” für 5 Euro im Monat ist heute nicht mehr Wettbewerbsfähig!

Üblich sind für eine .de-Domain etwa 12 Euro jährlich. Nicht selten werden bei der Bestellung der Domain aber noch Einrichtungsgebühren erhoben. In einer Auflistung der billigsten Anbieter habe ich aber gezeigt, dass man bei .de-Domains vergleichsweise fast bis zu 10 Euro pro Jahr sparen kann. Für Domains lassen sich solche Vergleiche recht einfach anstellen, da eine Domain nunmal eine Domain ist. Bei Webspace-Paketen unterscheiden sich oft die Größen des Speicherplatzes oder des Übertragungsvolumens und machen so einen transparenten Vergleich schwierig.

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Stellenangebot als Geldwäscher - “Money Mule” gesucht

50 Euro Schein in einer Mausefalle 800 bis 1000 Euro Gehalt pro Woche klingen ja grundsätzlich nicht schlecht für eine Stelle als “ELECTRONIC SYSTEMS OPERATOR”. Die Tätigkeitsbeschreibung fällt ähnlich erfreulich aus, außer der “Koordination von Kundenzahlungen via Bargeldtransfer-Service” und “Beantwortung von Telefonanrufen und Korrespondenz” ist nichts weiter zu tun. Veranschlagt werden zwei bis vier Stunden Arbeitszeit pro Tag. Umgerechnet ein ziemlich netter Stundenlohn von durchschnittlich 48 Euro. Auf den ersten Blick also ein tolles Angebot…

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Instant Messenger Digsby: Einer für alle!

Lustige Smileys Instant Messenger gibt es schon seit den Anfängen des Internets in den verschiedensten Formen. Natürlich weiß nicht jeder Internetnutzer was “Instant Messaging” überhaupt bedeutet, aber ich wette ein Großteil nutzt diese Kommunikationsform mindestens ebenso häufig wie SMS auf dem Handy.

Manche nennen es auch “chatten”, obwohl sich bei Instant Messaging immer nur 2 Leute miteinander “unterhalten”. Ich erinnere mich dunkel, dass diese Funktion 1996 bei AOL noch “Telegramm” hieß und ich damals die “Buddy-Liste” wahnsinnig praktisch fand. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dann aber ICQ zum Inbegriff für Instant Messaging und fast jeder hatte eine ICQ-Nummer. Natürlich wollten auch andere (Internet-)Firmen an diesem Erfolg teilhaben und so gibt es zum Beispiel noch den Windows Live Messenger, den Yahoo Messenger und neuerdings auch Google Talk. Und obwohl AOL ICQ im Juni 1998 für 407 Millionen US-Dollar aufgekauft hat, gibt es auch immer noch den AOL Instant Messenger, kurz AIM. Mit dem Aufkommen der Internettelefonie sind dann zusätzlich noch Dienste wie Skype oder SIP zur langen Liste der Instant Messenger hinzugekommen.

Da man sich im Laufe der Zeit meist bei mehreren verschiedenen Diensten registriert hat, musste man auch immer mehr Programme auf seinem Computer installieren. Oft waren/sind die Standardprogramme der einzelnen Anbieter aber sehr ressourcenhungrig oder mit Werbung zugepflastert und so haben sich viele Leute auf die Suche nach Alternativen begeben. Sogenannte Multi-Protokoll-Clients ermöglichen es verschiedene Instant Messaging Dienste mit nur einem Programm zu nutzen. Viele dieser Clients sind zudem werbefrei und teilweise auch Open Source.

Ich persönlich habe Miranda und Trillian ausprobiert und letzteres viele Jahre lang höchst zufrieden als Ersatz für ICQ, AIM, MSN und sogar IRC eingesetzt. Vor einem Monat bin ich aber in einem Beitrag von Techcrunch zum neuen Facebook Chat über “Digsby” gestolpert. Da Stereophone es ebenfalls empfohlen und darauf hingewiesen hat, dass man sogar Twitter damit nutzen kann, musste ich es unbedingt selbst ausprobieren. Kurz gesagt: Ich bin begeistert! Trillian wurde bei mir sofort ersetzt…

Das Logo von Digsby Digsby ist wirklich klasse! Neben den Standardfunktionen eines Multi-Protokoll-Clients unterstützt es noch verschiedene E-Mail Anbieter wie GMail, Yahoo, Hotmail, AOL und Social Networks wie Facebook, MySpace und Twitter.

Design und Usability sind ebenfalls ausgezeichnet. Wenn man gerade ein Fenster geöffnet hat (Browser, Word, etc.) und eine Instant-Message eintrudelt, wird man dezent per PopUp darauf hingewiesen und kann sogar im PopUp antworten. Nach kurzer Zeit blendet sich das PopUp automatisch wieder aus.

Popup-Fenster einer Digsby-Nachricht

Neue Ereignisse in den Social Networks lassen sich per Klick auf die Icons in der Statusleiste einsehen. Einen neuen Twitter-Eintrag erstellt man per Doppelklick auf das Twitter Icon. Selbst E-Mails lassen sich auf die gleiche Weise versenden. Wenn man Digsby einmal benutzt hat, will man diesen Komfort nicht mehr missen und fragt sich, wie man vorher eigentlich zurechtgekommen ist! ;-)

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Google Mail als Online-Speicher nutzen

Google Mail Menü Bei meinem Vergleich verschiedener Online-Speicherplatz-Anbieter habe ich ganz vergessen zu erwähnen, dass man auch sein Google Mail Konto zum Speichern von Dateien benutzen kann. Mittlerweile bietet Google 6,8 GB Speicherplatz an, also eigentlich mehr als genug für die private Online-Sicherungskopie.

Wer jetzt meint schon Bescheid zu wissen und anmerken will, dass das Abspeichern von Dateien in E-Mail-Entwürfen ja nicht gerade komfortabel ist, liegt falsch. Findige Programmierer haben nämlich verschiedene Lösungen entwickelt um die “GMail-Festplatte” höchst komfortabel nutzbar zu machen!

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FeedBurner integriert ab Juni AdSense

Vor einem Jahr wurde FeedBurner von Google aufgekauft und das ganze Internet erwartete Großes. Doch Nichts geschah… Die versprochene oder zumindest allseits erwartete Einbindung von AdSense ließ auf sich warten, beziehungsweise erfolgte nicht zufriedenstellend. Nun wurde endlich im FeedBurner Weblog angekündigt, dass ab nächster Woche die Integration von AdSense in die Feeds beginnen soll.

TechCrunch und Search Engine Journal haben die Meldung natürlich gleich aufgegriffen und sich abermals gefragt, warum das so lange gedauert hat. Ansonsten erfährt man auch dort noch nicht viel Neues. Die Anzeigen sollen zwischen den einzelnen Beiträgen angezeigt werden und man braucht natürlich einen AdSense-Account um das System nutzen zu können. Zusätzlich muss die Ausrichtung auf Anzeigenplatzierungen eingeschaltet sein, damit die Publisher auswählen können, wo ihre Anzeigen geschaltet werden sollen.

Verwaltet wird das ganze nicht über den FeedBurner- sondern über den AdSense-Account. Statistiken werden ebenfalls ganz normal bei den AdSense-Berichten einsehbar sein. Ein paar Screenshots von den Anzeigen findet man bei Digital Inspiration. Genaueres wird man dann hoffentlich nächste Woche erfahren!

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Kostenloser Speicherplatz im Netz

Eigentlich wollte ich vor ein paar Tagen auch ein paar Zeilen zu dem kostenlosen, 5GB großen Online-Speicherplatz schreiben, den Microsoft seit dem 22. Mai auf Windows Live SkyDrive anbietet. Erstens haben das aber schon genug andere getan und zweitens bin ich auf viele interessante Alternativen aufmerksam geworden. Also gibt es an dieser Stelle, neben den paar Zeilen zu Windows Live SkyDrive, auch eine Liste mit 7 anderen Anbietern, die ebenfalls viele tolle Features bieten!

Da ich niemandem meine Wertung aufdrängen will, ordne ich die Liste alphabetisch und ihr könnt euch euren eigenen Favoriten raussuchen! ;-)

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Neue Google Mail Version führt bei Firefox zum Absturz

Seitdem Google die neue Version von GMail auch in Deutschland aktiviert hat, hängt sich Firefox bei mir regelmäßig auf. Auch viele andere Blogger haben das selbe Problem mit Google Mail und Firefox. Am Anfang nahm ich noch an, dass es vielleicht an Firefox liegt, weil zu dem Zeitpunkt gerade die Version 2.0.0.14 erschienen ist. Dann bin ich aber in Google Mail auf die Schaltfläche “Ältere Version” in der oberen rechten Ecke aufmerksam geworden und habe festgestellt, dass das Problem mit der “alten” Version nicht auftritt.

Leider wussten auch die anderen bereits hier genannten Blogger keine Lösung, außer eben den Wechsel auf die ältere Version von Google Mail. Komischerweise tritt das Problem auch nur mit Firefox auf, im Internet Explorer funktioniert alles bestens und man kann die neuen Features von Google Mail problemlos nutzen.

Schließlich bin ich über die Hilfe und die Google Mail Diskussionsforen aber doch noch auf die Lösung gekommen. Laut einem Beitrag dort, ist das Firefox Addon “HTML-Validator” für die Abstürze verantwortlich! Dies erklärt wahrscheinlich auch, warum es von Google bisher keine Lösung für das Problem gab. Viele haben sich, eigentlich zurecht, gefragt, wie der Weltkonzern und Technologieführer Google ein Problem mit einem bekannten Browser so lange ignorieren kann. Darauf, dass die Firefox-Abstürze nur von einem Addon verursacht werden, kommt man leider nicht sofort. Allerdings wurde auch schon über Probleme mit Firefox 2 und der Google Toolbar berichtet.

Bei den meisten haben sich die Abstürze von GMail beim Aufruf des Spam-Ordners ereignet. Bei mir war es ähnlich, sobald man links auf “Spam” oder auch “Entwürfe” geklickt hat, ist Firefox sofort abgestürzt und konnte nicht mehr reaktiviert werden. Die Deinstallation des “HTML-Validator”-Plugins hat aber tatsächlich Abhilfe gebracht! In einem anderen Fall konnte ein ähnliches Problem auch mit dem “Better Gmail”-Plugin beobachtet werden. Falls die Abschaltung dieser Plugins nicht helfen sollte oder keines der beiden installiert ist, sollten eben alle anderen Plugins Schritt für Schritt auf mögliche Komplikationen hin überprüft werden.

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