Mrz22
Matthias
Wer gerade auf der Suche nach einem günstigen 15” Einsteiger- bzw. Office-Notebook ist und auch Verwendung für eine 6-monatige UMTS-Flatrate hat, bekommt bei Sparhandy aktuell die Chance rund 60 Euro gegenüber einem Einzelkauf zu sparen.
Vorteile sind vor allem die kurze Vertragslaufzeit von nur 6 Monaten und die geringe Zuzahlung von 49 Euro. Die restlichen 150 Euro entfallen auf die monatlichen Grundgebühren von 6 x 25 Euro. Versandkosten oder Anschlussgebühren fallen nicht an, sodass man insgesamt wirklich nur 199 Euro zahlt. Selbstständige und Gewerbetreibende bekommen wie üblich noch etwas Rabatt und kommen so auf einen Endpreis von 176,50 Euro.
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Handy-Bundles
Mrz21
Matthias
Dank der hohen Flexibilität und der Möglichkeit die einzelnen Tarifbestandteile jederzeit kündigen zu können, hat sich der Mein BASE Tarif ja schon seit mehreren Monaten zu einer oft genutzten Grundlage für “Schnäppchen-Angebote” entwickelt. Aktuell gibt es das Android-Smartphone LG Optimus One P500 mit einem rechnerischen Preisvorteil von nahezu sagenhaften 150 Euro direkt bei BASE!
Neu und ohne Vertrag kostet das LG Optimus One P500 rund 200 Euro, während BASE momentan nur 49,99 Euro verlangt. Erstaunlicherweise muss man sogar gar keine der BASE Tarifoptionen hinzubuchen. Der kostenlose Grundtarif mit monatlich 30 Freiminuten und 30 Frei-SMS ins E-Plus-Netz reicht bereits aus um den extrem günstigen Preis in Anspruch nehmen zu können!
Genauere Informationen zum Mein BASE Tarif und den verfügbaren Tarifoptionen finden sich im Beitrag “Lohnt sich der neue Mein BASE Tarif?”.
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Handy
Mrz15
Matthias
Obwohl das erste, vor knapp einem Jahr erschienene “Google Handy” (Nexus One) im Rückblick dann doch nicht den wirklich großen Durchbruch auf dem Massenmarkt geschafft hat, sind die Android-Smartphones vom kalifornischen Suchmaschinen-Giganten bei Technik-Fans trotzdem heiß begehrt. Google bezeichnet das neue Modell “Nexus S” laut Golem sogar als “Lead-Device”, da es mit dem neuen Android 2.3 “Gingerbread” ausgestattet ist.
Damit die Nutzer des Nexus S “das reine Google-Erlebnis” genießen können, wird es ohne Netzbetreiber-Branding ausgeliefert und man darf daher darauf hoffen, so auch Firmware-Updates schneller zu bekommen. Weitere Besonderheiten sind unter anderem:
- das sogenannte “Konturdisplay”
- ein 4 Zoll Super-Amoled-Display (in Deutschland Super-Clear-LCD)
- Samsung ARM Cortex A8 Hummingbird-Prozessor mit 1 GHz
- Near Field Communication
- A-GPS, GSM-Quadband (850/900/1800/1900), UMTS-Triband (900/1700/2100), 802.11 n/b/g WLAN, Bluetooth 2.1+EDR
- 1.500 mAh Lithium-Ionen-Akku (Sprechzeit: 6,7 Stunden UMTS, 14 Stunden GSM, StandBy: 17,8 Tage UMTS, 29,7 Tage GSM)
In den ersten Testberichten wird das Nexus S durchweg recht gut bewertet:
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Handy
Mrz01
Matthias
Hacker sind heutzutage eine ständige Bedrohung im unternehmerischen und auch privaten Bereich. Immer wieder finden sie Sicherheitslücken, die sie nutzen, um in Netzwerke einzudringen und Schaden anzurichten. Weder Firewalls noch andere Sicherheitseinrichtungen können sie auf Dauer von ihrem Tun abhalten. Nun hat sich eine neue “Hintertür” aufgetan, die von Hackern genutzt werden kann, um in schlecht gesicherte Netzwerke einzudringen.
Auf der Sicherheitskonferenz “Shmoocon” in Washington bewiesen zwei Sicherheitsexperten, dass es kein Problem ist, über neuartige Drucker Zugriff auf Netzwerke zu erlangen. Da es deutlich preisgünstiger ist, ein Gerät für mehrere Nutzer anzuschaffen, verkaufen sich sowohl in Firmen als auch im privaten Bereich immer mehr Netzwerkdrucker. Viele dieser Geräte können nicht nur an das lokale Firmen- oder Heimnetz angeschlossen werden, sondern auch an das Internet und sind damit sogar teilweise in der Lage, Druckaufträge per E-Mail verarbeiten zu können oder Webseiten-Inhalte automatisch auszudrucken. Oftmals ist dafür kein Druckertreiber mehr nötig, was die Auftragserteilung nicht nur vom PC zu Hause, sondern auch von Tablet-Computer, Smartphone oder Notebook aus möglich macht.
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Internet