Feb25
Matthias
Das “Wunderhandy” Samsung SGH-i900 Omnia löste schon vor dem Marktstart im Juli 2008 großes Interesse bei den Touchscreen-Handy-Fans aus. Kein Wunder, dass der Preis von derzeit rund 380 Euro noch nicht merklich gesunken ist. Umso erfreulicher ist die heutige Aktion von Sparhandy! In Verbindung mit einem Time Basic oder SMS Basic Tarif gibt es das Samsung i900 Omnia schon für 239 Euro!
Wahlweise kann man auch ein Nokia N95 mit Navi Pack, ein Samsung P520 in der Armani Edition oder ein Nokia E66 mit diesen Verträgen bestellen.
Da die Grundgebühr bei beiden Varianten, Time Basic und SMS Basic, 9,95 Euro pro Monat beträgt, entstehen über die Vertragslaufzeit von zwei Jahren eben Kosten in Höhe von 238,80 Euro. Im Vergleich zum Neupreis des Samsung i900 Omnia ohne Vertrag spart man so ungefähr 140 Euro! Ich vermute mal, dass viele Käufer ihr Omnia nächste Woche einfach wieder bei eBay versteigern und so den recht üppigen Gewinn in ihre Tasche stecken wollen.
Hier alle Details zum Angebot übersichtlich zusammengefasst:
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Schubladenverträge
Feb24
Matthias
Wer die Aktion mit der komplett kostenlosen o2 Handyflat Anfang diesen Monats verpasst hat, wird vielleicht noch mit diesem Angebot glücklich. Sparhandy bietet den o2 Genion L Tarif nämlich zur Zeit mit nur 9,99 Euro Grundgebühr an. Es gibt keinen Mindestumsatz und keine Anschlussgebühr.
Bei o2 Genion L sind alle Gespräche ins Festnetz und ins eigene Netz kostenlos. Telefonate in Fremdnetze werden mit 19 Cent pro Minute berechnet. SMS kosten ebenfalls 19 Cent. Ein weiterer Vorteil ist die kostenlose Homezone mit eigener Festnetzrufnummer.
Mobilfunk
Feb24
Matthias
Wer noch eine günstige UMTS-Flatrate mit kostenlosem Surfstick sucht, kann bei diesem Angebot zuschlagen! Es gibt den o2 Active Data Tarif mit Internet Pack L für unschlagbare 18,90 Euro pro Monat. Den o2 Surfstick, der normalerweise 90 Euro kosten soll, bekommt man kostenlos dazu. Bezahlt werden muss also nur die monatliche Grundgebühr.
Für alle, denen die ganzen Tarifbezeichnungen mit “Data” soundso” und “Pack XYZ” nichts sagen, gibt es hier nochmal eine einfachere Erklärung:
Das Internet Pack L steht bei o2 für die UMTS-Flatrate. Die kleineren Pakete M und S haben ein Inklusivvolumen, beim Internet Pack L kann man jedoch so viel und so lange Surfen wie man will.
Normalerweise kostet diese Flatrate 25 Euro pro Monat. Das ist auch bei diesem Angebot der Fall, allerdings bekommt man eine Auszahlung in Höhe von 146,40 Euro auf das eigene Konto. Umgerechnet entspricht diese Summe einer Reduzierung der monatlichen Grundgebühr in Höhe von 6,10 Euro, sodass man anstatt der 25 Euro rechnerisch eben nur noch 18,90 Euro zahlt.
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Mobiles Internet
Feb21
Matthias
Das Medion Akoya Mini E1210 Netbook kam im Juli 2008 auf den Markt und sorgte damals aufgrund seines schicken Designs und den kompakten Abmessungen für viel Aufruhr und Begeisterung unter den Netbook-Fans. Dank Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz geht das Arbeiten (Office, Multimedia und Internet) mit dem Akoya Mini sogar fast ebenso schnell wie mit viel teureren Business-Notebooks vonstatten.
Weitere Pluspunkte sind der 1 Gigabyte große Arbeitsspeicher und die 160 GB Festplatte. Das installierte Windows XP läuft dadurch sehr flüssig und auch der Bootvorgang ist in weniger als einer Minute abgeschlossen.
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Bundles
Feb16
Matthias
[UPDATE] YourFonts verlangt inzwischen 9,95 US-Dollar für die Erstellung der eigenen Schriftart, das sind ungefähr 7,50 Euro. [UPDATE ENDE]
Bei yourfonts.com kann man sich die eigene Handschrift als kostenlose Schriftart im Opentype-Format erstellen lassen. Opentype wurde von Microsoft und Adobe entwickelt und kann sowohl auf Macs als auch auf Windows-Computern genutzt werden. Das ganze funktioniert kostenlos ohne Anmeldung und erfordert nur wenige Schritte. Wenn man sich mit Drucken und Scannen auskennt, ist die eigene Schriftart in weniger als einer Viertelstunde einsatzbereit.

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Internet
Feb16
Matthias
Normalerweise kosten die Startersets für Prepaidkarten zwischen 10 und 20 Euro, in regelmäßigen Abständen gibt es aber immer wieder Aktionen bei denen man die Prepaidkarten günstiger oder mit höherem Startguthaben bekommt.
Aktuell laufen gleich bei vier Mobilfunkdiscountern solche Aktionen.
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Prepaid
Feb15
Matthias
Kabel Deutschland hat sich etwas Besonderes ausgedacht um Neukunden für sein “Comfort” Doppel-Flatrate-Paket zu begeistern. Ab sofort gibt es ein Samsung NC10 @nyNet im Wert von 429 Euro zum Internet-Anschluss dazu!

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DSL
Feb14
Matthias
Callmobile ist durchaus ein empfehlenswerter Prepaid-Anbieter. Die Netzabdeckung ist dank dem Partner T-Mobile recht gut und die Gesprächsgebühren liegen mit 9 Cent pro Minute im Prepaid-Bereich üblichen, preiswerten Rahmen. Doch leider bietet Callmobile bislang keinen gescheiten Datentarif, geschweige denn eine Flatrate für mobiles Internet an.
Ich selbst bin seit 2007 eigentlich zufriedener Callmobile-Kunde, aber da ich in Zukunft das Google Handy G1 nutzen möchte, werde ich nun zu Blau.de wechseln. Meine Handynummer bei Callmobile nutze ich bereits seit 2005 (damals auch zu Callmobile mitgenommen) und aus diesem Grund möchte ich sie auch gerne weiter behalten.
Rufnummernmitnahmen sind mittlerweile fast bei jedem Anbieter möglich und sollten eigentlich auch kein Problem darstellen. Ob die Rufnummer von einem Laufzeitvertrag oder einer Prepaidkarte stammt, ist nicht relevant. Eine weniger bekannte Tatsache ist, dass Rufnummernmitnahmen auch noch bis zu 20 Tage (ca. 3 Wochen) nach Vertragsende durchgeführt werden können.
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Mobilfunk
Feb14
Matthias
Heute ist der 14. Februar und an diesem Tag wird bekanntlich in vielen Ländern auf der ganzen Welt “Valentinstag” gefeiert. Ginge es nach den Blumenhändlern, sollte heute jeder seine Liebste oder seinen Liebsten mit einem großen Blumenstrauß überraschen. Wer den “Tag der Liebenden” einfach vergisst, muss sich unter Umständen sogar auf böse Folgen gefasst machen. Das folgende Video von Agent Provocateur zeigt ein Beispiel:
Kurios
Feb13
Matthias
Die Brüsseler EU-Kommission berät derzeit darüber, ob Smartphones mit einer integrierten Digitalkamera, einem Fernsehempfänger oder einem GPS-Empfänger künftig bei der Einfuhr mit bis zu 14% verzollt werden müssen. Dies könnte die Preise bei Geräten über 500 Euro um rund 70 Euro verteuern!
Hintergrund ist anscheinend die Frage, ob solche Geräte noch als Mobiltelefone oder schon eher als “Unterhaltungselektronik” einzuordnen sind. Normale Handys ohne Internetzugang, GPS und Multimediafunktionen wären daher nicht von dieser neuen Regelung betroffen.
In Deutschland werden Handys mit GPS-Empfänger und Navigationsfunktion bereits seit 2008 als Navigationsgeräte deklariert. Auch TV-Handys gelten nach den Deutschen Zollbestimmungen nicht mehr als “Handys”.
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Kurios