Sep19
Matthias
Seit dem Erscheinen des Asus EeePC sind Mini-Notebooks schwer in Mode. Die Geräteklasse der sogenannten “Netbooks” gefällt vor allem Einsteigern, denen die “richtigen” Notebooks bisher noch zu teuer oder unhandlich waren.
Das Medion Akoya E1210 Netbook kam am 3. Juli bei Aldi in den Handel und kostete dort 399 Euro. Mittlerweile ist der Preis nicht etwa, wie eigentlich sonst bei technischen Geräten üblich, gesunken, sondern auf dem gleichen Niveau geblieben. Einige Händler verlangen sogar bis zu 450 Euro für das handliche Netbook.
Bis Ende des Monats gibt es das Medion Akoya E1210 jedoch noch kostenlos mit einem Relax 50 T-Mobile-Vertrag und einem web’n'walk Stick für mobiles Surfen! Eigentlich wäre das allein ja schon ein klasse Angebot, aber der Händler legt noch ein Samsung C180 obendrauf.
Da der Relax 50-Vertrag 19,95 Euro im Monat kostet und die Vertragslaufzeit wie üblich 24 Monate beträgt, entstehen insgesamt Kosten in Höhe von 478,80 Euro. Hat man ein glückliches Händchen und kauft günstig, erhält man das Medion Akoya E1210 Netbook und den web’n'walk Stick derzeit wohl in etwa zum gleichen Preis, allerdings erstattet der Anbieter die monatlichen Gebühren für den Web’n’walk Plus-Tarif, d.h. man hat das mobile Internet über UMTS wirklich konstant zur Verfügung, wenn man es mal brauchen sollte.
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Bundles
Sep19
Matthias
Da bei meiner 1&1 DSL 16.000 Doppel-FLAT Bestellung ein paar unerwartete Komplikationen aufgetreten sind und ich bei 1&1 nun unter zwei verschiedenen Kundennummern mit zwei Aufträgen im System bin, musste ich eine der zwei Bestellungen stornieren.
Kontaktdaten finden
Die Kontaktaufnahme mit 1&1 gestaltet sich jedoch leider allgemein etwas schwierig, da die normale Hotline ziemlich teuer ist (insbesondere wenn man vom Handy aus anrufen muss, weil man ja noch keinen Festnetzanschluss hat). Auch im Internet kommt man nicht unbedingt weiter, denn auf der Webseite von 1&1 finden sich leider nur sehr spärliche Kontaktdaten. Schließlich bin ich doch noch auf dem Bestätigungsschreiben fündig geworden. Dort ist nämlich die Faxnummer des 1&1 Leitungsmanagements aufgeführt, die 02602 964 111 lautet.
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DSL
Sep14
Matthias
Ab Morgen, den 15. September, gibt es bei Fonic eine interessante Alternative zu den web’n'walk Tarifen von T-Mobile. Der Mobilfunk-Discounter aus dem Hause o2 bietet dann eine Daten-Tagesflatrate für 2,50 Euro an, die sich vor allem an Notebook-Nutzer richtet. Vertragsbindung, Grundgebühren oder Mindestumsätze gibt es selbstverständlich keine. Wenn man unterwegs das Internet braucht, kann man einen Kalendertag (nicht 24 Stunden) lang für 2,50 Euro surfen. Eine normale UMTS-Flatrate würde sich bei diesem Tagespreis erst ab einer monatlichen Nutzung von 12 Kalendertagen rentieren. Fonic ist also hauptsächlich auf Gelegenheitsnutzer ausgerichtet, die die teuren Gebühren in Hotels und an HotSpots umgehen möchten.
Die passende Hardware, den “Fonic Surf-Stick”, gibt es ebenfalls ab morgen zum Preis von 89,95 Euro (inklusive Simkarte und Versandkosten) zu bestellen. Der USB-Stick ist mit Windows und MacOS X kompatibel und unterstützt wie üblich UMTS, HSDPA, EDGE und GPRS. Kunden, die vor dem 25. September bestellen, haben den Vorteil, dass sie bis zum 30. September fünf Tage lang kostenlos Surfen können.
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Mobiles Internet
Sep14
Matthias
Bereits 2006 hat Motorola das Motofone F3 auf den Markt gebracht. Es ist ein schlankes und einfaches Dualband-Handy, dessen Funktionen auf das Wesentliche reduziert sind. Es eignet sich vor allem, wer hätte es gedacht, zum Telefonieren!
Ursprünglich wurde es für Entwicklungsländer konzipiert, dann aber auch in Europa und Amerika angeboten. Das Aussehen des Motofone F3 kann durchaus als edel beschrieben werden, mit nur neun Millimetern Höhe ist es sehr flach. Dank elektrophoretischem Display (EPD) ist die Darstellung zwar sehr deutlich, aber es wird maximal ein Wort angezeigt und somit ist das Motofone F3 selbst für das Lesen von SMS nur bedingt geeignet. Dafür glänzt es mit geradezu überragender Akku-Ausdauer von bis zu 300 Stunden Stand-by-Zeit! Außer einem Wecker und einer (ebenfalls sehr guten) Freisprech-Funktionen besitzt es aber keine weiteren Qualitäten. Selbst Motorola preist es mit dem Slogan “Weniger ist mehr!” an.
Nun verschickt irgendein Witzbold folgende Spam-Mail, die zum Kauf eines Motofones F3 für 48,10 Euro verleiten soll:
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Spam
Sep14
Matthias
Am 10. September konnte das Apple iPhone3G in der 8GB-Version kurzzeitig ohne Simlock auf der Amazon Webseite zum Preis von 749 Euro vorbestellt werden. Diese Sensationsmeldung geisterte natürlich sofort durch das gesamte Internet. ZDNet und golem waren unter den ersten Berichterstattern.
Das iPhone3G mit 8GB
ist zwar schon seit Juni auf der Amazon-Webseite gelistet, trotzdem wurde seitens Amazon auf Anfrage von golem hin betont, dass dies nur eine kurzfristige Aktion sein solle. Mittlerweile ist aber auch die 16GB Version bei Amazon gelistet
.
Da das verfügbare Kontingent bereits aufgebraucht wurde, kann zwar tatsächlich nicht mehr über Amazon vorbestellt werden, aber freie Händler bieten das iPhone3G weiterhin ab 639 Euro zum Sofortkauf an. Die meisten Beschreibungen deklarieren die verfügbaren iPhones als “EU-Importe”.
Dennoch ist fraglich, ob sich eine Bestellung ohne Vertrag zu diesen Preisen überhaupt lohnt. Die Meldung, dass das iPhone3G ganz offiziell ohne Simlock und Bindung an T-Mobile in Deutschland angeboten wurde/wird, ruft natürlich Begeisterung hervor, aber man muss sich vor Augen halten, dass es bei T-Mobile im billigsten Tarif (Complete-S) mit 50 Freiminuten pro Monat nur knappe 117 Euro mehr kostet. Nicht zu vergessen wären auch die monatlichen 500 MByte Inklusivvolumen für die mobile Internetnutzung über UMTS. Legt man den billigsten Prepaid-Datenpreis von 24 Cent pro Megabyte (z.B. Simyo oder Fonic) zugrunde, wären das allein bereits 120 Euro Nutzungskosten. Die iPhone-Tarife von T-Mobile sind also gar nicht so schlecht, wie es oft dargestellt wird. Meine Recherchen in Hong Kong haben ebenfalls ergeben, dass man auch im Ausland kaum billiger an ein iPhone3G kommt. Wenn man es denn hat, will man es ja auch nutzen und das natürlich ebenfalls möglichst preiswert.
iPhone
Sep14
Matthias
Seit dem 11. September ist der Online-Synchronisations-Dienst Dropbox für jeden frei zugänglich, die Beta-Einladungen werden nicht mehr benötigt. Interessierte können die Geschichte der Entwicklung im Dropbox-Blog nachlesen.

Laut Drew Houston begann alles mit einem vergessenen USB-Stick, der zu der Entwicklung des Dropbox-Clients führte. Dropbox ist eine Software die Dateien im Dropbox-Folder auf dem eigenen Computer automatisch und verschlüsselt auf einen Server im Internet hochlädt und dort auch alle Dateiversionen speichert. So lassen sich ursprüngliche Versionen immer wieder herstellen und Veränderungen rückgängig machen. Der eigentliche Clou ist aber, dass die Dateien auf allen Rechnern mit installierter Dropbox-Software automatisch synchronisiert werden. So ist es möglich die Dateien Zuhause, im Büro und auf dem Laptop alle auf dem gleichen Stand zu halten. Neu ist auch die Unterstützung für Linux-Betriebssysteme, Windows und MacOS X wurden schon in der Beta unterstützt.
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Internet
Sep14
Matthias
Noch fünf Tage lang gibt es wieder kostenlose O2 Loop Freikarten. Wie immer können pro Person zwei Simkarten bestellt werden, Versandkosten fallen nicht an. Das Startguthaben beträgt einen Euro pro Karte, aber o2 belohnt das Aufladen der “Freikarten” mit bis zu 500 Bonus-SMS in alle deutschen Netze!
Kosten fallen keine an, es gibt weder Grundgebühren noch einen Mindestumsatz. Weitere Details zu Gesprächsgebühren und Boni beim Aufladen finden sich in diesem Beitrag.
Mobilfunk
Sep13
Matthias
Bei einem Umzug müssen viele Dinge bedacht und erledigt werden, die Bestellung eines neuen DSL-Anschlusses gehört dabei jedoch auf alle Fälle zu den größeren Herausforderungen. Möbelpacken, Wasser, Strom und Heizung sind Nichts gegen alte Knebelverträge, Missverständnisse mit dem neuen DSL-Anbieter und Schaltungstermine in fernster Zukunft.
Da ich gerade meinen ersten “richtigen” Umzug hinter mich gebracht habe, konnte ich persönlich erfahren, was es bedeutet sich um einen neuen Internetanschluss kümmern zu müssen. Aus eben diesem Grund war es mir in den letzten zwei Wochen auch nicht möglich neue Beiträge zu veröffentlichen.
Welcher Anbieter ist empfehlenswert?
Eine völlig reibungslose und schnelle Bestellabwicklung traue ich persönlich keinem der Anbieter zu, in den meisten Fällen vergehen wohl mindestens zwei bis vier Wochen bis der DSL-Anschluss geschaltet ist. In die nähere Auswahl fallen für mich neben 1&1 noch O2, congstar und sogar die gute alte Telekom. Alice ist zwar ganz hübsch, aber in letzter Zeit hat man viel schlechtes gehört und bei einer Kündigungsquote von 25% scheinen diese Meldungen auch durchaus begründet zu sein.
Zusatzleistungen
Bezüglich Preis und Leistung sind die Angebote sowieso recht ähnlich, sodass es nicht besonders auf einen speziellen Anbieter ankommt. Wichtig finde ich vor allem den Wegfall der Einrichtungsgebühr (auch “DSL-Bereitstellungspreis” genannt) sowie den mitgelieferten DSL-Router.
Meines Erachtens ist es nämlich ein großer Vorteil, dass man bei 1&1 eine AVM FRITZ!Box der allerneusten Generation bekommt. AVM ist ein deutsches Traditionsunternehmen (seit 1986) aus Berlin mit ausgesprochen hochwertigen Produkten, für die es regelmäßig Softwareupdates mit neuen Funktionen gibt. Die Speedport-Geräte von der Telekom sind sicherlich nicht schlecht, doch die FRITZ!Box spielt in einer ganz anderen Liga. Integrierte DECT-Basisstation, Anrufbeantworter, WLAN-Verschlüsselung mit WPA ab Werk, Medienserver uvm. sprechen für sich!
Preisübersicht
Hier eine kurze Tabelle zu Preisen und Inklusiv-Leistungen der DSL 16000 Angebote von 1&1, O2, Congstar und der Telekom:
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DSL