Archiv für Februar, 2008

Neuartige “Open Search” bei Yahoo gestartet

Yahoo öffnet sich und hat die Absicht den Nutzern detailliertere und nützlichere Suchergebnisse zu präsentieren, damit diese ihre Aufgaben effizienter erfüllen und von “noch zu tun” zu “bereits getan” kommen können.

Zugegeben, dieser Einleitungssatz liest sich vielleicht etwas komisch, denn er ist eine Übersetzung aus einem Beitrag im “Yahoo! Search Blog” zur neuen “Open Search“!

Yahoo will gewissermaßen die Suchergebnisse für alle Webseitenbetreiber öffnen. Natürlich kann man auch mit “Open Search” nicht einfach selbst bestimmen, wo seine Webseite in den Suchergebnissen angezeigt wird, aber immerhin wie und mit welchen zusätzlichen Informationen sie in den Suchergebnissen erscheint. Die Betreiber sollen die Möglichkeit bekommen zusätzliche Informationen über ihre Webseite an Yahoo zu übermitteln, die dann in den Suchergebnissen anstatt der üblichen simplen Informationen wie Titel, Beschreibung und URL angezeigt werden. Laut Yahoo können so endlich die großen Mengen an Daten und Informationen die in Webseiten stecken/versteckt sind, den Nutzern auf einen Blick deutlich und direkt aus den Yahoo Suchergebnissen zugänglich gemacht werden.

Um das bisher nur abstrakt beschriebene zu verdeutlichen, wird im Yahoo Blogbeitrag die Webseite yelp.com als Beispiel herangezogen. Yelp ist eine Webseite für Userbeiträge, wie zum Beispiel Restaurantkritiken. Wenn ein Nutzer nun bei Yahoo nach einem bestimmten Restaurant sucht, könnte Yelp durch die neue “Open Search” dem Nutzer gleich in den Suchergebnissen die Bewertung, Adresse und Preisklasse dieses Restaurants, sowie Deeplinks zu Fotos und ausführlichen Berichten präsentieren. Das könnte dann im Vergleich zu einem normalen Suchergebnis:

Yahoo will die Suchergebnisanzeige revolutionieren

in etwa so aussehen:

Die neue Yahoo Open Search

Yahoo glaubt, dass die neue “Open Search” eine klares Win-Win für Webseitenbetreiber, Yahoo und natürlich die Nutzer darstellen wird. Falls letztere dies nicht so sehen sollten, haben sie jederzeit die Möglichkeit “Open Search” abzustellen und sich die Suchergebnisse im alten Stil anzeigen zu lassen.

Yahoo wird dieses Feature heute auf der Searchmarketingexpo, SMX West, vorstellen, aber man kann sich auch für einen speziellen “Open Search”-Newsletter eintragen, um sich über die Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

Ganz am Ende des Beitrags im Yahoo! Search Blog wird noch angemerkt, dass Yahoo ebenfalls einige andere Projekte in der “Pipeline” hat, von denen man bald mehr hören wird.

Wired sieht das ganze allerdings nur als reine PR-Maßnahme von Yahoo, um aktuell zur eventuellen Übernahme von Microsoft möglichst viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Mashable hat ebenfalls schon über die letzten Aktivitäten von Yahoo berichtet und sieht das Buzzword “Open” verdächtig oft (fast vierzig Mal) in die Pressemitteilung gestopft.

Here’s a free tip, Yahoo: you’re starting to do some cool and highly relevant things again. Don’t muck it up by using all the wrong lingo and buzzwords in your salesmanship of your cool and relevant things.

Ich persönlich finde die Idee ganz gut und der Versuch sie möglichst bekannt zu machen ist sicherlich auch nicht falsch, allerdings hat Wired ein ziemlich gutes Argument gebracht: Die Darstellung der zusätzlichen Informationen wird sicher nicht genauso hübsch, wie in dem von Yahoo gegebenen (Bild-)Beispiel. Bislang ist nämlich noch unklar wie das ganze genau funktionieren und wie die zusätzlichen Informationen übermittelt werden sollen.

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Nicht nur günstige Domains, sondern DIE GÜNSTIGSTEN Domainangebote

Der Beitrag “Domainsucht” von Markus Klöschen hat mich auf die Idee gebracht, mal nach wirklichen günstigen Domains zu suchen. 1 Euro pro Jahr Angebote gab und gibt es ja von den verschiedensten Anbietern immer wieder, wie zum Beispiel in der Vergangenheit häufig von United-Domains oder aktuell von Lycos, aber diese Angebote gelten eben immer nur für das erste Jahr. Ich habe mich nun aber auf die Suche nach “normalen” Domainangeboten gemacht, die langfristig bestehen und sowohl preiswert als auch seriös sind. Hier also eine Liste für .de-Domains.

Preiswerte .de-Domain-Anbieter

  1. EUserv WebHosting - Domain Lite - 0,19 Euro pro Monat - 1,99 Euro Einrichtungsgebühren
    EUserv ist laut Webseite ein “Geschäftsbereich der ISPpro Internet KG aus der Technologieregion Jena”, die seit 1998 besteht. Zwei hochmoderne Rechenzentren in Jena.
  2. Domain-Offensive.de - 0,19 Euro pro Monat - 2,20 Euro Einrichtungsgebühren
    Domain-Offensive.de ist ein Teilprojekt der seit 1999 bestehenden Internetagentur ageweco.de. Laut Impressum befindet sich der Sitz in Alfeld (Leine). Wie in den Kommentaren angegeben, nutzt Domain-Offensive Server von Hetzner.
  3. comdivision GmbH - xtreme:domain only - 0,22 Euro pro Monat - keine Einrichtungsgebühren
    Die comdivision GmbH ist laut Webseite ein “ist ein mittelständisches IT Unternehmen aus Münster”, welches seit April 1996 besteht. Die Kerngeschäftsfelder sind Consulting, Outsourcing und Hosting. Zwei eigene Rechenzentren in Münster.
  4. inpado - 0,39 Euro pro Monat - keine Einrichtungsgebühren
    Die Betreibergesellschaft von inpado ist die Domain Networks GmbH aus Berlin. Handelsregistereintrag besteht allerdings beim Amtsgericht München. Laut Eintrag bei Praktikum.info ein “von einem namhaften VC-Fond finanziertes Internet-Startup”.
  5. fairio - Fairio Domain Only - 0,40 Euro pro Monat - keine Einrichtungsgebühren
    fairio gehört zur BPI-Systeme IT Service GmbH und ist laut Webseite “seit mehr als 5 Jahren erfolgreich am Markt”. (Gründung im Jahr 2002) Firmensitz ist laut Impressum Hannover, allerdings findet sich dort die Angabe “fairio® ist ein Angebot der allied internet gmbh”. Nichtsdestotrotz halte ich fairio für sehr zuverlässig, da es bei allen Verzeichnissen gute Auszeichnungen hat!

Als Fazit kann man sicher sagen, dass man bei .de-Domains am meisten gegenüber den Angeboten von etablierten Anbietern sparen kann. Nicht selten werden bis zu 12 Euro Jahresgebühr verlangt, was 1 Euro pro Monat entspricht. Im Vergleich zum hier preiswertesten Anbieter lassen sich so bis zu 9,72 Euro im Jahr sparen!

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3 Kommentare »Internet

.de Domain und 1GB Webspace - 1 Euro für 1 Jahr

Bei Lycos gibt es derzeit das “Active Start” Paket ein Jahr lang für nur 1 Euro! Eine Einrichtungsgebühr oder sonstige Kosten fallen nicht an. Im Paket enthalten sind eine .de Domain, 1GB Speicherplatz, 20 E-Mail Postfächer und 8GB monatliches Transfervolumen.

PHP 4/PHP 5 und CGIs sind freigeschaltet, sowie unsichtbare Domainweiterleitung und IMAP kompatibler Mailserver.

Wenn man nach dem ersten Jahr nicht kündigt, fallen ab dem zweiten Jahr pro Monat 99 Cent für den Webspace und pro Jahr 3,48 Euro für die Domain an. Zusammengerechnet sind das 1,28 Euro pro Monat für Domain und Webspace, was vergleichsweise immer noch sehr günstig ist. Falls man kündigen möchte, steht im Kundencenter eine entsprechende PDF-Datei zur Verfügung, die man ausgefüllt per Fax oder Post an Lycos schicken kann.

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Yahoo nur für Arme, Reiche nutzen Google!?

Google-Nutzer reicher als Yahoo-Nutzer?Die Aussage “Arme nutzen Yahoo, Reiche Google” liest sich erst einmal sehr krass, aber wenn man die Hintergründe kennt, relativiert sich das ganze sehr schnell. Hier also die Erklärung, warum die einkommensschwachen Bürger angeblich eher mit Yahoo suchen:

Laut einer Studie von Hitwise wird Yahoo von jüngeren Surfern stärker genutzt als Google, so weit, so gut und so unspektakulär. Heather Hopkins hat die reinen Altersdaten aber nochmals gegen “Lifestyle”-Daten gecheckt und grafisch dargestellt. Je größer die Punkte/Kreise auf den Achsen des kartesischen Koordinatensystems, desto größer die Tendenz (!), dass die Surfer mehr als 500 US$ (!) online ausgegeben haben…

Die grafische Darstellung ist, vereinfacht gesagt, ein Quadrat, welches in vier Teile/kleine Quadrate unterteilt ist. Unten rechts (x-Achse) sind die Google-Nutzer abgebildet, oben links (y-Achse) die Yahoo-Nutzer. Im vierten Quadranten des Koordinatensystems (unten rechts) finden sich also Gruppen, die bevorzugt Google nutzen, wie zum Beispiel die “wohlhabenden Vorstädter” (affluent suburbia) oder die “vornehmen Amerikaner” (upscale America). Die Kreise sind ziemlich groß, entsprechend der Wahrscheinlichkeit, dass diese Nutzer schon mal für 500 US-Doller und mehr online eingekauft haben.

Im zweiten Quadranten (links oben) dagegen, der die Yahoo-Nutzer repräsentiert, fallen hauptsächlich drei kleinere Kreise ins Auge, die die “sich abmühenden Gesellschaften” (struggling societies), die “(Fabrik-)Arbeiter” (blue collar backbone) und die “abgeschiedenen Amerikaner” (remote America) darstellen…

Techcrunch.com hat diese Studie aufgegriffen und mit ähnlichem Titel veröffentlicht (Poor People More Likely Use Yahoo, Those Better Off To Use Google). Der Autor, Duncan Riley, hat am Ende des Beitrags das scherzhaft gemeinte Statement abgegeben, dass sich mit dieser Studie wohl das Rätsel um Yahoo erklären lässt.

Obwohl Yahoo bei der Suche nur die weit abgeschlagene Nummer zwei ist, muss sich Google beim Traffic dennoch geschlagen geben. Normalerweise könnte man ja annehmen, dass Yahoo aus diesem Grund trotzdem ähnliche Ergebnisse bringt (ähnlich gut konvertiert) wie Google, was aber nicht der Fall ist. Duncan Riley ließ sich nun dazu hinreißen, dies mit der Studie zu verknüpfen und schrieb, dass die schlechteren Erträge von Yahoo-Traffic wohl auf die ärmeren Nutzer zurückzuführen wären

Der erste Kommentar fiel auch gleich entsprechend extrem aus:

Yahoo = trailer trash

(Übersetzung: trailer trash [sl.] = Abschaum)

Klar, dass das nicht lange gut gehen konnte und sich auch einige Leute finden würden, die sich von dieser Studie und den bisher getroffenen Aussagen angegriffen fühlen würden…

irresponsible journalism used to get people fired…techcrunch is getting more and more like fuckedcompany in the day…a complete waste of braincells.

Inzwischen gibt es ein Update zum Beitrag in dem klar gestellt wird, dass die Zahlen der Studie selbstverständlich nicht absolut sind und natürlich auch Reiche Yahoo nutzen und umgekehrt. Duncan Riley schreibt, dass er mit der Analyse der Studie und der Zahlen niemanden diskriminieren wollte, sondern lediglich die Daten nutzen wollte, um Märkte besser zu verstehen.

All data is good if it helps us understand markets and in this case the user base on two of the largest internet companies there is.

Meiner Meinung nach wird sofort deutlich, dass die Studie nicht aussagekräftig sein kann, wenn man bei Hitwise liest, dass es lediglich um Tendenzen in bestimmten Gruppen geht, 500 oder mehr US-Dollar beim Online-Shopping ausgegeben zu haben. Natürlich ruft es ein komisches Gefühl hervor wenn man liest, dass Yahoo eher von armen Menschen genutzt wird und Google von Reichen. Der erste Impuls veranlasst einen normalerweise seine Gewohnheiten und Vorlieben zu überdenken und wenn man zu den, so unfreundlich und ausdrücklich als “arm” im negativen Sinne, bezeichneten Yahoo-Nutzern zählt, ärgert einen das selbstverständlich.

In den Kommentaren bei Techchrunch wurden die Daten auch noch nach Kreativität und Technikbegeisterung der Nutzer auszulegen versucht. Was meint ihr dazu? Kann man eine so große Anzahl von Nutzern überhaupt in bestimmte Kategorien einordnen? Ich würde sagen, der große graue Kreis im ersten Quadranten (bedeutet sowohl Google- als auch Yahoo-Nutzung) mit der Bezeichnung “unterschiedliche Lebensstile” (varying lifestyles) spricht Bände…

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1 Kommentar »Internet, Kurios

Nokia N95 für 1 Euro, Nokia N81 8GB oder Nokia N82

Wie heißt es so schön: “Wer die Wahl hat, hat die Qual”… ;-) Bei der Wahl, vor die man von dem bereits bekannten eBay Händler handyundtechnik-online gestellt wird, fällt es tatsächlich nicht leicht, sich zu entscheiden.

Dieses Mal geht es um das Nokia N95, das Nokia N81 8GB und das Nokia N82. Alle werden für nur 1 Euro angeboten!

Neu kostet beispielsweise das Nokia N95 immer noch über 450 Euro, bei diesem Angebot sind es für Studenten rechnerisch nur 303,36 Euro und für “nicht-Studenten” 357,60 Euro. Wenn man kein Interesse am Nokia N95 hätte und es sofort wieder bei eBay verkaufen würde, wären das 163,40 Euro Gewinn. Und selbst im zweiten Fall beträgt die Differenz immer noch 109,16 Euro. Andererseits würden es wahrscheinlich nur wenige Menschen über’s Herz bringen, das tolle N95 wieder zu verkaufen, nachdem sie es erst einmal in der Hand gehalten haben… ;-)

Die Konditionen der angebotenen Verträge sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern und somit kann man eigentlich auch gar nicht mehr von “Schubladenverträgen” sprechen. Studenten bekommen mit dem Vodafone V50 Student-Tarif monatlich 50 Freiminuten in alle Netze und zahlen dafür 7,69 Euro. Mit dem schon bekannten Vodafone KombiComfort Sim Only Wochenende-Tarif telefoniert man am Wochenende kostenlos ins deutsche Vodafone- und Festnetz. Zusammen schlagen beide Verträge monatlich mit äußerst preiswerten 12,64 Euro zu Buche.

Wer kein Schüler, Student, Zivil- oder Wehrdienstleistender ist, bekommt den Vodafone KombiComfort-Tarif mit 2 Simkarten der monatlich 9,95 Euro kostet. Aus dem “Zuhause-Bereich” kann man rund um die Uhr für 4 Cent ins Festnetz telefonieren. Die Konditionen des KombiComfort Sim Only Wochenende-Vertrags sind die gleichen und so kommen die “nicht-Studenten” auf 14,90 Euro im Monat.

Versteckte Kosten, Anschlussgebühren oder Mindestumsatz gibt es wie immer nicht und so kann man ruhigen Gewissens und ohne Zögern zum Nokia N95 für 1 Euro-Angebot greifen! Wobei, das Nokia N81 ist ja auch nicht schlecht, oder sollte es nicht doch lieber das Multimedia-Talent Nokia N82 sein? :-P

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Jetzt kommentieren »Mobilfunk, Schubladenverträge

Handyvertrag mit Nintendo Wii und Wii Play billig abstauben

Bei Amazon kostet Nintendos neue Spielkonsole Wii derzeit 248,95 Euro, zusammen mit Wii Play und Wii Remote 294,90 Euro. Kein schlechter Preis, aber der eBay-Händler handyundtechnik-online macht zur Zeit ein besseres Angebot…

Die Nintendo Wii Konsole mit Wii Play, Wii Remote und einem weiteren Spiel nach freier Wahl kosten bei seinem Angebot rechnerisch nur 237,60 Euro… Das sind über 50 Euro Ersparnis, das Spiel noch nicht mitgerechnet! ;-)

Wie das funktioniert? Es handelt sich um ein sogenanntes Bundle, also ein Paket aus Handyvertrag und Zugabe. In diese Fall schließt man zwei Vodafone “Comfort Sim Only Wochenende” Verträge zu je 4,95 Euro im Monat ab. Die Rechnung ist ganz einfach: 2 x 4,95 Euro = 9,90 Euro x 24 Monate = 237,60 Euro.

Solche Angebote sind möglich, weil der Händler vom Netzbetreiber, in diesem Falle Vodafone, eine Provision für den Vertragsabschluss bekommt. Wie viel er von dieser Provision durch Zugaben oder Auszahlungen an den Kunden weitergibt, hängt immer vom Händler ab. In diesem Falle ist das Angebot wirklich für beide Seiten fair!

Wer kein Interesse an Wii Play hat, kann zum Nintendo Wii Sports Bundle auch ein Nintendo DS Lite bekommen. Am Preis und den Konditionen ändert sich dadurch nichts. Der Vodafone Comfort Sim Only Wochenende-Tarif ist bei genauer Betrachtung eigentlich gar kein typischer “Schubladenvertrag”, sondern lässt sich im Alltagsgebrauch gut und preiswert nutzen. Unter der Woche muss man sich nur einen Preis merken, 29 Cent rund um die Uhr in alle Netze. Am Wochenende telefoniert man dagegen ins Festnetz und Vodafone-Netz kostenlos! Eine SMS schlägt mit ebenfalls noch akzeptablen 19 Cent zu Buche.

Eine Anschlussgebühr oder einen Mindestumsatz gibt es nicht, also sind Sorgen um versteckte Kosten unbegründet. Obwohl ich schon einen Vodafone-Vertrag habe, komme ich bei diesem Angebot wirklich in Versuchung… :-D

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Nokia 6300 komplett in schwarz für 1 Euro

Es gibt mal wieder ein recht interessantes und vertrauenerweckendes Mobilfunk-Angebot bei eBay: Das Nokia 6300 all black für 1 Euro mit brauchbarem Vodafone Vertrag und einer 1GB Speicherkarte. Das Nokia 6300 hat kein Branding, keinen Simlock und auch keinen Netlock! Der Vertrag ist original Vodafone und nicht von einem “Service-Provider” wie debitel, Mobilcom oder Talkline.

Zur Wahl stehen zwei Vertrags-Varianten: “KombiComfort Sim Only zu Hause” oder “KombiComfort Sim Only Wochenende”

Der monatliche Grundpreis beträgt bei beiden Varianten 4,95 Euro, d.h. bei der Mindestlaufzeit von 24 Monaten entstehen 119,80 Euro Kosten. Das Nokia 6300 all black ist bislang aber erst bei wenigen Anbietern erhältlich und dementsprechend noch teuer. Telefon.de verlangt aktuell 194 Euro, d.h. bei sofortigem Verkauf würde man ungefähr 75 Euro Gewinn machen!

Die Konditionen der angebotenen Verträge sind aber wirklich sehr gut, also bietet es sich eher an, diese auch wirklich zu nutzen. Bei KombiComfort Zuhause bekommt man eine Festnetznummer dazu und kann für nur 4 Cent pro Minunte rund um die Uhr von Zuhause ins Festnetz telefonieren. Der Wochenend-Tarif bietet am Wochenende kostenlose Gespräche ins Fest- und Vodafone-Netz, ansonsten fallen immer 29 Cent pro Minute an.

Anschlussgebühr und Mindestumsatz gibt es nicht, das heißt die Grundgebühren bleiben bei 119,80 Euro für 24 Monate.

Natürlich gibt es das Nokia 6300 auch in den anderen Farben (silber, rot und weiß), aber ich würde mich auf jeden Fall für das edle und bislang (noch) seltene all black entscheiden! ;-)

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