Archiv für Juli, 2007

VIP Nummer 0172/3456789 wird bei eBay angeboten

Bei eBay kann aktuell auf eine sehr interessante VIP Handynummer geboten werden, die Auktion läuft noch bis 12:30 Uhr am 30.07. Angeboten wird eine Vodafone CallYa-Karte mit der Rufnummer 0172 3546789

Das aktuelle Gebot liegt drei Tage vor Auktionsende schon bei 2.720 Euro, ein stolzer Preis für eine Handynummer. In letzter Zeit werden aber immer öfter spezielle “VIP”-Nummern angeboten und auch gekauft. In Telekommunikationsforen häufen sich Anfragen wie “Wie viel ist 01XX/XXXXX wert?”. Es gibt sogar Agenturen, die sich auf den An- und Verkauf von Handynummer spezialisiert haben.

Bei 81 Geboten und noch 3 Tagen Laufzeit ist zu erwarten, dass der Preis der Nummer 0172 3546789 noch stark steigen wird. In der Vergangenheit wurden für deutliche uninteressantere Nummern ebenfalls sehr hohe Preise gezahlt. Der Verkäufer hat noch eine andere Nummer als Sofortkauf im Angebot, 01520 4888888, für die er auch schon 1.222,22 Euro haben will. Es gibt bereits 4 Preisvorschläge, die aber wohl alle zu niedrig waren und abgelehnt wurden. Ich persönlich finde Nummern mit vielen gleichen Ziffern, aber auch schwieriger zu merken, als Ziffernfolgen oder Ziffernkombinationen. Von diesem Gesichtspunkt aus, ist 01723456789 wirklich optimal!

7 Kommentare »Kurios

Nokia N95 kostenlos plus 80 Euro Auszahlung

Die Mobilfunkanbieter scheinen wieder einmal dringend Kunden zu benötigen und haben die Provisionen für Vertragsabschlüsse kräftig hochgesetzt. Hier alle verrückten Angebote im Überblick:

Angebot 1: 620 Euro Auszahlung

Für den Abschluss von zwei original T-Mobile (kein Service Provider) Basix Verträgen, deren Grundgebühren monatlich jeweils 9,95 Euro betragen, bekam man 620 Euro ausgezahlt. Wer zu faul zum Rechnen ist, das entspricht einem Gewinn von 142,40 Euro!

24 Monate lang, 2 mal 9,95 Euro bezahlen = 477,60 Euro –> 620 Euro Auszahlung – 477,60 Euro Kosten = 142,40 Euro Gewinn

Wirklich verrückt, oder? Und selbst der Anbieter verdient dabei noch etwas an jedem Vertragsabschluss… Natürlich haben die meisten Leute versucht, gleich mehrere von diesen Verträgen abzuschließen, um ihren Gewinn noch weiter zu erhöhen. Der Anbieter spricht davon, dass “in der Regel auf einen Privatkunden 3-4 Verträge durchgehen”. Aber wie anfangs schon erwähnt, wurde dieses Angebot inzwischen eingestellt. Ich vermute mal, dass es T-Mobile dann doch etwas zu offensiv war.

Angebot 2: Nokia N95 und Sony Ericsson K200i kostenlos

Wie bei Angebot 1 müssen auch hier zwei original T-Mobile Basix Verträge zu je 9,95 Euro pro Monat abgeschlossen werden. Auszahlung gibt es keine, dafür erhält man aber ein Nokia N95 und ein Sony Ericsson K200i kostenlos!

Es fallen weder Anschlussgebühren noch Versandkosten an, das heißt, wie bei Angebot 1 entstehen über die Vertragslaufzeit von 24 Monaten 477,60 Euro Kosten. Man kann sich nun entweder ausrechnen, wie groß die Freude über den Besitz eines Nokia N95 ist, oder auch wie viel man für die beiden original verpackten Handys auf eBay bekommen würde… ;-)

Angebot 3: Nokia N95 kostenlos plus 80 Euro

Das gleiche Verfahren wie bei den beiden vorherigen Angeboten, aber anstatt Geld oder zwei Handys bekommt man hier beides kombiniert: Ein Nokia N95 kostenlos plus 80 Euro Auszahlung! :-D

Wenn ich gerade in Deutschland wäre, würde ich mich wahrscheinlich für das dritte Angebot entscheiden und das Nokia N95 behalten. Der T-Mobile Basix Vertrag ist nicht schlecht für Wenigtelefonierer. Die @Home Option ist bereits inbegriffen und so kann man aus dem @Home Bereich für 4 Cent ins Deutsche Festznetz telefonieren. Gespräche in andere Mobilfunknetze würde ich bei einem Minutenpreis von 59 Cent allerdings tunlichst vermeiden!

Wo gibt es das Nokia N95 immer noch kostenlos?

Wie man oben am Datum sieht, ist dieser Beitrag schon etwas älter. Das ist aber trotzdem kein Grund zur Trauer! Unabhängig von dieser Aktion gibt es meist zum Ende von jedem Quartal ähnliche Angebote verschiedener Handy-Shops. Ich halte immer die Augen nach neuen Angeboten offen und veröffentliche die besten hier im Blog, damit ihr auch daran teilhaben könnt! Wer immer aktuell informiert bleiben will, kann sich den RSS-Feed für die Schubladenvertrags-Kategorie abonnieren. Das geht ganz einfach mit jedem Feedreader oder auch mit persönlichen Browser-Startseiten, beispielweise von Google oder Yahoo.

Mobilfunkangebote dieser Art werden deshalb Schubladenverträge genannt, weil man sie meist nur abschließt, um irgendeinen Bonus (Geld oder Handy) zu bekommen und die Simkarten nie benutzt und somit in die Schublade legen kann.

Dem Verkäufer zuliebe sollte man allerdings schon ab und zu mal mit den Karten telefonieren, denn natürlich sehen die Netzbetreiber ihre Simkarten lieber im Handy als in der “Schublade”. Allerdings frage ich mich, warum dann immer wieder solche Konditionen geboten werden!? Der normale und vielleicht schon langjährige Vertragskunde wird sich dadurch wahrscheinlich wie der Dumme vorkommen und kann sich eigentlich auch zu Recht über’s Ohr gehauen fühlen, wenn er relativ viel Geld für sein Handy zahlen musste und auch alle anderen Gebühren ganz normal bezahlen muss.

Aber vielleicht habt ihr ja gerade Glück und seid sowieso auf der Suche nach einem neuen Vertrag oder neuen Handy und könnt euch über die tollen Konditionen freuen… ;-)

4 Kommentare »Schubladenverträge

WordPress Feeds mit robots.txt einfach aus dem Index fernhalten

In den letzten Wochen habe ich Orts- und Zeitbedingt wenig geschrieben, aber dennoch etwas “rumgebastelt”. Mein Ziel war es, die ganzen Seiten aus dem Supplemental Index zu bekommen und die Feeds und Trackbacks aus den Google Suchergebnissen zu entfernen, um die Besucher nicht zu verwirren.

Google hat die Abfrage des Supplemental Index jetzt abgeschaltet, aber durch Eingabe von “site:www.domain.tld” kann man sich alle indexierten Seiten einer Domain anschauen. Meistens findet man auf den hinteren Seiten (bei mir 8 und 9, da insgesamt nicht so viele Seiten im Index sind) viele Ergebnisse, bei denen man den Hinweis “- Zusätzliches Ergebnis -” lesen kann.

Screenshot eines Kommentar-Feeds in den Suchergebnissen

Wer nicht weiß, was der Supplemental Index ist, findet bei Sistrix eine ausführliche Erklärung.

So wie ich den Beitrag verstanden habe, befinden sich alle Einträge mit dem Hinweis “Zusätzliches Ergebnis” im Supplemental Index und werden nur sehr schlecht oder gar nicht gerankt. Bei den Kommentar-Feeds von WordPress (Screenshot) ist das sogar gut, denn es soll ja nur der eigentliche Beitrag in den Suchergebnissen erscheinen! Ansonsten entsteht sicher Verwirrung bei den Besuchern, wenn der Feed vor dem Beitrag rankt und beim Klick auf den Eintrag nur eine leere Feed-Seite erscheint.

Leerer WordPress Kommentar-Feed Kommentar-Feed im Internet Explorer

Viele Blogger haben jedoch das größte Problem mit dem “normalen” Haupt-Feed. Dieser Feed rankt normalerweise sehr gut und oft vor den entsprechenden Beiträgen. Ein Besucher, der etwas bestimmtes sucht, kann natürlich mit dem Feed für alle Beiträge nicht viel anfangen und wird die Seite schnell wieder verlassen. Dieses Problem lässt sich beispielsweise mit dem NoIndex Feed Plugin von JoostdeValk lösen.

Inzwischen kann man auch bei FeedBurner einstellen, dass der Feed nicht von den Suchmaschinen indexiert werden soll. Die entsprechende Einstellung findet man unter dem Menüpunkt “Publicize”.

FeedBurner NoIndex Option

Wenn man jedoch das Feed-Problem ein für alle mal (und für ALLE Feeds) aus der Welt schaffen will, sollte man das am besten und einfachsten mit einer entsprechenden robots.txt Datei machen.

Vom S-O-S SEO Blog wurde das Feed-Problem ebenfalls bemerkt und ich habe mich deshalb spontan dazu entschlossen auch mal meine robots.txt-experimentier-Ergebnisse in diesem Beitrag zu veröffentlichen.

Viele Quellen empfehlen für WordPress-Blogger die folgende robots.txt:

User-agent: Googlebot
Disallow: /*/feed/$
Disallow: /*/feed/rss/$
Disallow: /*/trackback/$
User-agent: *
Disallow: /wp-
Disallow: /feed/
Disallow: /trackback/
Disallow: /rss/
Disallow: /comments/feed/
Disallow: /page/
Disallow: /date/
Disallow: /comments/

Warum Google und andere Suchmaschinenroboter getrennt behandelt werden sollen, verstehe ich allerdings nicht wirklich. “User-agent: Googlebot” habe ich deshalb aus der robots.txt-Vorlage entfernt und zusätzlich noch die Pfadangaben überarbeitet, da mein Blog in einem Unterverzeichnis installiert ist. Nach diesen Anpassungen war die robots.txt bereit für ein paar Tests mit den Google Webmaster Tools.

Mit der robots.txt – Analyse kann man sehr schön und mit direktem Ergebnis sehen, welcher Eintrag welche Folgen hat. Man muss einfach nur den Text der robots.txt in den Webmaster-Tools ändern und ihn mit verschiedenen URLs und den verschiedenen Google-User-Agents testen, und bekommt direkt das Ergebnis angezeigt, ohne dass Schaden entstehen kann.

Google Webmaster-Tools robots.txt-Analyse

Nachdem ich eine Weile mit verschiedenen robots.txt-Varianten und URLs von meinem Blog herumgespielt habe, bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

User-agent: *
Disallow: /blog/wp-
Disallow: /blog/feed/
Disallow: /blog/*/feed/
Disallow: /blog/*/trackback/
Disallow: /blog/rss/
Disallow: *.css

Das “Disallow: /blog/wp-” habe ich reingenommen, weil bei mir wegen dem neuen Theme die Login- und die Admin-Seite indexiert wurden. Im S-O-S SEO Blog wird allerdings in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass dies eventuell auch alles unter “/wp-content/” blockiert und somit die Bilder nicht mehr in der Google Bildersuche auftauchen werden. Ich habe das gerade mal getestet und es stimmt tatsächlich, Bilder im Blog werden vom Googlebot-Image nicht mehr gecrawled!

Googlebot Image Crawl-Test für “wp-”

Also, wer Wert darauf legt, dass seine Bilder in der Google Bildersuche auftauchen, sollte die erste Zeile mit “Disallow: /blog/wp-” nicht verwenden! Nachdem ich mir das ganze nochmal überlegt und mir die indexierten Seiten bei Google und Yahoo angesehen habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man diese Zeile eigentlich generell weglassen kann. Den Beiträgen wird auch eine indexierte Login-Seite kein Ranking wegnehmen. Oder kennt jemand noch einen anderen Grund, warum man man URLs mit “wp-” für Bots blockieren sollte?

Alle anderen Einträge in der robots.txt sollten eigentlich selbsterklärend sein. “Disallow: /blog/feed/” blockiert den Hauptfeed (kein Plugin mehr nötig) und “Disallow: /blog/*/feed/” blockiert all die lästigen Kommentar-Feeds der Beiträge. Bei mir indexiert Yahoo auch wie verrückt die Trackbacks für die Beiträge deshalb die Zeile “Disallow: /blog/*/trackback/”. Für CSS-Stylesheets scheint Yahoo ebenfalls eine Vorliebe zu haben, deshalb habe ich noch “Disallow: *.css” hinzugefügt.

Diese robots.txt habe ich nun seit dem 06. Juli im Einsatz und bisher wurden dadurch 28 URLs eingeschränkt. Unter den 28 URLs sind nur Trackbacks und Feeds sowie folgende URL “http://www.compboard.de/blog/wp-includes/js/prototype.js?ver=1.5.0-0″.

Ich denke, man kann also mit Sicherheit behaupten, dass diese robots.txt bedenkenlos einsetzbar ist um die Indexierung der Feeds verlässlich zu verhindern! Wer gegenteiliger Meinung ist, kann das gerne in den Kommentaren kundtun oder auch Verbesserungsvorschläge unterbreiten. ;-)

22 Kommentare »Wordpress

Alexa Toolbar nun auch für Firefox verfügbar

Heute morgen habe ich bei John Chow gelesen, dass Alexa die Toolbar nun auch für Mozilla Firefox verfügbar gemacht hat. Inzwischen berichtet Darren Rowse ebenfalls, allerdings weniger ausführlich.

Viel kann man aber auch nicht sagen. Wie man schon auf der Alexa Webseite sieht, wird die Toolbar eher versteckt in der unteren, rechten Ecke des Browsers angezeigt und informiert einen mit einer netten Grafik über den Trend der letzten vier Monate. Der Traffic Rank wird wie üblich sowohl in Zahlen als auch per “Reach Meter”, also Statusbalken angezeigt. Außer diesen Anzeigen kann und macht das Plugin nicht viel, ich denke mal für die “Related Links” interessiert sich niemand.

Alexa Toolbar für Firefox

Alexa Toolbar für Firefox auf Problogger.net

Etwas komisch: Nach Installation und Neustart von Firefox öffnet sich die Alexa Seite und man wird um Informationen zu Geschlecht, Alter, Haushaltseinkommen, Ausbildung etc. gebeten. Die Angaben sind zwar freiwillig, aber ich denke viele unerfahrenere PC-Nutzer werden sie trotzdem eingeben.

Ich überlege gerade, ob ich die Toolbar wegen der hübschen Trend-Grafik behalten soll, aber ich muss sagen, Search Status bietet viel mehr Funktionen und ist weitaus nützlicher! Allein die Hervorhebung von nofollow-Links möchte ich nicht mehr missen. Zusätzlich wird noch der PageRank angezeigt und man kann sich viele weitere SEO-relevante Dinge anzeigen lassen.

SearchStatus Plugin für Firefox

Menü von SearchStatus

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SMS für 1 Cent – Sommeraktion von Simyo

Simyo SMS 1-CENT-WOCHEN Alle Simyo Kunden können ab August für drei Monate SMS für nur 1 Cent verschicken! Für die “SMS 1-Cent-Wochen” muss man sich über die kostenlose Simyo Kurzwahl 1155 anmelden und einmalig 10 Euro Aktivierungskosten bezahlen.

Der Preis von einem Cent pro SMS gilt im gesamten E-Plus-Netz vom 1. August bis zum 31. Oktober. Gegenüber dem normalen Preis von 10 Cent pro SMS spart man so 9 Cent. Allerdings sollte man darauf achten, dass der SMS-Empfänger auch Simyo Kunde ist, oder sich zumindest auch im E-Plus-Netz befindet (zum Beispiel ALDI Talk, blau, etc.). ;-)

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Pünktlich zum Sommerurlaub: Preise für Auslandstelefonate gesenkt

Passend zum anstehenden Beginn der Sommerferien, senkt Simyo die Preise für Auslandstelefonate! Die neue Tarife gelten automatisch für alle Kunden, eine spezielle Anmeldung ist nicht nötig.

Billig kann man die neuen Tarife zwar immer noch nicht nennen, aber sie sind zumindest billiger und vor allem transparenter als die Tarife der meisten Mitbewerber. Für Gespräche von Deutschland ins Ausland, muss man sich beispielsweise nur zwei Preise merken: 1,84 € für die Gesprächsminute und lediglich 20 Cent für eine SMS.

Verbindungen aus dem Ausland nach Deutschland sind, wie bei den meisten anderen Anbietern auch, je nach Land unterschiedlich.

Simyo Preise für Auslandsverbindungen

Weitere Details und alle aktuellen Preise findet man auf der Simyo Detailseite zum Thema Roaming.

Besonders erfreulich ist allerdings, dass der Empfang von SMS in Fremdnetzen weltweit kostenlos ist! Im Ausland abgeschickte SMS werden mit 39 Cent abgerechnet.

Für besondere Verwirrung, sorgt bei den meisten Leuten die Abrechnung von eingehenden Telefonaten. Selbst ein sonst gut informierter Freund, der letztens von seiner Mutter aus dem Urlaub auf seinem Handy in Deutschland angerufen wurde, dachte, er müsste die Verbindung extra bezahlen, nur weil der Anruf aus dem Ausland kam.

Richtig ist: Wer aus dem Ausland in Deutschland angerufen wird, zahlt nichts! Wer eine deutsche Handynummer anruft, deren Besitzer sich im Ausland aufhält, zahlt auch nicht mehr als den üblichen Preis. Die extra Gebühren zahlt nur derjenige, der sich im Ausland aufhält. Sowohl bei ausgehenden wie auch bei eingehenden Verbindungen!

Bei Simyo sind das beispielsweise in EU-Ländern 28 Cent pro Minute. Also bitte keine falsche Panik aufkommen lassen, aber im Urlaub auch eingehende Anrufe so kurz wie möglich halten! ;-)

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Simyo bietet kostenloses Push Mail-Konto

Simyo promotet den 24-Cent Datentarif weiterhin und informiert im neusten Newsletter darüber, dass man sich nun auf der Simyo Webseite die erforderlichen Einstellungen für den mobilen E-Mail-Abruf per SMS auf sein Handy schicken lassen kann. Außerdem bieten sie in Kooperation mit Cortado ein kostenloses Push Mail-Konto an!

Auf der Detailseite zur E-Mail Nutzung mit dem Handy finden sich des Weiteren noch Tipps zu den richtigen Zugangseinstellungen für die wichtigsten und verbreitetsten E-Mail Anbieter. So erfahren AOL Nutzer beispielsweise, dass der normale SMTP-Port 587 ist oder eine SSL-Verschlüsselung über Port 993 für IMAP und Port 465 für SMTP möglich ist.

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Blogmüdigkeit vs. Blogsucht

Gerade bei Stereophone gefunden: Der Mingle2-Blogging-Süchtigkeits-Test… ;-)

Da ich erst gestern über “Blogmüdigkeit” geschrieben und kundgetan habe, dass Bloggen für mich eher eines von mehreren Hobbys ist, habe ich eigentlich einen ziemlich niedrigen Wert erwartet…

68%How Addicted to Blogging Are You?
So kann man sich irren. Mit 68% bin ich sogar noch ein Prozent süchtiger als Stereophone…

Natürlich sind die 14 Fragen des Tests nicht sehr aussagekräftig, aber lustig ist es auf jeden Fall. Das einzig komische ist, dass andere Blogger weniger süchtig sind, als ich vermutet hätte. Außer Barry Schwartz, den Stereophone verlinkt hat, habe ich noch kein Ergebnis über 90% gesehen. Selbst René Kriest von ProBloggerWorld ist “nur” 81% süchtig

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Die Blogmüdigkeit – Faulheit, Prokrastination oder normale (Anfangs-)erscheinung?

Gestern hat Deutschlands Vorzeige-Blogger Robert Basic einen ziemlich langen Beitrag über Blogmüdigkeit geschrieben und auch viele andere Blogger schreiben, dass es einiges an Disziplin braucht, um wirklich kontinuierlich qualitative Beiträge zu veröffentlichen.

Also ist die so genannte “Blogmüdigkeit” anscheinend normal und “befällt” jeden Blogger irgendwann einmal. Die Frage ist nur, ob und wie man sie überwindet!

Julian Ulrich hat auf Eint.de schon öfter über dieses Phänomen geschrieben, beispielsweise wie man die Faulheit überwindet, oder 6 Dinge die man beim Bloggen beachten sollte. Außerdem erlebt man immer wieder, dass ein neues Blog einen fulminanten Start hinlegt und über ein oder zwei Monate wirklich durchgängig tolle Beiträge bringt, dann aber total “abstirbt”. All das würde ich der Blogmüdigkeit zuschreiben.

Nun aber die wichtige Frage: Wie verhindert man, dass die Blogmüdigkeit Besitz von einem ergreift?

Unter dem Suchbegriff “Blogmüdigkeit” findet man erstmal nur Leidensgenossen, bislang sind es ungefähr 385. Wer sich also zu Anfang über das Phänomen an sich informieren will, sollte beim Wikipedia Artikel über Aufschieberitis oder Prokrastination starten. Dürfte den meisten Leuten sehr bekannt vorkommen, wenn nicht vom Bloggen, dann wahrscheinlich vom Lernen oder Arbeiten. ;-)

Wenn einen der Wikipedia-Artikel nicht genug aufschreckt, sollte man sich noch ein paar Beiträge anderer Blogger durchlesen. Die beste deutsche Anleitung zum Zusammenreißen und Anpacken, ist, meiner Meinung nach, die oben verlinkte 6-Punkte-Liste von Julian. Jörg Petermann von einfach-persönlich hat ebenfalls einen guten Beitrag darüber geschrieben, wie viel Zeit Bloggen kostet.

Englischsprachige Anleitungen gibt es Zuhauf, zum Beispiel von John Chow und Darren Rowse:

Die tägliche Effizienz steigern

Die 7 Gewohnheiten sehr erfolgreicher Blogger

Einen Vertrag mit sich selbst schließen

Ein Geheimnis zum Produktivitäts-Erfolg

Nach der Lektüre dieser ganzen Beiträge, müsste eigentlich jeder erneut hoch motiviert ans Bloggen gehen! ;-)

Hätte ich beinahe ganz vergessen: Ein weiterer, großer Motivationsschub für Blogger sind die Kommentare! Die meisten Blogger freuen sich auf jeden Fall genauso wie ihr über ermunternde oder weiterführende Kommentare. Also sorgt dafür, dass eure Beiträge kommentiert werden und kommentiert auch fleißig bei anderen!

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