Originale Bildquelle findenPassende Bilder zu finden ist heutzutage nicht mehr schwierig, aber wenn man die originale Bildquelle eines bereits vorhandenen Bildes finden will, sieht die Sache schon anders aus. Glücklicherweise bieten nicht nur Google, Bing und andere Suchmaschinen sogenannte „Rückwärts-Bildersuchen“ an, sondern es gibt auch einige spezielle Bildersuchmaschinen, die sogar veränderte Bilder und Bildausschnitte finden können. So kann man nicht nur die originale Bildquelle und den Urheber eines Bildes finden, sondern auch Objekte und sogar Personen identifizieren lassen.

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TinEyeSucht man nach der Quelle eines bestimmten Bildes oder nach einer Version mit höherer Auflösung leistet die kostenlose Rückwärts-Bildersuche TinEye sehr gute Dienste. Mit Hilfe der automatischen Bildanalyse findet der Dienst unabhängig von Dateinamen, Dateigröße, Keywörtern, Wasserzeichen oder Metadaten sehr exakt verschiedene Versionen von bestimmten Bildern oder bestimmten Motiven.

Nachdem man ein (JPEG-, PNG- oder GIF-) Bild hochgeladen oder die Web-Adresse eines Bildes aus dem Internet in die Suchmaske eingegeben hat, durchsucht TinEye die riesige eigene Datenbank (zur Zeit 11,979,222,048 indexierte Bilder) und zeigt an, wo das Bild zuerst gefunden wurde, wo und wie es noch genutzt wird und welche Versionen mit anderen Auflösungen, anderen Auschnitten, etc. noch existieren.

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EA Games kostenlos spielenElectronic Arts (EA) ist vor allem für seine Sportspiele (FIFA, Madden NFL, usw.) bekannt, entwickelt aber auch eine ganze Reihe weiterer bekannter und beliebter Simulations-, Strategie- oder Renn-Spiele wie etwa Die Sims, Need for Speed oder Command & Conquer.

Seitdem sich iPhone und iPad weltweit zu Verkaufsschlagern entwickelt haben, wurden einige dieser Spiele auch für Apple und Android Smartphones sowie Tablets umgesetzt.

Je nach Komplexität kosten die Spiele in der App-Version normalerweise 2 bis 8 Euro, doch zu Feiertagen wie Ostern und Weihnachten gibt es immer wieder Rabattaktionen bei denen die Preise von bestimmten Game-Apps auf nur 79 Cent reduziert wurden! Wer also gerade etwas günstige Unterhaltung sucht, sollte mal den iTunes Appstore durchstöbern.

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URL-Shortener Bestimmte URLs und Webadressen sind besonders lang und schwer zu merken. Ein Beispiel sind Links zu bestimmten Orten auf Google Maps: http://maps.google.com/maps?q=san+antonio+tx&ll=30.081682205200195,-97.14098453521729&spn=0.034117698669433594,0.034332275390625&t=k&hl=de

Möchte man diesen Link per E-Mail oder im Chat weitergeben, kann es sein, dass er durch Zeilenumbrüche nicht mehr funktioniert und der Empfänger ihn erst in die Adresszeile des Browser kopieren und dort wieder zusammensetzen muss.

Nachdem man die gleiche Adresse mit einem URL-Shortener verkürzt hat, sieht so aus: http://tinyurl.com/cujoj5

oder sogar noch kürzer: http://is.gd/tbGH

Manche der URL-Shortener bieten sogar erweiterte Funktionen über die Verkürzung von Links hinaus an. Einige erstellen besonders leicht zu merkende Abkürzungen, andere erstellen eine umfassende Statistik wann von wo auf den Link zugegriffen wurde.

Hier eine Auflistung einiger Dienste mit Funktionsübersicht:

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Etiketten-DruckenÜberall dort, wo viel Papier anfällt oder Dinge organisiert werden müssen, wird eine Systematik notwendig, um eine Ordnung herzustellen. Diese soll helfen den Überblick zu behalten, stellt sicher, dass nichts vergessen wird und die Arbeit insgesamt effektiver ablaufen kann. Eines der Mittel, um eine Systematik herzustellen, ob das jetzt die Anordnung von Akten ist oder ein Massenversand, ob Dinge gekennzeichnet oder mit einem Firmenlogo oder Bild persönlich gemacht werden sollen – ist das Ausdrucken und Aufbringen von Schildern und Etiketten. Die Anwendungspalette geht aber noch weiter. Neben der Herstellung eines Ordnungssystems über Aufkleber aller Art kann spezielle Druckersoftware auch Visitenkarten herstellen helfen, die dank vieler Vorlagen ein vorzeigbares Ergebnis produzieren kann. Sollen sehr viele Umschläge verschickt werden, erspart die Adressaufkleberherstellung langes und mühsames Beschreiben von Hand. Fehler können hier auch noch im Entwurfsstadium revidiert werden.

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VPN Anbieter Vergleich Den ersten Vergleich der verschiedenen VPN Anbieter habe ich ich bereits 2009 erstellt, während meines Auslandssemesters in Peking. Damals war ich vor allem daran interessiert, die chinesische Internetzensur umgehen zu können und gesperrte Webseiten wie Facebook, Twitter und YouTube frei nutzen zu können. Durch den Stop Online Piracy Act (SOPA), der 2011 in Amerika eingeführt werden sollte und weiteren Gesetzesvorhaben wie etwa dem PRO-IP act bzw. PROTECT IP act (PIPA) sowie dem Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) hat das Thema Anonymes Surfen in den letzten Jahren aber auch im Rest der Welt eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Die VPN Anbieter nutze ich dabei zwar keineswegs um Urheberrechtsverletzungen zu begehen und etwa Raubkopien über Torrents oder Filehoster wie Rapidshare herunterzuladen, sondern ich möchte einerseits meine Privatsphäre beim Surfen schützen und andererseits finde ich es nicht mehr zeitgemäß, dass bestimme Inhalte wie etwa Musikvideos bei YouTube oder amerikanische Streaminganbieter für deutsche Internetnutzer gesperrt sind. In der heutigen globalisierten Welt sollte es nicht von der IP-Adresse abhängen, was man im Internet aufrufen darf und was nicht. Daher sind die Angebote der VPN Anbieter mittlerweile nicht nur für Reisende sondern auch für normale Internetnutzer sinnvoll und nützlich.

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Ghost Pro HostingDie stark gehypte Bloggingplattform Ghost wurde Ende 2012 von John O’Nolan erdacht und über eine Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter mit stolzen 196,362 Pfund finanziert. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die ursprüngliche Begeisterung nach der Veröffentlichung stark abgeflacht ist, denn Ghost benötigt Hosting mit Node.js und gibt sich nicht einfach wie WordPress mit PHP und einer MySQL Datenbank zufrieden.

Anfangs haben nur wenige Hostinganbieter Node.js angeboten und bei Webspace-Paketen brauchte man gar nicht danach zu suchen. Da sich die wenigsten Leute für ein einzelnes Blog gleich einen vServer oder sogar einen Dedicated Server mieten wollen, stellte die Node.js-Anforderung eine große Hürde für die Verbreitung von Ghost dar. Auf Ghost.org gibt es zwar einen Managed Hosting Dienst von den Entwicklern selbst (böse Zungen behaupten, Ghost wurde nur mit Node.js entwickelt, um später mit dem Hosting Geld zu verdienen), doch die Preise liegen mittlerweile bei 10 US-Dollar pro Blog. Lediglich das „Business“-Paket für 250 US-Dollar erlaubt eine unbegrenzte Anzahl an Blogs mit maximal 1 Million Views.

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Ghost Blogging Platform bei KickstarterHosting für WordPress ist beinahe bei jedem Anbieter zu finden. Ein simples Webspace-Paket mit MySQL Datenbank genügt meist vollkommen und auch die Installation stellt selbst für Menschen ohne tiefergehende Programmierkenntnisse kein allzugroßes Hindernis dar. Ganz anders sieht es bei der Bloggingplattform Ghost aus, denn diese basiert auf Node.js, „einer serverseitigen Plattform zum Betrieb von Netzwerkanwendungen, die auf der JavaScript-Laufzeitumgebung V8 basiert“.

Die Entwickler von Ghost haben sich sicherlich aufgrund von Vorteilen wie geringer Arbeitsspeicher-Nutzung sowie schnellerer und performanterer Ausführung im Vergleich zu PHP für Node.js entschieden, aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Ghost gab es nur sehr wenige Hosting-Anbieter, die Node.js angeboten oder unterstützt haben.

Ich selbst war nach der ersten Vorstellung der Idee zu Ghost von John O’Nolan Ende 2012 recht begeistert und habe mich 2013 auch an der erfolgreichen Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter beteiligt (196,362 Pfund eingesammelt bei einem ursprünglichen Ziel von 25,000 £). Nach der Fertigstellung von Ghost wusste ich dann aber nicht so recht, wo ich Ghost hosten sollte…

Ghost Hosting Empfehlungen

Amazon EC2 kostenlosNeben dem eigenen Managed Hosting Dienst von den Ghost Entwicklern, bei dem ein Blog fast bei allen Paketen 10 US-Dollar pro Monat kostet, wurden auch Amazon EC2 sowie DigitalOcean als gute und günstigere Alternativen für das Node.js Hosting empfohlen. Während Amazon EC2 von neuen Nutzern zwar sogar 12 Monate lang kostenlos genutzt werden kann, war mir die manuelle Einrichtung von Ghost auf der Amazon AWS Plattform dann doch immer noch zu kompliziert.

Komplizierte Einstellungen oder sogar das Hochladen der Ghost-Dateien sind dagegen bei DigitalOcean überhaupt nicht erforderlich, denn man kann direkt die aktuellste Version von Ghost automatisch installieren und einrichten lassen.

DigitalOcean Ghost InstallationZur Anmeldung muss man nur einen Benutzernamen und ein Passwort wählen und dann stehen bei der Einrichtung des Hostingpakets gleich verschiedene Server-Standorte (USA, Amsterdam, London und Singapore) sowie neben Ghost auch WordPress, Drupal oder ownCloud als „Applications“ zur Auswahl. Das kleinste Paket mit 512MB RAM, 20GB Speicherplatz und einem Prozessorkern kostet 5 US-Dollar pro Monat, also genau 60 US-Dollar im Jahr, was aktuell etwa 50 Euro entspricht.

Zum Testen von Ghost ist das Angebot von DigitalOcean optimal, weil man sich nach wenigen Mausklicks direkt ins Backend einloggen kann und nicht erst lange irgendwelche Anleitungen durchlesen oder sich über einen SSH Zugang noch mit Konsolenkommandos auf dem Server herumschlagen muss.

Gestandene IT-Profis arbeiten vielleicht lieber mit der Kommandozeile als mit grafischen Oberflächen, aber für Umsteiger von WordPress ist die für Ghost nötige Node.js-Einrichtung eben doch etwas viel Frickelei.

Kostenlose Alternative für bis zu 3 Ghost Blogs

Über eine Google-Suche bin ich dann noch auf OpenShift von RedHat gestoßen, die kostenloses Hosting für bis zu drei Ghost Blogs oder andere Applications mit je 1GB Speicherplatz anbieten.

Ghost Hosting

Das PaaS (Platform as a Service) Angebot läuft soweit ich es erkennen konnte, auch in der „Cloud“ von Amazon und bietet neben Node.js Hosting für Ghost eine riesige Palette an „Web Frameworks“, Datenbanken und Tools wie z.B. Java (JBoss EAP, Wildfly, Tomcat, etc.), PHP, Ruby, Python, Perl, MySQL, MongoDB, PostgreSQL, Jenkins, und viel mehr.

OpenShift Nodejs HostingZur Einrichtung von Ghost (oder WordPress, Drupal, etc.) kann man ähnlich wie bei DigitalOcean zwischen verschiedenen vorbereiteten Applications wählen, wenn man ein neues „Gear“ erstellt. Ein Gear ist also quasi eine Anwendung oder eine Webseite und bekommt eine eigene Sub-URL im Format „http://appname-accountname.rhcloud.com/“.

Nach Erstellung des Gears kann man dann die Domain, die man für das Ghost Blog oder die Anwendung nutzen will, per CNAME auf die OpenShift Sub-URL aufschalten. Für Neulinge mag das nun komplizierter klingen als es ist, meist genügen aber wenige Klicks beim Domainanbieter und man muss in den DNS-Einstellungen nur die Sub-URL in das Feld für „www“ kopieren und abspeichern.

Ghost InstallationMit dem kostenlosen Account sind wie gesagt bis zu 3 „Gears“ kostenlos, das heißt man kann drei Ghost Blogs anlegen, ohne irgendwelche Zahlungsdaten etc. eingeben zu müssen. Ein Shared SSL Zertifikat für rhcloud.com kann ebenfalls zur Absicherung des Login-Bereichs etc. genutzt werden. Will man sein eigenes SSL-Zertifikat für eine eigene Domain verwenden, kann man nach Eingabe von Kreditkartendaten den ebenfalls kostenlosen „Bronze“-Account mit erweiterten Features nutzen.

Der Bronze-Account beinhaltet ebenfalls drei kostenlose „Gears“, kann aber für 0,02 US-Dollar pro Stunde und Gear auf bis zu 16 Gears (Blogs, Webseiten, Applications) erweitert werden. Der kostenlose Basis-Speicherplatz von 1GB pro Gear ist ebenfalls für 1 US-Dollar pro GB und Monat erweiterbar. Außerdem können die Gears mit mehr RAM oder Prozessorleistung in den Schritten „Small.highcpu“ (0,025 US-Dollar pro Stunde), „Medium“ (0,05 US-Dollar pro Stunde) und „Large“ (0,10 US-Dollar pro Stunde) aufgewertet werden.

OpenShift Preise

Für die meisten (Ghost) Blogs wird das kostenlose Standard-Gear aber vollkommen ausreichen, zumal OpenShift mit „Application auto scaling“ angeblich automatisch auf Traffic reagiert und entsprechende Ressourcen zuweist. Für den Fall eines Falles ist es dennoch gut zu wissen, dass man nicht eingeschränkt ist und ohne hektisches „Umziehen“ der Webseite für Wachstum gewappnet ist.

Laufende Kosten beim Drucker schon vor dem Kauf beachten

© istock.com/Bet_Noire

Beim Drucken sind die Anschaffungskosten für den Drucker nur der Anfang. Im laufenden Betrieb müssen Toner oder Patronen regelmäßig ersetzt werden. Die Kosten, die dabei entstehen, sind ganz unterschiedlich, werden aber von vielen Käufern unterschätzt. Soll heißen: Beim Druckerkauf darf der Druckerpreis nicht das einzige Kriterium sein.

Mit dem Thema Multifunktionsdrucker haben wir uns erst kürzlich beschäftigt. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie nützlich und wirtschaftlich getrennte Tintentanks gegenüber kombinierten Tanks sind. Bei einzeln verpackten Patronen oder Tonerkartuschen muss jeweils nur die Patrone bzw. Kartusche gewechselt werden, deren Inhalt erschöpft ist. So kann die Kapazität jeder einzelnen Kartusche maximal ausgenutzt werden und man verschwendet weder Tinte oder Toner noch Verpackungen.

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