Laufende Kosten beim Drucker schon vor dem Kauf beachten

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Beim Drucken sind die Anschaffungskosten für den Drucker nur der Anfang. Im laufenden Betrieb müssen Toner oder Patronen regelmäßig ersetzt werden. Die Kosten, die dabei entstehen, sind ganz unterschiedlich, werden aber von vielen Käufern unterschätzt. Soll heißen: Beim Druckerkauf darf der Druckerpreis nicht das einzige Kriterium sein.

Mit dem Thema Multifunktionsdrucker haben wir uns erst kürzlich beschäftigt. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie nützlich und wirtschaftlich getrennte Tintentanks gegenüber kombinierten Tanks sind. Bei einzeln verpackten Patronen oder Tonerkartuschen muss jeweils nur die Patrone bzw. Kartusche gewechselt werden, deren Inhalt erschöpft ist. So kann die Kapazität jeder einzelnen Kartusche maximal ausgenutzt werden und man verschwendet weder Tinte oder Toner noch Verpackungen.

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Hybride 2in1 PCsDank des technischen Fortschritts vereinen Smartphones und Tablets heutzutage viele Funktionen, für die man vor ein paar Jahren noch eigenständige Geräte benötigt hat. Digitalkameras, Videorecorder und MP3-Player sind dadurch fast schon überflüssig geworden. Seit dem Erscheinen der Tablets begannen auch die Verkaufszahlen normaler Laptops zu sinken, doch mancher Tablet-Nutzer hat schnell festgestellt, dass für einige Einsatzzwecke eine Hardware-Tastatur immer noch praktischer ist, als die Touch-Eingabe und Wisch-Steuerung über ein Display.

Hybrider 2in1 PC: Lenovo YogaAus diesem Grund sind Hybride 2in1 PCs gerade stark im Kommen. Sie vereinen die Vorteile von Tablets und Laptops, da sie sowohl kompakt und mobil auf dem Sofa, im Bett, im Zug oder Flugzeug ohne sperrige Tastatur genutzt, aber trotzdem mit wenigen Handgriffen in einen vollwertigen Laptop verwandelt werden können. Doch nicht jedes Tablet mit Tastatur ist automatisch so leistungsfähig wie ein Laptop, denn bei den Geräteklassen wird zum Beispiel noch zwischen “Convertibles” und “Detachables” unterschieden und auch das Betriebssystem spielt eine große Rolle bei der Einsatzmöglichkeit. Um die enorme Auswahl an Hybriden 2in1 PCs bei Elektronikhändlern wie Euronics zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Merkmale und Leistungsdaten kurz zusammengefasst.

Geräteklassen im Vergleich

Geräteklassen Vergleich

Grundsätzlich gilt: Je kleiner und leichter das Gerät ist, desto weniger Anschlüsse wie LAN, Grafik, USB, usw. sind vorhanden. Bei den Betriebssystemen ist es noch ähnlich, denn während vollwertige Betriebssysteme wie Windows 8 keinerlei Einschränkungen bezüglich Programmauswahl und Kompatibilität unterliegen, muss man bei dem mobilen Ableger Windows RT schon Abstriche machen. Trotz der optischen Ähnlichkeit mit Windows 8 kann man Programme bei Windows RT nur über den Windows Store installieren, was die Auswahl natürlich stark einschränkt. Andere Tablet- und Smartphone-Betriebssysteme wie Android, iOS und Windows Phone setzen noch stärker auf die eigenen „Appstores“ und die Nutzer müssen sich meist auf die Programme beschränken, die dort angeboten werden.

Bevor man sich also schon in Design, Form, (Display-) Größe, Gewicht und Leistungsdaten wie Prozessorgeschwindigkeit und Speicherplatz eines Geräts verliebt, sollte man sich erst überlegen, welche Programme man im täglichen Einsatz unbedingt benötigt. Vereinfacht gesagt werden die Einsatzmöglichkeiten vom vollausgestatteten Laptop (neuerdings oft als “Ultrabook” bezeichnet) über Convertibles zu Detachables bis hin zu reinen Tablets stufenweise geringer.

Convertibles

Convertible HP ENVY x360Als Convertibles werden meistens recht leistungsfähige Laptops bezeichnet, die ein Dreh-, Schwenk- oder Klappbares-Display haben, sodass sie auch als Tablet benutzt werden können. Das bedeutet, dass sie in fast allen Fällen auch mit einem Touchscreen ausgestattet sind und per Gestensteuerung bedient werden können. Eingabestifte oder Digitizer sind heutzutage in modernen 2in1 PCs eigentlich kaum noch üblich. Beispiele für diese Geräteklasse sind zum Beispiel Lenovo Flex, Lenovo Yoga, Asus Taichi, HP ENVY Convertible oder Sony Vaio Fit.

Detachables

Hybrider 2in1 PC: Microsoft Surface 3Bei Detachables ist wie der Name schon sagt, die Tastatur komplett abnehmbar (engl. detachable), sodass man damit ein dünneres und leichteres Tablet erhält. Das bedeutet zum einen, dass alle Hardwarekomponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte, Akku, etc. im Display-Teil untergebracht sind, wo weniger Platz ist und meistens auch kein Lüfter verbaut werden kann. Die technische Umsetzung ist also schwieriger und die Komponenten müssen kleiner sein, was entweder teuer ist, oder mit geringeren Leistungsdaten erkauft werden muss. Zum anderen können im Tastatur-Teil dann zwar zusätzliche Anschlüsse oder weitere Akkus verbaut werden, aber Vielschreiber sollten prüfen, ob die Tastatur von Verarbeitung und Schreibgefühl ihren Ansprüchen genügt.

Asus TransformerBook TrioGünstigere Detachables mit schwächerer Hardware haben aufgrund der eingeschränkten Leistung oft kein vollwertiges Betriebssystem wie Windows 8, sondern setzen meist auf Android. Es gibt aber auch schon ganz fortschrittliche Hybride wie zum Beispiel das Asus TransformerBook Trio, welches mit Tastatur als normaler Windows PC arbeitet, im Tablet Modus aber zu Android wechselt.

Weitere Beispiele für Detachables sind das Microsoft Surface, Asus Vivotab, Asus Transformer Book T100, Acer Aspire Switch, Acer Iconia W700, Dell Venue 11 Pro oder Toshiba Encore 2.

In naher Zukunft kann man noch eine ganze Reihe an immer leistungsfähigeren und besser bedienbaren Hybriden 2in1 PCs erwarten und ich bin überzeugt, dass man Laptops und Tablets bald schon nicht mehr separat kaufen muss.

Bitkom Studie zur Email NutzungDie E-Mail wird in Deutschland schon lange regelmäßig und häufig genutzt, aber das Wachstum hat sich abgeflacht. Wirkliche Neuheiten und Vorteile für die Nutzer sind eher bei Zusatzdiensten wie Online-Speicher, Verschlüsselung, Datenschutz und reibungsloser Nutzung auf verschiedenen Endgeräten hinzugekommen.

Der erste private E-Mail Account wurde von 60 Prozent der Bundesbürger innerhalb der letzten zehn Jahre angelegt. Und während vor 4 Jahren bereits 73 Prozent der Deutschen eine oder mehrere E-Mail Adressen zur digitalen Kommunikation genutzt haben, ist diese Zahl laut einer repräsentativen Umfrage der europäischen Statistikbehörde Eurostat im Auftrag des Branchenverbands Bitkom vom Juli 2014 nur leicht auf 78 Prozent gewachsen.

Fast jeder kennt es, beantragt man einen Internetanschluss bekommt man normalerweise vom DSL- oder Kabel-Provider auch mindestens eine kostenlose E-Mail Adresse gestellt. Bei einem Wechsel kann diese Adresse aber nicht mitgenommen werden und deshalb sind zusätzliche Freemail Adressen besonders populär.

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TelefonkonferenzTelefonkonferenzen mit mehreren Teilnehmern sind trotz der immer günstiger werdenden Preise für Kommunikation bei den traditionellen Anbietern leider noch recht teuer. Doch auch in diesem Bereich kann man über das Internet erfreulicherweise viele Kosten sparen, bzw. sogar komplett kostenlose Telefonkonferenzen abhalten!

Mittlerweile tummeln sich einige Anbieter auf dem Markt für kostenlose Telefonkonferenzen ohne Anmeldung, die sich entweder über Werbung oder kostenpflichtige Premiumleistungen (für Firmen) finanzieren und dank Ortseinwahl aus dem Festnetz oder auch vom Handy mit Festznetzflatrate kostenlos erreichbar sind.

Zum Starten einer Telefonkonferenz ruft man meist einfach die jeweilige Ortseinwahl des Anbieters an und gibt über die Telefontastatur eine vorher festlegbare PIN für den eigenen Konferenzraum ein. Nach der Einwahl in die Telefonkonferenz können alle Teilnehmer sofort miteinander sprechen. Manche der kostenlosen Anbieter haben sogar weder ein Zeitlimit für die Dauer der Telefonkonferenz noch eine Teilnehmerbegrenzung, sodass man fast mit beliebig vielen Leuten unbegrenzt sprechen kann.

Kostenlos dank Ortseinwahl

Da heutzutage bei fast allen DSL-Anschlüssen eine Festnetzflatrate inklusive ist, können die meisten Leute deutschlandweit kostenlos Festnetznummern anrufen. Oft geschieht das ganze nicht mehr über die “alten” Telefonleitungen, sondern mit VoIP (Voice over IP) über das Internet. Aber auch viele Handyverträge beinhalten mittlerweile eine Flatrate für das Deutsche Festnetz, sodass die Ortseinwahlen der Telefonkonferenzanbieter auch von unterwegs kostenlos erreichbar sind.

Damit selbst Teilnehmer aus dem Ausland eine eventuelle Festnetz-Flatrate oder zumindest günstige Inlandstarife nutzen können, bieten einige Firmen auch Einwahlnummern verschiedener Länder wie USA, England, Südafrika, Italien, Spanien, Österreich, Schweiz. etc. zur freien Auswahl an.

Zur besseren Übersicht, was derzeit auf dem Markt angeboten wird und für einen kurzen Vergleich von Konditionen und Leistungen, habe ich einfach mal ein paar Anbieter herausgesucht und im folgenden aufgelistet:

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DruckertechnologienAußer den Tintenstrahl- und Laserdruckern, die in vielen Haushalten und Büros stehen, gibt es noch eine Vielzahl an Druckern, die auf anderen Druckertechnologien basieren. Je nachdem welche Daten man auf welches Trägermaterial Drucken will, werden verschiedene spezielle Druckverfahren notwendig. In diesem Beitrag haben wir eine kurze Übersicht der acht am häufigsten eingesetzten Druckertechnologien und ihrer Funktionsweisen zusammengestellt.

Während die meisten Menschen “nur” auf Papier, Folie und ein paar wenige andere Trägerelemente Drucken möchten und dazu hauptsächlich die gängigsten Druckerarten Tintenstrahl- und Laserdrucker nutzen, kann es in der Industrie, Forschung oder auch schon im normalen Büroalltag oftmals von Vorteil sein, andere Technologien zu nutzen, um eine schnellere Fertigungszeit zu erzielen oder, wie bei einem 3D-Drucker, dreidimensionale Werke herstellen zu können.

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MultifunktionsdruckerDer technische Fortschritt hat auch bei Druckern deutliche Spuren hinterlassen. Schon lange benötigt man für Druck, Kopie und Fax keine einzelnen und teuren Spezialgeräte mehr. Heutzutage ist alles einfacher und platzsparender: Selten beschränkt sich ein Drucker nur noch allein auf den Ausdruck. Multifunktionsgeräte sind wahre Allrounder und vereinen zahlreiche Anforderungen des Arbeitsalltags unter einem Dach. Welche Funktionen geboten werden, variiert je nach Modell und Preis. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Technologien im Bereich Multifunktionsdrucker vor und erklärt, welche zur eigenen Anwedung nützlich sind und auf welche Funktionen man eher verzichten kann.

Fax, Scanner und Kopierer

Das gute, alte Fax verliert trotz der großflächigen Verfügbarkeit von Breitbandinternet noch lange nicht an Bedeutung. Es gibt zahlreiche Berufszweige, die auf die Nutzung eines Faxes aus rechtlichen Gründen nicht verzichten können. Multifunktionsdrucker bieten oft ein integriertes Fax an. Von hier aus kann entweder mit Hilfe der Software oder über den Telefonanschluss ganz herkömmlich gefaxt oder empfangen werden.

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Multidomain SSL-ZertifikatFür Webshops sind SSL-Zertifikate schon seit jeher eine notwendige und sinnvolle Voraussetzung, aber seit Google im Webmaster Central Blog angekündigt hat, dass HTTPS zukünftig als ein Ranking Signal gelten soll, interessieren sich auch “normale” Webmaster für eine möglichst einfache und günstige SSL-Verschlüsselung ihrer Seiten.

Leider sind SSL-Zertifikate normalerweise mit einer Reihe von Kosten verbunden, denn sie erfordern zusätzlich zum Preis für das Zertifikat an sich auch noch weitere Zusatzausgaben, weil meistens eine eigene IP-Adresse pro SSL-Zertifikat und Domain benötigt wird. Wer mehrere Webseiten betreibt und jede mit SSL absichern will, sah sich daher bislang oft recht hohen Gebühren gegenüber. Glücklicherweise gibt es nun jedoch bei immer mehr Webhosting-Anbietern die Möglichkeit sogenannte “Multidomain SSL-Zertifikate” einzusetzen, mit denen mehrere Domains gleichzeitig auf einer einzigen IP-Adresse abgesichert werden können.

Was ist ein Multidomain SSL-Zertifikat?

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Cliqz Beta Firefox AddonBis auf ganz wenige Ausnahmen sind die meisten Toolbars und Add-ons für Browser wie Mozilla Firefox, Google Chrome oder Internet Explorer meiner persönlichen Meinung nach nicht nur wenig hilfreich, sondern sogar eher störend. Sucht man nach Toolbars, die oft mehr oder weniger heimlich mit anderen Programmen zusammen installiert werden, wie zum Beispiel die Ask Toolbar, die im Java Download integiert ist, findet man bei Google ganz viele Einträge von Nutzern, die diese Toolbars wieder loswerden und deinstallieren möchten. Einige verändern nicht nur das gewohnte Aussehen von Firefox sondern sie überschreiben auch den Standard-Suchanbieter, sodass man plötzlich ganz andere Suchergebnisse mit Werbeanzeigen des Toolbar-Anbieters angezeigt bekommt.

Aufgrund dieser persönlichen Abneigung gegenüber allen fremden Toolbars und Add-ons habe ich mich sehr gewundert, als plötzlich mein Suchfeld in Firefox verschwunden war und Suchergbnisse über einen Dienst namens Cliqz angezeigt wurden. Da ich mich nicht an eine Abfrage zur Installation dieses Cliqz Add-ons erinnern konnte, glaubte ich zuerst, ich hätte mir üble Spyware oder Malware eingefangen, die nur schwer wieder loszuwerden ist und freute mich innerlich schon auf den Zusatz-Aufwand für das Entfernen.

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phplist AlternativeDas kostenlose Open Source Newsletter Tool phpList wird häufig als eine der ersten Lösungen genannt, wenn es um Aufbau und Verwaltung einer Mailingliste sowie den Versand von Newslettern geht. Es ist in PHP geschrieben, arbeitet mit einer MySQL Datenbank und bringt alle Vorraussetzungen mit, um eine große Empfängerliste von Anmeldungen mit “Double-Opt-In” und Datenänderungen der Nutzer bis hin zu Abmeldungen zu automatisieren.

Allerdings musste phpList anfangs heruntergeladen und auf einem eigenen Server oder Webspace installiert werden, was einige Grundkenntnisse in diesem Bereich vorraussetzte. Inzwischen gibt es zwar auch eine beim englischen Anbieter phpList Ltd. gehostete “SaaS” (Software as a Service) Version, doch die ist natürlich mit monatlichen Kosten verbunden, weshalb viele Webmaster immer noch nach kostenlosen oder zumindest günstigeren Alternativen suchen. Hier also eine kleine Übersicht mit Vergleich der einzelnen Alternativen:

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