Multidomain SSL-ZertifikatFür Webshops sind SSL-Zertifikate schon seit jeher eine notwendige und sinnvolle Voraussetzung, aber seit Google im Webmaster Central Blog angekündigt hat, dass HTTPS zukünftig als ein Ranking Signal gelten soll, interessieren sich auch “normale” Webmaster für eine möglichst einfache und günstige SSL-Verschlüsselung ihrer Seiten.

Leider sind SSL-Zertifikate normalerweise mit einer Reihe von Kosten verbunden, denn sie erfordern zusätzlich zum Preis für das Zertifikat an sich auch noch weitere Zusatzausgaben, weil meistens eine eigene IP-Adresse pro SSL-Zertifikat und Domain benötigt wird. Wer mehrere Webseiten betreibt und jede mit SSL absichern will, sah sich daher bislang oft recht hohen Gebühren gegenüber. Glücklicherweise gibt es nun jedoch bei immer mehr Webhosting-Anbietern die Möglichkeit sogenannte “Multidomain SSL-Zertifikate” einzusetzen, mit denen mehrere Domains gleichzeitig auf einer einzigen IP-Adresse abgesichert werden können.

Was ist ein Multidomain SSL-Zertifikat?

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phplist AlternativeDas kostenlose Open Source Newsletter Tool phpList wird häufig als eine der ersten Lösungen genannt, wenn es um Aufbau und Verwaltung einer Mailingliste sowie den Versand von Newslettern geht. Es ist in PHP geschrieben, arbeitet mit einer MySQL Datenbank und bringt alle Vorraussetzungen mit, um eine große Empfängerliste von Anmeldungen mit “Double-Opt-In” und Datenänderungen der Nutzer bis hin zu Abmeldungen zu automatisieren.

Allerdings musste phpList anfangs heruntergeladen und auf einem eigenen Server oder Webspace installiert werden, was einige Grundkenntnisse in diesem Bereich vorraussetzte. Inzwischen gibt es zwar auch eine beim englischen Anbieter phpList Ltd. gehostete “SaaS” (Software as a Service) Version, doch die ist natürlich mit monatlichen Kosten verbunden, weshalb viele Webmaster immer noch nach kostenlosen oder zumindest günstigeren Alternativen suchen. Hier also eine kleine Übersicht mit Vergleich der einzelnen Alternativen:

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VPN Anbieter Vergleich Den ersten Vergleich der verschiedenen VPN Anbieter habe ich ich bereits 2009 erstellt, während meines Auslandssemesters in Peking. Damals war ich vor allem daran interessiert, die chinesische Internetzensur umgehen zu können und gesperrte Webseiten wie Facebook, Twitter und YouTube frei nutzen zu können. Durch den Stop Online Piracy Act (SOPA), der 2011 in Amerika eingeführt werden sollte und weiteren Gesetzesvorhaben wie etwa dem PRO-IP act bzw. PROTECT IP act (PIPA) sowie dem Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) hat das Thema Anonymes Surfen in den letzten Jahren aber auch im Rest der Welt eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Die VPN Anbieter nutze ich dabei zwar keineswegs um Urheberrechtsverletzungen zu begehen und etwa Raubkopien über Torrents oder Filehoster wie Rapidshare herunterzuladen, sondern ich möchte einerseits meine Privatsphäre beim Surfen schützen und andererseits finde ich es nicht mehr zeitgemäß, dass bestimme Inhalte wie etwa Musikvideos bei YouTube oder amerikanische Streaminganbieter für deutsche Internetnutzer gesperrt sind. In der heutigen globalisierten Welt sollte es nicht von der IP-Adresse abhängen, was man im Internet aufrufen darf und was nicht. Daher sind die Angebote der VPN Anbieter mittlerweile nicht nur für Reisende sondern auch für normale Internetnutzer sinnvoll und nützlich.

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Domaintools Whois LookupNormalerweise müssen bei der Registrierung einer Domain einige persönliche Daten des Domaininhabers wie Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse angegeben und bei der Registrierungsstelle wie z.B. der ICANN oder der Denic hinterlegt werden. Diese Daten sind über sogenannte “whois” Abfragen (englisch für “wer ist”) öffentlich einsehbar. Dies kann zum Beispiel bei technischen Problemen, Rechtsverletzungen oder zur Kontaktaufnahme durchaus sinnvoll sein, führt aber leider auch zu Missbrauch.

Besonders in den USA gibt es zahlreiche Webseitenbetreiber wie zum Beispiel Domaintools die Whois Daten massenhaft auslesen und in eigenen Katalogen veröffentlichen. Durch die Veröffentlichung werden die Daten der Domaininhaber dann auch von Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Bing usw. indiziert und so finden sich Name, Anschrift und Telefonnummer bald in den Suchergebnissen. Möchte man dies vermeiden, bleibt zumindest bei com, net, org, info und biz Domains nur die Nutzung eines sogenannten “whois privacy” Dienstes.

In Deutschland sind “whois privacy” Dienste noch nicht so populär, da die Denic bei .de Domains erfreulicherweise nur die Daten des technischen Ansprechpartners (tech-c) automatisch auslesen lässt. Die persönlichen Daten des Domaininhabers und des administrativen Ansprechpartner (Admin-C) sind durch eine Sicherheitsabfrage (Captcha) geschützt. Besitzt man allerdings CNOBI Domains (.com .net .org .biz .info) kann es schnell passieren, dass eine Google-Suche nach dem eigenen Namen oder einer selbst registrierten Domain, die eigene Adresse samt eMail und Telefonnummer anzeigt.

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InternetadresseInzwischen gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Anbietern für Domains, Hosting, Webspace usw. usw. Dennoch oder gerade deswegen unterscheiden sich die Preise teilweise sehr stark. Während man beim Hosting selbstverständlich vor allem auf Leistung und Support achtet, zählt bei der reinen Domainbestellung auch der Preis. “Domain only” für 5 Euro im Monat ist heute nicht mehr Wettbewerbsfähig!

Im Durchschnitt sind für eine Domain etwa 12 Euro pro Jahr üblich, also nicht mehr als 1 Euro monatlich. Manche Domainanbieter berechnen bei der Bestellung der Domain auch noch Einrichtungsgebühren. In einer Auflistung der günstigsten Anbieter habe ich aber schon gezeigt, dass man bei .de-Domains vergleichsweise fast bis zu 10 Euro pro Jahr sparen kann.

Für Domains lassen sich Preisvergleiche eigentlich recht einfach anstellen, da eine Domain nunmal eine Domain ist. Bei seriösen Anbietern gibt es im Gegensatz zu Webspace-Paketen, die sich oft aufgrund des gebotenen Speicherplatzes oder des Übertragungsvolumens unterscheiden und so einen transparenten Vergleich schwierig machen, keine “Luxus-Domain-Pakete” mit besseren Leistungen und “Billig-Domain-Pakete” mit schlechteren Leistungen. Reine Domains sind simple Standardprodukte, die bei unterschiedlichen Anbietern nicht besser oder schlechter funktionieren sollten!

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LTE (4G) ist der Nachfolger von UMTS und bietet Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s. Seit März 2011 gibt es ein kommerzielles LTE-Angebot in Deutschland. Im Jahr 2011 stand vor allem der LTE-Ausbau auf dem Land im Vordergrund. Die deutschen Netzbetreiber hatten sich verpflichtet, 4G zuerst in den ländlichen Regionen auszubauen und dort die Weißen Flecken zu schließen. LTE dient heute vielen Menschen auf dem Land als DSL-Ersatz. Mittlerweile sind die Weißen Flecken in 12 der 16 Bundesländer geschlossen.

LTE-Ausbau in Stadt und Land

LTE-Ausbau in Stadt und Land, Bildquelle: telekom.com

Der LTE-Ausbau erfolgt in Deutschland in unterschiedlichen Frequenzbereichen. Auf dem Land nutzen die Netzbetreiber die weitreichenden 800-MHz-Frequenzen, welche einen Umkreis von bis zu 10 Kilometer mit 4G abdecken und dazu besonders gut Gebäude durchdringen können. Diese Frequenzen bieten Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s. Die Städte baut man mit den Frequenzbändern 1800-MHz und 2600-MHz aus. Hier sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s bei geringerer LTE-Netzabdeckung möglich.

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HeatMapz AppWas man Abends am besten macht, wo am meisten los ist oder wo Freunde und Bekannte hingehen, sind Fragen, die sich wahrscheinlich fast alle jungen Menschen regelmäßig stellen. Antworten darauf möchte die neue “HeatMapz – Clublife” App für iPhone und Android Smartphones geben, in dem sie auf dem Handy zeigt, in welchem Club oder bei welchem Event in der Umgebung am meisten läuft. Nützliche Zusatzinformationen zu Musik, Publikum und Länge der Warteschlange werden ebenfalls angezeigt und in Echtzeit aus den Daten der Clubber und Eventgäste vor Ort erstellt. Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit Gutscheine für Gratis-Eintritte, Getränke, usw. zu erhalten, einzulösen oder weiter zu verschenken. Grundsätzlich klingt dieses Leistungspaket also schon mal sehr viel versprechend, doch da die App noch relativ neu ist, wird die Attraktivität und Nützlichkeit mit zunehmender Nutzeranzahl weiter steigen.

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AVM Fritz!Box 6842 LTE und Fritz!Box 6810 LTE LTE ist in aller Munde, soll es doch das mobile Zeitalter revolutionieren. Zwar zeigt uns ein aktueller LTE Vergleich, dass von den theoretisch möglichen 100Mbit/s noch kaum etwas zu sehen ist, aber die vereinzelten Tarife mit der halben Bandbreite lassen schon einmal auf schnelle Zeiten hoffen. Daher scheint das Berliner Unternehmen AVM ein gutes Zeichen zu setzen, indem es die Auswahl an LTE Routern für den Heimgebrauch erweitern will. Derzeit gibt es nur eine Fritz!Box am Markt, die speziell für LTE ausgerichtet ist, doch mit der Fritz!Box 6842 LTE und der Fritz!Box 6810 LTE wird sich das bald ändern.

Besonders ungewöhnlich wird einem das Aussehen der beiden Router vorkommen, denn AVM setzt diesmal nicht auf das ach so vertraute Aussehen der Produktlinie, sondern entwickelte eine völlig neue Bauweise für seine neuen LTE Stars. Das horizontale Design weicht nun einer vertikalen Konstruktion. AVM selbst gibt an, dass die neue Bauform für den LTE Empfang optimiert wurde. Daher bedarf es auch keiner externen Antennen, um das schnelle Internet zu empfangen.

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Videoload kostenlose Filme Screenshot Nachdem bereits seit 2008 eine ganze Reihe von Kinofilmen kostenlos und legal bei MSN Movies angeschaut werden kann, haben immer mehr Online-Videoportale nachgezogen und bieten ebenfalls kostenlose Film-Angebote. So hat MyVideo im Mai 2009 mehr als 100 Kinofilme gratis ins Internet gestellt und auch BILD Kino mischt seit 2010 auf dem Streaming-Markt mit, der zuvor hauptsächlich von kostenpflichtigen Anbietern wie zum Beispiel Maxdome bedient wurde. Neben den großen Playern gibt es aber auch noch einige wenig bekanntere Dienste, die kostenlose Kinofilme legal im Internet anbieten.

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MyVideo Screenshot "Sons of Anarchy" Die Online-Videoplattform der ProSiebenSat.1 Gruppe MyVideo hat bereits im Mai 2009 rund 60 “ältere” Kinofilme wie zum Beispiel Blade oder American History X zum kostenlosen und legalen Abruf ins Internet gestellt und startet diesen Januar die deutsche Erstausstrahlung der amerikanischen Serie Sons of Anarchy. Ab 19. Januar 2012 können alle 13 Folgen der ersten Staffel in voller Länge auf MyVideo.de angeschaut werden.

Nach Erscheinen der ersten Doppelfolge in deutscher Synchronfassung und englischem Originalton, wird täglich um 20 Uhr jeweils eine weitere Folge veröffentlicht. Die gesamte erste Staffel soll dann drei Monate lang abrufbar bleiben und im Laufe des Jahres auch irgendwann auf einem der Sender der ProSiebenSat.1 Gruppe im Fernsehen ausgestrahlt werden.

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